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Freitag Abend um 22.30 Uhr:
„Ich
gebe deine Fünf und
erhöhe um Zwei.“
„Ich
bin raus.“
„Ich
gehe mit.“
Buffy
betrat den total
verqualmten Raum und musste grinsen, als sie ihre Lieblingsspieler um
den Tisch
herum versammelt vorfand. Von einer dunklen Ecke beobachtete sie die
Jungs einen
Moment lang. Ihre Augen blieben an ihrem Stiefbruder Spike
hängen. Er trug ein
weißes Muscle-Shirt und aus dem Mundwinkel hing eine
Zigarette.
„Hey
Jungs! Was spielt
ihr?“ fragte Buffy und legte ihren Kopf
verführerisch zur Seite und grinste
aufreizend.
Alle
Augenpaare sahen die
achtzehnjährige, erfahrende blonde Sexbombe
an. Bei den heißen Blicken die über ihren
Körper wanderten, wurden ihr die
Knie weich.
„Hey
Buffster“, sagte
der neunzehnjährige Xander
„Buffy.“
Ah, der gerade
zwanzig gewordene Angel, der einen sehr verruchten Ruf hatte. Dunkel
erscheinendes Auftreten, groß, breitschultrig und verdammt
gut aussehend.
„Was
ist los, Kleines?“
Und zu guter Letzt war da noch der zwanzigjährige Spike.
Seitdem er und sein
Vater eingezogen waren, sie war damals acht und er zehn,
träumte sie von ihm.
Als sie vierzehn war und er sechzehn, hatte sie ihn unter der Dusche
überrascht.
Seine harten festen Muskeln waren mit Schaum bedeckt, das
heiße Wasser lief über
seinen Körper und dieses Bild brachte sie dazu, sich das erste
Mal selbst zu
befriedigen. Sie erinnerte sich noch sehr gut daran, als ob es erst
gestern
gewesen wäre. Sie lag auf ihrer rosafarbenen Tagesdecke,
umgeben von ihren
Stofftieren und streichelte sich. Als der Orgasmus kam, hatte sie fest
wie sie
konnte in Mr Gordo gebissen, denn ansonsten hätte
sie seinen Namen geschrieen. Er wusste nicht, dass sie ihn gesehen
hatte und
seit dem Tag hatte sich alles geändert. Sie sah ihn nicht mehr
wie ihren
Bruder, sondern war hoffnungslos in ihn verliebt.
„Mmmm…nicht
viel. Ich
war gerade mit Willow im Kino.“ antwortete sie ihm und
seufzte innerlich, als
die leuchtend blauen Augen aufsahen und er sie süffisant
angrinste.
„Willow,
eh? Das ist doch
die niedliche Rothaarige. Ihr hab doch nichts unanständiges
gemacht, oder?“
Die
anderen beiden Jungs
lachten.
„Ja,
irgendwelche Mädchengeschichten,
die wir wissen sollten, Buff?“ fragte Xander und wurde sofort
rot, als Buffy
ihre wunderschönen grünen Augen auf ihn richtete.
„Wieso?
Wolltest du
zusehen?“ sagte sie gespielt schüchtern, als sie
eine ihrer blonden Haarsträhnen
um den perfekt manikürten Finger wickelte.
„Verdammt…natürlich
würde
ich das!“ sagte Xander, bevor er eine Hand über sein
vorlautes Mundwerk
schlug. Angel nickte ihm nur zustimmend zu.
„Ich
denke, es ist Zeit für
dich ins Bett zu gehen, oder Liebes?“ fragte Spike, bevor
sich die Situation
zuspitzen würde.
„Aaaa
Spikey. Ich bin noch
gar nicht müde. Kann ich nicht noch etwas bei euch bleiben?
Mum und Dad sind für
den Rest der Woche nicht da, wer würde es erfahren?“
Buffy schmollte in einer
Art und Weise, von der sie wusste, dass er ihr nicht widerstehen
konnte. „Außerdem,
wenn du mich noch etwas aufbleiben lässt, werde ich ihnen auch
nichts von dem
Alkohol erzählen.“
*Eine
kleine Erpressung hat
noch nie geschadet*
Spike
sah seine beiden
Freunde und seine wunderschöne Schwester an. *Verdammt. Sie
weiß ganz genau,
dass ich diesem Blick nicht widerstehen kann*
Er
holte tief Luft, seufzte
und versuchte so zu klingen, als ob es ihm egal wäre.
„Okay.“
„Schön“,
quietschte
Buffy erfreut und setzte sich zwischen Angel und Xander, direkt Spike
gegenüber
hin. „Was spielt ihr?“
„Strippoker.“
Sagten
Xander und Angel gleichzeitig und Spike rollte mit den Augen.
„Ich
denke, wir spielen
dann wohl Strippoker!“ sagte er und sah Buffy an.
„Du brauchst nicht
mitzuspielen wenn du nicht willst.“ *Aber ich hoffe aber doch
sehr, dass du
mitmachst*
„Nein,
ist schon okay. Ich
glaub, ich könnte zu Auflockerung erst einmal einen Drink
vertragen, wenn du
verstehst, was ich meine?“ Sie versuchte schüchtern
zu wirken, obwohl sie an
nichts anderes denken konnte, als an einen nackten Spike.
„Xan?“
Spike gab seinem
Freund ein Zeichen, dass er ihr eine Rum Cola machen sollte und nickte
leicht,
als Xander signalisierte, dass er ein bisschen Cola und viel Rum nehmen
würde.
*Es
wird sie entspannen*,
sagte er zu sich selbst und fügte noch hinzu *Und die
Tatsache, dass du auf sie
stehst, seitdem du sechzehn bist und sie unbedingt nackt sehen
möchtest, hat
nichts damit zu tun* Er rutschte etwas auf seinem Stuhl, um das Pochen
in seiner
Leistengegend, das er bei diesem Gedanken bekam, zu lindern.
„Doch
gibt es zuerst ein
paar Regeln, Jungs.“ brach Buffy in die lustvollen Gedanken
des
Blondgebleichten. „Wir spielen, bis wir nackt sind. Der
Sieger der Partie
zieht den Verlierern die Sachen aus.“
Obwohl
sie nicht gerade
davon begeistert waren, sich gegenseitig auszuziehen, ließen
sich die Jungs auf
die Regel ein, in der Hoffnung dass sie die Ehre haben würden,
es bei Buffy zu
tun.
„Du
sagtest Regeln, Schätzchen.“
Spikes blaue Augen brannten sich in ihr Fleisch.
„Oh.
Richtig“, stammelte
sie ein wenig, als sie den brennend heißen Blick ihres
Stiefbruders erwiderte,
„Der Verlierer, oder Verlierer, müssen einen Rum
trinken.“
„Hört
sich für mich fair
an“, sagte Xander lebhaft und konnte es kaum erwarten, dass
das Spiel begann.
„Ang?“
„Damit
kann ich leben.“
sagte er und in Gedanken zog er die kleine Blonde schon mal aus.
„Dann
ist ja alles
klar“, Spike sah alle, die am Tisch saßen an.
„Lasst uns Karten spielen.“
30
Minuten später:
„Und
ihr Idioten habt
wieder verloren.“ sagte Spike und legte seine Karten mit
einem Grinsen auf den
Tisch.
„Aww
Mann“, grummelte
Xander, als Spike ihm das T-Shirt über den Kopf zog und das
gleiche bei Angel
wiederholte.
„Du
musst doch mogeln“,
sagte Angel scherzhaft und kippte sein Pinnchen Rum hinunter.
„Ahm.“
Alle Augen
richteten sich auf Buffy, die darauf wartete, dass Spike zu ihr kam.
„Machst
du das oder soll ich ihn selber ausziehen?“ fragte sie und
zeigte auf ihren
Faltenminirock, den sie trug.
„Ja
Spike…geh und hilf
deiner Schwester“, spottete Xander und Angel musste kichern.
„STIEF-schwester“,
keifte Spike und bewegte sich bereits um den Tisch herum auf Buffy zu.
„Ja,
ja. Zieh sie einfach
aus!“ sagte Angel ungeduldig und starrte auf Spikes
Hände, als dieser sich
hinter Buffy stellte und den Reißverschluss öffnete.
Buffy
zitterte etwas, als
sie seinen warmen Atem an ihrer nackten Schulter spürte und
ihre Nippel verhärteten
sich sofort, als ihr klar wurde, dass ihr Traummann hinter ihr stand
und ihr den
Rock auszog.
Mit
leicht zittrigen Händen
öffnete Spike den Reißverschluss und schob den Stoff
von ihren schmalen Hüften.
Zum Vorschein kam ihr fester, goldfarbener Hintern der in einen
schwarzen
Stringtanga steckte.
*Jesus*
dachte er sich und
holte tief Luft. Wenn ich nicht schon vorher einen Ständer
gehabt hätte, dann
aber jetzt sofort und ich könnte mit ihm Glas durchschneiden*
„Sehr
nett, Buffster.“
sagte Xander, als Angel einen Piff vor Begeisterung über ihren
braungebrannten,
wohlgeformten Körper losließ, der nur noch von einem
BH und dem besagten
String bedeckt wurde.
Spike
ging zurück auf
seinen Platz und versuchte, durch seine schwarze Jeans sein Penis in
eine
bequeme Lage zu richten und setzte sich hin.
„Mann,
ich wusste, dass du
bei diesem Anblick ein Rohr bekommen würdest.“ Sagte
Angel zu Spike.
Er
schaute ihr in die
leuchtend grünen Augen. „Sie ist meine
Stiefschwester, verdammt noch mal.“
„Ja,
aber falls meine
Schwester, äh Stiefschwester so aussehen würde,
würde ich jeden Abend
versuchen, sie flachzulegen“, sagte Xander unter
Alkoholeinfluss und Buffy
wurde knallrot.
„Xander,
selbst wenn deine
SCHWESTER wie sie aussehen würde, würdest du es
tun“, lachte Angel. „Und
wo wir schon mal dabei sind, wenn sie meine Schwester wäre,
wäre ich zu allem
bereit.“
Beide
Jungs fingen an zu
lachen und Spikes Lippen verformten sich zu einem Lächeln, als
er sah, dass
Buffy kicherte. Er deutete mit einem Nicken auf den Tisch.
„Sollen wir weiter
spielen?“
Als die
Karten verteilt
waren, saß jeder still da und schaute auf sein Blatt.
„Ich
nehme drei“, sagte
Angel.
„Zwei.“
„Keine“,
sagte Buffy.
„Bist
du sicher?“ fragte
Spike.
„Yep.“
Sie nickte und
hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht.
„Nicht
das dies
irgendetwas bringen würde, aber der Geber nimmt
zwei.“ Spike schaute auf sein
beschissenes Blatt. „Ich geb auf.“
„Ich
will sehen“, sagte
Angel, als er seine beiden Pärchen auf den Tisch legte.
„Ich
bin raus“, witzelte
Xander und legte zwei Buben auf den Tisch.
„Ich
hab gewonnen“,
quiekte Buffy als sie ihren Royal Flush so hinlegte, dass alle ihn
sehen konnten
und sprang auf ihrem Stuhl auf und ab.
Xander
seufzte darüber,
dass er schon wieder verloren hatte, doch als er Buffys Brüste
auf und ab
wippen sah, wurde ihm klar, dass er der erste wäre, den sie
nackt ausziehen würde.
„Nun
Buffy, hier ist deine
Chance den Xanman
auszuziehen, auf
die du schon so lange gewartet hast.“ Er schaute die anderen
jungen Männer an
und gab ihnen zu verstehen dass damit das Spiel zu Ende wäre.
„Tut mir leid,
Jungs.“
Buffy
grinste Xander an, als
dieser aufstand, sich vor ihr hinstellte während er die
Hände hinter den Kopf
verschränkte und seine perfekten Bauchmuskeln zeigte.
Sie
leckte sich mit
Erwartung über ihre Lippen, griff mit beiden Händen
nach der blauen Sponge Bob
Boxershorts und zog sie bis zum Boden herunter. Ihre Augen wurden so
groß wie
bei einer Mangafigur, als ihr sein langer Penis praktisch einen
Kinnhaken
verpasste.
„Mein
Gott, was hast du
aber große Augen, Xander“,
neckte
sie ihn und nahm seinen Schwanz kurz in die Hand und drückte
ihn leicht, bevor
sie ihn wieder auf seinen Platz schickte.
*Oh…jetzt
bin ich wirklich
heiß* dachte sie und rutschte auf dem Stuhl hin und her als
ihr Slip unerträglich
feucht wurde.
„Schöne
Socken hast du
da, Angel“, sagte Spike sarkastisch, als Buffy einen von
Angels Socken auszog
und er nur noch mit einer Socke und Boxershorts dasaß.
„Okay
Blondie, jetzt bist
du dran“, sagte Buffy und kam auf Spike zu.
„Zieh
ihn aus, Zieh ihn
aus, Zieh ihm alles aus“, rief Xander anstachelnd, als Buffy
Spikes schwarzes
hautenges T-Shirt über seinen Kopf zog und die
durchtrainierten Bauchmuskeln
zum Vorschein kamen.
Er
hatte nur noch seine
schwarze Jeans und einen Ledergürtel an seinem Körper.
*Gahhh
so mag ich das*
„Also,
wer verliert als nächstes
gegen mich?“ fragte sie, sah Angel und Spike an,
während sie sich auf ihren
Platz setzte. Damit ließ sie die Beiden übrig
gebliebenen wissen, dass das
Spiel erst zu Ende wäre, wenn niemand mehr etwas anhatte.
Nachdem
Spike noch einen Rum
getrunken hatte, grinste er und verteilte erneut die Karten.
Angel
gewann die nächste
Runde. Dieser sah Spike an und sagte ihm, dass er sich den
Gürtel selber aus
der Hose ziehen sollte, bevor er sich zu Buffy drehte.
Sie
drehte ihm den Rücken
zu, hob ihre schweren Locken hoch und erlaubte Angel, ihren BH zu
öffnen.
Die
jungen Männer am Tisch
hielten den Atem an, als sie darauf warteten, dass sich diese niedliche
Göttin
umdrehte.
Buffy
holte tief Luft, ließ
ihren BH auf den Boden fallen und drehte sich um. Alle
männlichen Wesen
schluckten, als sie mit dem Anblick zweier atemberaubenden, perfekt
geformten
Busen belohnt wurden. Goldbraune Haut, aus denen zwei rosafarbene
Nippel
herausragten. Alle drei wollten nichts anderes, als daran zu lecken.
„Da
du diese Runde gewonnen hast, Angel, erlaube ich dir, sie eine Minute
anzufassen. Du kannst mit ihnen anstellen, was du willst.“
Ohne
weiter darüber
nachzudenken, stellte er sich hinter sie und ließ die anderen
beiden
zusehen,wie er vorsichtig ihre Brüste streichelte und an den
Nippeln spielte,
was ihr ein leichtes Seufzten entlockte.
*Fuck,
das sollte ich sein.
Ich sollte derjenige sein, der das bei ihr macht* dachte Spike sich als
sein
Penis noch härter wurde, was er eigentlich für
unmöglich hielt. Er dachte
daran, wie er diese wunderschönen Nippel in seinen Mund nehmen
wurde und
solange daran lecken und saugen würde, bis sie vor Verlangen
vergehen würde.
*Was ist, wenn ich die nächste Runde gewinne? Ich glaube
nicht, dass ich dazu fähig
bin, ihr vor den anderen den Slip auszuziehen. Ich verliere lieber
absichtlich
und lass sie und Angel es unter sich ausmachen.*
Und er
verlor die nächste
Runde wirklich absichtlich, vergaß dabei aber, dass sie die
Ehre haben würde,
ihm seine Jeans auszuziehen. Nachdem sie Angel den anderen Socken
ausgezogen
hatte, drehte sie sich zu ihm.
Buffy
starrte Spike an, als
sie nach dem Bund seiner Hose griff. Jeder wusste, dass er niemals
Unterwäsche
trug und der Abend war keine Ausnahme.
Er sah
ihr in die Augen und
lächelte. „Es ist nur ein Spiel, Buffy.“
Nickend
knöpfte sie seine
Hose auf, zog den Reißverschluss auf und kniete sich leicht
vor ihm hin, als
sie ihm die Hose spielerisch herunterzog.
„Verdammt
Spike. Ich hab
mich schon immer gewundert, warum dich alle so nennen“, sagte
Xander
respektvoll, als er den, steinharten Schwanz sah, der gegen die
Bauchmuskeln
klatschte.
Buffy
wurde krebsrot, als
sie einen nähren Blick auf das prächtige
Stück werfen konnte. Ihre Pussy war
klitschnass, bevor sie sich wiederhinsetzte.
„Ich
denke, der Anblick
von den Titten deiner Schwester hat dich genauso angemacht wie uns,
nicht wahr,
Freund?“ Angel stieß Spike mit dem Ellenbogen in
die Seite.
Er
brauchte nichts zu sagen,
denn alle kannten die Wahrheit die hinter dieser Bemerkung steckte.
Spike
kippte noch einen Rum
hinunter und wartete auf das, was als nächstes passieren
würde.
„Ja!!!“
schrie Angel und
warf sein Gewinnerblatt auf den Tisch.
„Oh
Scheiße.“ murmelte
Buffy als ihr klar wurde, dass sie ihren Slip in Gegenwart von ihrem
Stiefbruder
ausziehen musste. *Komm schon Buffy, du hast die Regeln bestimmt, also
hab dich
nicht so*
Sie
holte tief Luft, drehte
sich um und legte sich auf den Tisch. Ihre dicken Locken streiften
Spikes hartes
Glied, was ihn zusammenzucken ließ. Alles was er tun konnte,
war seine Hände
bei sich zu halten und nicht nach ihren Brüsten zu greifen,
was er nur zu gern
tun würde.
Angel
setzte sich auf ihren
Platz und die anderen stellten sich neben ihn, um zuzusehen. Sie
platzierte ihre
Füße auf jeder Seite von ihm, hob leicht ihr Becken
und wartete darauf, dass
er sie komplett auszog.
Langsam
schälte sich der
Slip von ihren schlanken Beinen und Angel hielt ihn sich unter die
Nase, bevor
er ihn an Xander weitergab.
Ihre
Hände klammerten sich
verlegen an die Tischplatte und ihre Hüften zuckten leicht,
als Angel ihre
Schenkel spreizte und seine Zunge über ihre Spalte fahren
ließ.
„Oh
Gott“, stöhnte sie.
Sie hatte im Traum nicht daran gedacht, dass er so etwas tun
würde.
„Ich
denke ihr gefällt
das, Angel“, sagte Xander und gab den feuchten Slip an Spike
weiter bevor er
sich hinsetzte und eine Brust in seinen heißen Mund nahm.
Seine Zunge leckte an
ihrem Nippel und sie bog ihren Rücken durch.
Angel
tauchte wieder
zwischen ihre gespreizten Schenkel, teilte mit einem Finger ihre
Schamlippen und
saugte an ihrem Kitzler, während ihr eine Art Schnurren
über die Lippen kam.
Spike
beobachtete seine
Freunde, während er sich den Slip an die Nase hielt und den
moschusartigen
Geruch inhalierte, von dem er immer geträumt hatte. Der Duft
machte ihn noch
mehr an und sein Schwanz zuckte leicht. Er dachte darüber
nach, das was
passierte, zu stoppen, bevor es aus dem Ruder laufen würde.
Aber irgendetwas in
ihm sagte, dass er nichts tun, sondern abwarten sollte was passierten
würde.
„Oh,
Oh Gott“, Buffys Stöhnen
wurde lauter, als Angel einen Finger in ihr enges, feuchtes Loch schob
und ihn
soweit hineinsteckte wie es ging, bevor er ihn feucht von ihrer
Flüssigkeit
wieder herauszog.
Buffy
konnte nur hilflos stöhnen
und ihren Kopf auf der Tischplatte hin und her werfen, als Xander
weiterhin an
ihren empfindlichen Brustwarzen leckte und Angel seine Finger und Zunge
immer
wieder in ihre heiße, feuchte Pussy steckte.
„Verdammt
schmeckt sie
gut“, sagte Angel als er zwischendurch mal Luft holte, bevor
er sich wieder an
ihr labte.
Spike
konnte nur zusehen,
wie seine Freunde sich über sie hermachten wie die Bienen
über den Honig. Er
wollte schrecklich gern mitmachen, hatte aber viel zu viel Angst vor
ihren
Reaktionen.
„Oh,
fuck. Oh Gott…Ich
komme…“ rief Buffy als ihr Körper heftig
zuckte, ihre inneren Muskeln
Angels Finger tiefer in sie zogen, während er an ihren Kitzler
leckte.
Immer
noch zitternd von den
Nachwirkungen keuchte Buffy als sie eine andere Zunge spürte
die den Platz von
Angel eingenommen hatte. Diesmal war es Xander, der an der Reihe war
und er ließ
sich nicht lumpen und brachte sie sehr schnell zu einem weiteren
Orgasmus.
Xander
lehnte sich auf dem
Stuhl zurück, sah Spike an und gab ihm ein Zeichen das er den
Platz einnehmen
sollte. Bevor ihm bewusste wurde, was er tat, schnellte seine Zunge
über die
erregte Klitoris seiner Stiefschwester. Ihr wunderschöner
Körper zitterte
unter seinem begabten Organ und kleine Schreie entwichen ihrer Kehle.
*Sie
schmeckt so verdammt
gut* dachte er, als er die volle Länge seiner flinken Zunge in
ihre Pussy schob
und sich an ihren Säften labte wie ein Mann vor dem Verdursten.
Er sah
an ihr hoch und sah,
dass Angel am Kopfende des Tisches stand und Buffy ihre Lippen um
seinen harten
Schwanz hatte und an diesem lutschte.
Spike
lächelte gegen ihren
Venushügel und schob zwei Finger in sie hinein und knabberte
an ihrem Kitzler,
was sie zu einem weiteren Höhepunkt brachte.
Als ihr
Körper noch
erschauderte und zitterte, stand er schnell auf, nahm seinen Schwanz
und glitt
in ihr heißes Loch.
„Heilige
Scheiße, Mann“, rief Xander und beobachtete
interessiert, wie Spike begann,
in Buffy zu stoßen. Ihre Schamlippen spannten sich um seinen
riesigen Schwanz.
„Yeah.
Fick sie Mann“,
sagte Angel und seine Stimme durchbrach den Nebel der Lust der Buffys
Verstand
umgab.
Sie
öffnete ihre Augen, sah
hinunter und erblickte Spike, wie er seine Hände an ihren
Hüften hatte und
seinen Schwanz in ihre ergreifende, bedürftige Feuchtigkeit
stieß. Sie
verdrehte die Augen, als ihr klar wurde, dass ihr Traum endlich wahr
geworden
war und sie saugte mit unersättlichen Vergnügen an
dem Penis von Angel
„Fuck…ich
spritz dir gleich in dem Mund“, keuchte Angel,
als sie seinen Schwanz noch tiefer nahm und er es nicht
mehr aushielt. Er
stieß ein letztes Mal in ihren Mund, als er kam.
„Gott…so
verdammt
gut“, stöhnte er, als sie auch den letzten Tropfen
herunterschluckte und ihn
los ließ.
Sie sah
in die blauen Augen
ihres Stiefbruders, schlang sich um ihn und trieb ihn an, sie
härter zu nehmen.
Spike senkte seinen Kopf, schloss die Augen und drängte seine
Lippen auf ihre.
Mit diesem Kuss vergaßen sie all die Zweifel, die sich in
ihren Köpfen
festgesetzt hatten. Die anderen beiden Jungs existierten im Moment
nicht mehr,
als die beiden ihrem Höhepunkt entgegen eilten
Der
Tisch ächzte unter dem
Gewicht der beiden Liebenden. Karten flogen umher und die
Gläser rappelten, als
Spike tiefer und härter in die Pussy seiner Traumfrau
stieß.
Er
senkte seinen Kopf direkt
neben ihr Ohr und sein leidenschaftliches Flüstern jagte durch
ihren Körper
wie ein Buschfeuer.
„Immer
nur
dich…Buffy…immer…ich wollte das schon
so lange…fuck…du fühlst
dich…so gut an…um mich…so
nass…so eng…jedes Mal, wenn ich mir einen
runtergeholt habe…du…“
Buffy
konnte spüren, wie
ihre Pussy sich um seinen eindringenden Schwanz verkrampfte, als sie
entgegen???
stöhnte und seufzte.
„Ich
liebe dich
Spike…immer…fuck…du fickst mich so
gut…OH Gott…du fühlst dich so gut
an in mir…Hör nicht
auf…Niemals…“
Xander
und Angel standen
jeder auf einer Seite des Tisches und streichelten ihre steinharten
Schwänze, während
sie das heißeste, was sie in ihren jungen Leben je gesehen
hatten,
beobachteten.
Spike
merkte, wie sich seine
Hoden zusammenzogen und wusste, dass es nicht mehr lange dauern
würde, bis er
seine Stiefschwester mit seinem Sperma voll spritzen würde. Er
griff zwischen
ihre Körper und seine rauen Finger fanden das kleine
Nervenbündel zwischen
ihren Lippen und rieb daran.
„OH
FUCK…SPIKE…JETZT…OH
GOTT JETZT…“, schrie Buffy als ihr Körper
von dem gewaltigsten Orgasmus den
sie je erlebt hatte, überrollt wurde. Ihre inneren Muskeln
hielten den Körper
des Jungen über ihr in einem festen Griff, als er ein letztes
Mal in sie stieß.
„BLOODY
HELL…“ schrie
Spike, als sein Schwanz in ihrem heißen Kanal zuckte und sich
darauf
vorbereitete, seinen lebensspendenden
Samen
tief in ihren aufnahmefähigen Körper zu
schießen.
Als
Buffy und Spike sich
noch immer langsam miteinander bewegten, fanden die beiden Jungs neben
ihnen
auch ihre Erlösung. Mit ihren tropfenden Schwänzen in
der Hand fielen sie in
zwei Stühle zurück und saßen keuchend da,
als sie das Paar auf dem Tisch bei
einem leidenschaftlichen Kuss beobachteten.
Beiden
war klar, dass die
engumschlungenen Stiefgeschwister ineinander verliebt waren.
Nach
einem längeren Moment
sagte Xander. „Nun das hat Spaß gemacht. Was machen
wir nächste Woche?“
Angel
warf einen seiner
Socken auf den bekloppt grinsenden Teenager, als Spike seinen Kopf von
Buffys
Hals erhob und leise lachte. Er zog sich aus ihr, stand auf und half
ihr dabei,
von Tisch aufzustehen.
Mit
peinlich eingezogenen
Kopf ging Buffy so schnell, wie sie konnte aus dem Zimmer und
ließ drei
wirklich befriedigte Männer zurück.
„Kein
Wort zu unseren
Eltern, verstanden?“ sagte Spike zu Angel und Xander.
„Natürlich
nicht, ich
meine es ist ja nicht so, das ihr blutverwandt seid, aber Eltern
können in
solch einer Sache schon ganz schön ausrasten,
richtig?“ sagte Xander und sah
zu Angel hinüber, um sich die Bestätigung zu holen.
„Obwohl
wir schon immer
wussten, dass du in sie verliebt bist, wurde es mal endlich Zeit, dass
du etwas
unternommen hast“, sagte Xander und schaute Spike ernsthaft
an, „Wir sind
deine besten Freunde, wenn du glücklich bist sind wir es
auch.“
Spike
nickte und war
offensichtlich glücklich darüber, dass seine Freunde
verstanden, dass er Buffy
mehr liebte als eine Stiefschwester und sie ihm ihren Segen gaben.
„Wenn
du nichts dagegen
hast, gehe ich jetzt nach Hause, dusche und lege mich dann
hin“, sagte Xander
und zog seine Sachen an.
„Für
ungefähr eine
Woche“, beendete Angel den Satz und zog ebenfalls wieder an.
Spike
schlüpfte in seine
Jeans und fuhr sich mit einer Hand durch sein zersaustes Haar. Mit
einem
verwirrten Lächeln auf seinem gutaussehenden Gesicht hob er
seine und Buffys
Klamotten vom Boden auf.
Angel
legte eine Hand auf
Spikes nackte Schulter und grinste. „Du hast ein verdammt
gutes Pokerspiel
gegeben und sag Buffy das sie sich keine Gedanken machen soll, das
alles bleibt
unter uns.“
Xander
stand hinter ihm und
machte eine Geste, das sein Mund verschlossen wäre und warf
den imaginären
Schlüssel Spike zu.
„Ich
sehe euch dann
morgen, Wir werfen doch ein paar Körbe, oder?“
„Ja,
so gegen 11.00 Uhr,
oder wir könnten ins Kino gehen“, sagte Xander als
sie aus der Haustür in
die Nacht traten.
„Ich
hab da von einem Film
gelesen, der morgen anläuft, den wollte ich ganz gern
sehen.“ Angel Stimme
wurde immer leiser, als sie in der Dunkelheit verschwanden.
Breit
grinsend machte Spike
die Tür zu und schloss sie ab. Er machte das Licht aus
*Aufräumen kann ich
morgen noch* dachte er und machte sich auf die Suche nach Buffy.
Im
Dunklen:
Spike
warf die zerknüllte
Kleidung in die Wäschetonne im Waschraum und ging dann in
Buffys Zimmer. Das
helle Mondlicht schien in den dunklen Raum und er konnte ihren
zusammengerollten
Körper unter der Decke erkennen.
„Buffy?“
sagte Spike
leise. Sie hatte ihm dem Rücken zugewandt und er legte ihr
eine Hand auf die
Schulter. „Liebes? Was ist los?“ fragte er.
„Ich…Ich…“
Ein
herzzerreißendes Schluchzen entwich ihr, bevor sie es
unterdrücken konnte und
plötzlich weinte sie ohne Ende in Sicht.
Spike
legte sich neben sie,
zog ihren bebenden Körper in seine Arme und hielt sie
während sie ihre Ängste
herausweinte. Als der letzte Schluckauf und das letzte Schniefen
verklungen
waren, hob er ihren Kopf so an, dass er ihre leuchtenden Augen sehen
konnte.
„Du
weißt, dass ich in
dich verliebt bin, oder?“ fragte er und war
plötzlich verängstigt, dass sie
nicht das Gleiche empfand und sie es bereute, mit ihm Sex gehabt zu
haben.
„Oh…Gott,
Spike…ich
habe gehofft, ich meine, ich dachte vielleicht irgendwann“,
brabbelte sie und
ihr Herz zersprang bei seinen sanften Worten. „Ich liebe dich
auch, so
sehr.“
Sein
Lächeln erhellte die
scharfen Züge seines Gesichts, als er einen
zärtlichen Kuss auf ihre Lippen drückte.
„Wegen heut Abend, wir sind zu weit gegangen. Tut mir
leid“, sagte er nach
einer Weile.
„Es
war auch nicht so, wie
ich es mir vorgestellt habe. Ich denke, ich werde Xan und Angel nie
mehr wieder
ansehen können. Sie denken doch garantiert, dass ich eine
Schlampe bin?“ Sie
zitterte leicht als ihr klar wurde, was alles passieren
könnte. „Was ist,
wenn sie es Mom und Dad erzählen? Was denken sie denn jetzt
von mir, weil ich
mit meinem Stiefbruder schlafe?“
Spike
presste einen Finger
gegen ihre Lippen und murmelte, „Sie wissen schon seit
langem, dass wir
ineinander verliebt sind. Nur wir wollten es uns nicht eingestehen. Sie
freuen
sich für uns und sie werden es nicht erzählen. Sie
lieben dich. Warum sollten
sie es dann wohl erzählen?“
„Sie
wussten es?“ fragte
Buffy vorsichtig. „Aber…“
„Ja
und sie stehen
hundertprozentig hinter uns.“
„Oh…“
Buffy lag da und
ließ diese Information erst einmal sacken. „Also
bedeutet es, dass wir ab
jetzt Sex haben werden?“ fragte sie ihn neckisch.
„Denn weiß du, seit dem
Tag vor vier Jahren, als Mom mich zum Frauenarzt geschleppt hat, damit
ich die
Pille bekomme, habe ich davon geträumt, dich in mein Bett zu
kriegen.“
Glücklich
lachend drehte er
sie auf den Rücken, zog die Decke von ihrem Körper
und positionierte sich, um
seine jeansbedeckte Erektion gegen ihren immer noch gereizten
Hügel zu reiben.
„Fühlt sich das wie ein `Ja´
an?“ fragte er.
Ihre
kleine Hand griff nach
unten und befreite ihn von seinem Gefängnis und schob die
Jeans soweit runter,
dass seine Erektion frei lag. „In
mich…Jetzt.“, hechelte sie.
Er
positionierte sich an
ihrem Eingang und glitt mit einem tiefen Stöhnen in sie, als
sein granitharter
Schwanz von ihrer Hitze umschlossen wurde.
„Ich
liebe dich. Buffy
Anne Summers Giles.“
„Ich liebe dich. William `Spike´ Giles.“