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01 02

 

 

Kapitel 1

Angel: Du musst dich entscheiden.

Buffy: Ich weiß, aber das ist nicht gerade einfach.

Spike: Ist es gar nicht. Das wurde dir nur eingeredet.

Buffy: Was soll das heißen?

Spike: Ich weiß nicht. Mir scheint, dass du den anderen immer das Denken überlässt und deswegen immer die falschen Entscheidungen triffst.

Angel: Hör auf, auf ihr herum zu hacken!

Spike: (seufzt angesäuert) Oh, okay! Dann lass uns es mal von der wissenschaftlichen Seite angehen.

Buffy: Ich glaub das ist keine gute Idee. Ich bin darin zweimal durchgefallen.

Spike: Aber nur weil du nie im Unterricht warst. Nimm dir ein Blatt Papier und einen Stift…ziehe über die Mitte des Blattes einen Strich…beschrifte die eine Seite mit `Spike´ und die andere mit `Arschloch´…ich meine Angel. Endschuldigung.

Angel: Oh, das ist sehr wissenschaftlich.

Spike: Ändere es wieder in Arschloch! Nein? Also dann…beantworte mir ein paar Fragen. Wer hat dir dreimal geholfen, die Welt zu retten?

Buffy: Du!

Spike: Mach ein X auf meiner Seite. Das ist mein Mädchen.

Angel: Technisch gesehen hab ich beim letzten Mal auch geholfen.

Spike: Ja. Du bist den ganzen langen Weg von Los Angeles nach Sunnydale gefahren, um eine Halskette abzuliefern. DAS war aber sehr gefährlich.

Angel: Hey! Die Kette war der Schlüssel.

Spike: Okay, gib ihm ein halbes X. Zufrieden? Also, wer STARB, als er dir geholfen hatte, die Welt zu retten?

Buffy: Du! Ich weiß…ich weiß…ich mache schon ein X

Angel: Endschuldigung? Acathla?

Spike: Willst du mich verarschen? Das hast du nicht freiwillig getan, du Idiot.

Angel: Aber ich bin gestorben.

Spike: Du bist wiedergekommen!

Angel:  Du doch auch!

Spike: Das ist etwas ganz anderes.

Buffy: Hey! Können wir mit der nächsten Frage weitermachen?

Spike: Kein X für dich, Süßer.

Buffy: Er hat Recht, Angel. Außerdem hast du den Weltuntergang angezettelt.

Spike: Hey, stimmt ja. Streich das halbe X.

Angel: Warte mal ´ne Sekunde.

Buffy: Nächste Frage, bitte!

Spike: Wer ist besser im Bett?

Angel: Jetzt hör aber auf!

Spike: Was? Das ist eine wichtige Sache. So etwas muss eine Frau berücksichtigen, wenn sie sich zwischen zwei Männern entscheiden soll.

Angel: Willst du damit andeuten, dass du besser bist?

Spike: Da musst du mich nicht fragen!

Angel: Buffy? Sag doch was!

Buffy: Oh! Ahm…nun…ich…weiß du…du und ich…wir haben es…nur einmal getan…und dann bist du…und ich war…noch sehr jung, wie du weißt…ich hatte gar keine…und du bist so…und Spike ist wirklich…ich meine…oh, aber…DAS zählt nicht…viel. Du weißt das ich…Ahm…

Spike: Nun, ich denke, dass DIESE kleine Ansprache ein dickes X auf meiner Seite bedeutet. Meinst du nicht auch, Angel?

Buffy: Und außerdem…sollten wir es…nicht darauf beschränken…auf wem…obwohl…eine Frau MUSS auch an solche Dinge denken, wenn…nun…und…oh, mein Gott…

Spike: Was ist los, Baby?

Buffy: Mir ist gerade etwas aufgefallen. Gott, Spike…es ist schon so lange her.

Spike: Bald Baby. Das verspreche ich. Mach jetzt das X

Angel: Das ist SO unfair. Sie hat MICH zuerst geliebt!

Spike: JETZT liebt sie MICH!

Angel: Und ich bin keine Niete im Bett!!!

Spike: Buffy? Bei wem hattest du die meisten Orgasmen? Bei mir oder der Schwuchtel?

Buffy: Lass mich nachdenken (Fängt an zu zählen)

Angel: DAS ist wieder eine unfaire Frage!

Spike: Wer hat gesagt, dass das Leben fair wäre? Falls das so sein sollte, würden wir nicht hier stehen und diese Sache ausdiskutieren.

Buffy: (immer noch zählend) 122, 123, 124…

Angel: Ich war bloß eine Nacht mit ihr zusammen. Bei dir waren es Monate.

Spike: Es ist nicht MEINE Schuld, dass du nur eine Nacht mit ihr verbracht hast. Du bist derjenige, der seinen Dämon nicht im Griff hat.

Buffy: 182, 183, 184…

Angel: Und du kannst das?

Spike: Schon seit ein paar Jahren!

Angel: Du hattest einen Chip!

Spike: Na, klasse…fängt das schon wieder an!

Buffy: 210, 211, 212…

Spike: Der Chip hatte rein gar nichts damit zu tun, Arschloch. Ich hätte einen Weg gefunden, ihn zu umgehen, wenn ich es gewollt hätte.

Buffy: 229, 230, 231…meine Hand tut schon weh.

Spike: Entschuldige Baby. Du kannst aufhören.

Buffy: Ich brauch ein neues Blatt.

Spike: Nun lass uns…

Angel: Warte mal. Nicht ein einzelnes X auf meiner Seite? Wir waren die ganze Nacht zusammen!

Buffy: Nun…wie ich schon sagte…du hast…und Spike ist wirklich…

Spike: Manchmal spielt die Größe halt doch eine WICHTIGE Rolle!

Angel: Ich glaub das alles nicht.

Spike: Nun lass und die Seelensache ausdiskutieren.

Angel: Aha!!! Ich hatte meine zuerst!!

Spike: Ich hab meine gesucht. Hab um sie gekämpft und wäre deswegen beinahe drauf gegangen. Kann mir jemand sagen warum?

Buffy: (hebt ihre Hand) Oh! Ich kann! Du hast es für mich getan.

Spike: Das stimmt, Kätzchen. Du bist ein cleveres Mädchen.

Angel: Ich glaub, mir wird schlecht.

Spike: Lass uns das hier beenden. Buffy?...

Buffy: Hmmm?

Spike: Wer liebt dich über alles auf dieser Welt? Wer liebt nur dich und das nun schon seit ein paar Jahren?

Buffy: Du, Spike!

Angel: Das tue ich auch!!!

Spike: (hebt eine Zeitung hoch) Hey! Sieh dir das an. Heut Nacht ist Vollmond. Ich denke das bedeutet, dass dein Haustier bald hier sein wird.

Buffy: Du hast ein Haustier?

Angel: Sie ist kein Haustier. (sieht schuldig zur Seite und murmelt) Sie ist ein Werwolf.

Buffy: Du hast einen Werwolf?

Angel: Aber ich liebe sie nicht!

Spike: Oh, ich weiß. Du legst sie nur aus puren Vergnügen regelmäßig flach!

Angel: Ja. NEIN! Ich meine…es ist nicht so…Du…Hey!

Spike: Nein, du hast ja Cordelia GELIEBT.

Buffy: WWAAASSS???

Angel: Oh, Jesus.

Spike: Und ich glaube, dass du etwas für Fred empfindest.

Angel: JEDER empfindet etwas für Fred.

Spike: Ich nicht, mein Freund. Ich kann sie gut leiden. Sie ist eine richtige Powerfrau. Aber ich liebe Buffy und werde es immer tun.

Buffy: Wer ist Fred?

Spike: Unsere letzte Frage bezieht sich auf Zigeunerflüche.

Angel: Oh nein…

Spike: Oh doch. Wer hat einen dieser Flüche?

Buffy: Angel!

Spike: Das stimmt. Aber wer hat keinen?

Buffy: Eine Menge Leute.

Spike: Ja, aber…wer in diesem Raum hat keinen?

Buffy: Du und ich!

Spike: Ein weiteres X auf meiner Seite, Liebes.

Buffy: Ich hab keinen Platz mehr.

Spike: Okay, dann lass uns mal nachzählen.

Buffy: Hat jemand von euch einen Taschenrechner?

Angel: Nein, und fang nicht schon wieder an zu zählen. Das ist deprimierend.

Buffy: Ist schon okay. Ich brauch nicht nachzuzählen. (Dreht sich zu Angel) Ich werde immer für dich da sein, aber ich gehöre zu Blondie da drüben.

Angel: Du weißt, dass er nicht wirklich blond ist?

Buffy: Oh, das weiß ich…glaub mir, das weiß ich. Wie auch immer, du hast eine Menge hier in L.A. zu tun und ich hab wirklich keinen Bock…

Angel: Buffy…Ich bin deine erste große Liebe. Wie kannst du so etwas tun?

Buffy: Oh, du meine Güte, Angel. Du musst über die Sache mit der ersten großen Liebe hinweg kommen. Ich war praktisch noch ein Kind. Ich wusste es nicht besser und überhaupt ist Spike wirklich…und du bist so…

Angel: Okay, schon gut. Du brauchst es nicht noch mal sagen. Hier (wirft Spike einen Schlüssel zu) nehmt die Viper, Haut ab.

Spike: (nimmt Buffys Hand) Sollen wir, Liebes?

Buffy: (erfreut) Ja, bitte. Wie groß ist eigentlich der Rücksitz einer Viper?

Spike: Lass es uns herausfinden!

 

Kapitel 2

Es war unmöglich, auf dem Rücksitz einer Dodge Viper vernünftigen Sex zu haben. Schon gar nicht, wenn man es lange nicht mehr getan hatte und sich nicht sicher war, wie das überhaupt noch mal ging.

In dieser verzwickten Lage befand sich Buffy in diesem Moment.

Eine Ewigkeit schien es her zu sein seitdem sie, wie Spike es ausdrücken würde, so richtig durchgefickt worden war. Nachdem Spike nach seiner langen und qualvollen Seelensuche wieder nach Sunnydale gekommen war, hatte die Welt einem weiteren Weltuntergang entgegen gesehen.

An seinem `Tod´ allein wolle sie erst gar nicht denken. Der war der Tiefpunkt ihres ganzen Lebens gewesen. Nur der Gedanke daran, ihn nie wieder zu sehen, seine Stimme nicht mehr zu hören, seine Hände nicht mehr auf ihrem Körper zu spüren…

Sie schüttelte die dunklen Gedanken ab, denn darüber brauchte sie sich nie mehr ihren Kopf zu zerbrechen. Spike war zurück und er gehörte ihr allein. Sie hatten alle Zeit der Welt, um alles nachzuholen.

„Das klappt niemals“, sagte sie und zeigte auf das besagte Auto. „Einer von uns wird sich verletzen.“

„Da hast du wohlmöglich Recht….“ Spike hielt ihre Hand eisern fest, als er die dunklen Ecken der Wolfram und Hart Tiefgarage nach möglichen Autos absuchte. Sein Blick wanderte von einem Wagen zum nächsten. Die Jägerin wurde langsam etwas ungeduldig und Spike dachte sich, dass, falls er nicht bald seine Hände auf ihren heißen Körper legen könnte, nicht für die Zerstörung Los Angeles’ verantwortlich gemacht werden wollte..

In der hinteren dunklen Ecke der Garage entdeckte er plötzlich die Antwort auf das Dilemma. die längste, schwärzeste und glänzendste Limousine, die Wolfram and Hart besaßen.

Oh, die wäre perfekt geeignet.

Buffy sah was er anstarrte und schnappte nach Luft. Ihre Augen trafen sich für einen kurzen Moment, bevor sie losrannten.

Spike war sich sicher dass er, falls nötig, den Griff abreißen würde. Aber das Glück war immer noch auf seiner Seite und die Limo war nicht abgeschlossen. Kichernd wie zwei Kinder fielen sie auf die weichen Ledersitze und schlugen die Tür hinter sich zu.

„Oh!“ kreischte Buffy und zeigte auf etwas. „Champagner!“

Spike grinste, als er sich von seinem Mantel befreite. „Es ist fast so als ob jemand gewusst hat, dass wir hierher kommen würden.“

Sie sah zu, wie er schnell sein T-Shirt auszog und es beiseite warf.

Gott, da war sie…diese wunderschöne Brust und der muskulöse Unterleib. Wie lange was es her, seitdem sie ihn berührt hatte?

Unfähig sich zurückzuhalten fiel sie in seine Arme und ihre Lippen trafen sich zu einem harten, heißen Kuss.

Die Welt um sie herum verschwand, als sie sich gegenseitig zärtlich streichelten. Ihre Hände erforschten alle erogenen Zonen des anderen.

 Buffys unterdrückter Sexdrang kam mit einem Mal gewaltig wieder. Ihre Hand wanderte zwischen ihren Körpern und fummelte an dem Reißverschluss seiner Jeans, aber bevor sie diese aufmachen konnte, wurde sie von seiner Hand aufgehalten.

„Warte“, flüsterte er und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Er schob ihre Hand hinunter und legte sie auf die große Beule, die seine Erektion in seiner Hose formte. „Fass ihn zuerst so an“, wies er sie an. „Bewege deine Hand auf und ab…ja…genauso. Nur ein bisschen fester…ah…das ist mein Mädchen.“

Buffy tat alles, was er wollte. Ihre Hand glitt an dieser unglaublichen Größe seines Schwanzes auf und ab. Sie hob den Kopf und küsste ihn, dabei schob sich ihre Zunge zwischen seinen Lippen in die kühlen Tiefen seines Mundes.

„Jesus, was hab ich den Geschmack deines Mundes vermisst“, seufzte er, zog seinen Kopf zurück und erlaubte ihr, Luft zu holen. „Dich zu küssen war immer das Beste. Du schmeckst immer so süß wie Schokolade oder Pfefferminz…oder Butterscotch, “ Er lachte leise in ihr Ohr. „Du magst doch Süßes, oder Baby?“

 Er lehnte sich in den butterweichen Ledersitz zurück und zog Buffy auf seinen Schoß. Sie trug eine dieser Blusen, die vorn ganz viele kleine Knöpfe hatten. Er hatte sie ihr am liebsten vom Leib gerissen, doch er wollte sie ja nicht verärgern, also griff er zum obersten Knopf.

Doch dieser wollte anscheinend nicht geöffnet werden, ganz egal, wie sehr es auch versuchte, der Knopf ging nicht durchs Loch.

„Spike.“ Ihr Kopf fiel nach vorn auf seine Schulter und sie flüsterte in sein Ohr. „Diese Knöpfe sind nur Dekoration, siehst du?“ Sie schob ihr Haar beiseite und offenbarte einen Reißverschluss, der sich hinten an ihrem Oberteil befand.

Leise murrend zog er diesen auf. Als sich der Stoff  ihrem Rücken öffnete, fiel er vorn herunter, sie zog die Bluse schnell aus und warf sie irgendwohin.

Seine Augen flammten bei dem Bild, was sie ihm präsentierte, mit Bewunderung auf; zersaustes Haar, ihre Wimpern schwer und ihre Augen ein bisschen trüb. Sie trug den schönsten BH aus Satin und Spitze, den er ja gesehen hatte. Diese wundervolle Unterwäsche hatte einen schönen pinkfarbenen Ton, welcher mit einem Mal zu seiner neuen Lieblingsfarbe wurde.

Er platzierte seine Hände auf ihren Brustkorb und schob sie etwas zurück, hob sie dabei etwas von seinem Schoß. Er stieß ein lustvolles Knurren aus und bedeckte die zart bedeckten Hügel ihres Busens mit lang anhaltenden Küssen.

Buffy lehnte sich noch etwas nach hinten und öffnete den Vorderverschluss ihres BHs, zog dann die Körbchen quälend langsam auseinander und offenbarte ihm ihre nackten Brüste.

„Heilige Scheiße“, murmelte er, starrte wie ein halbverhungerter Mann, dem man ein cremiges Dessert vor die Nase gestellt hatte. „Du bist immer noch das kleinste heißeste Ding,  was ich je gesehen habe, Liebes.“

Mit einem aufreizenden Lächeln lehnte sich Buffy nach vorn und bot ihm ihre reifen Kurven an. „Küss sie“, befahl sie.

Spike schob die Träger ihre Arme hinunter, streifte ihn ganz ab. Danach nahm er ihre Brüste in die Hände. Sie erhob sich auf ihre Knie soweit, bis sie, wenn sie an sich herunter sah , sehen konnte was er machte.

Er presste seine Lippen gegen den Hohlraum zwischen dem rosa und weißen Fleisch ihrer Hügel und platzierte quälende Küsse auf jedem Zentimeter von ihnen.

Buffy legte ihre Hände hinter ihm auf den Sitz, schob ihre Brüste dabei noch mehr nach vorn. „Saug jetzt an ihnen. Saug fest.“

Erfreut über ihren beherrschenden Ton gehorchte er, benutzte seine Zunge, um feuchte Kreise um ihre rosigen Nippel zu zeichnen. Dadurch fing sie an, leicht zu stöhnen. Ein Stöhnen, was sich in ein Keuchen verwandelte, als er seine Lippen um eine harte Brustwarze legte und (er) fest zu saugen begann.

Es dauerte nur eine Millisekunde, bevor sie vor Lust verging. Er zog an einem Nippel, leckte und saugte fest daran, während seine Finger mit dem anderen spielten.

Er brach den Kontakt mit einem hörbaren `Pop´ und wechselte dann die Seiten. Danach ging es zwischen ihren Brüsten hin und her und wirbelte jedes Mal mit seiner Zunge über die harten Spitzen.

Ihr Nacken konnte auf einmal ihren Kopf nicht mehr halten und er fiel müde zurück. „Oh…oh, das ist perfekt“, stöhnte sie.

Spike legte einen Arm über ihre untere Rückenpartie, hielt sie dadurch fest, als er ihre Nippel weiter verwöhnte. Er legte dabei seine freie Hand auf den Sitz und hob seine Hüften soweit an, bis sie keinen Kontakt mehr mit der Sitzbank hatten und drückte seine Erektion gegen ihre Lenden.

„Das magst du, nicht wahr?“ sagte er gegen ihre warme Haut. „Wenn ich an deinen Titten sauge.“

Ohne jegliche Anstrengung hob sie ihren Kopf und sah die erotische Aussicht an, die er ihr darbot. „Ich liebe es“, stöhnte sie und drückte ihre Brust noch weiter in seinen Mund.

Er saugte fester, als er sich in den Sitz zurücksinken ließ und ihre Brust, die er im Mund hatte, in die Hand nahm, anhob und dabei knetete.

Buffy legte eine Hand in Spikes Nacken und hielt ihn fest, so lange, bis sie genug haben würde.

Sein Mund verschloss sich fest um ihre Brustwarze als er sie so drehte, dass sie saß und er auf den Knien vor ihr lag.

Er verließ mit seinem hungrigen Mund ihre Brüste und sagte: „Ich möchte dich hier auch probieren.“ Er schob den Rock bis zu ihren Hüften hoch und griff nach ihrem Slip. „Ich werde dies hier ausziehen um dann meine Zunge in deine Pussy zu stecken…dich mit ihr zu ficken.“

Sie hob ihre Hüften und erlaubte ihm, ihren Slip auszuziehen. Sie konnte kaum atmen vor Erwartung, denn Spike war ein Meister in dem, was er vorhatte und sie fragte sich in dem Moment, wie sie ohne das hatte leben können.

„Spreiz deine Beine, Liebes.“

Buffy tat es sofort und gab ihm vollen Zugang.

Ohne den Blickkontakt zu verlieren, teilte er ihre Schamlippen und schob einen Finger in sie hinein. Pumpte ihn langsam hinein und heraus, senkte seinen Kopf und begann, an ihrem Kitzler zu lecken.

Nun war es sie, die den Kontakt zum Sitz verlor.

Es gab fast nichts auf der Welt, was Spike noch mehr Spaß machte, als Buffys Pussy zu lecken. Die einzigste Sache, die das noch übertraf, war sie zu ficken.

„Ohhh, Gott“, jaulte sie, schob sich noch mehr nach oben, um noch mehr zu spüren. „Fester…noch fester…ja…genauso.“

Er ergriff ihre Hüften noch fester, hielt den Kitzler mit seiner Zunge fest und saugte.

Sie verlor fast die Selbstkontrolle. Bevor sie es überhaupt registrierte hatte sie einen kurzen, harten Orgasmus und  überschwemmte Spikes Mund mit ihren Säften.

Er leckte alles gierig auf, säuberte und quälte sie, bis es ihr zuviel wurde und ihn wegstieß.

Spike hockte sich hin und wischte sich sein feuchtes Gesicht mit dem Handrücken ab. Sein Glied war steinhart. Er griff nach unten und öffnete seine Hose, um etwas Druck davon zu nehmen.

Ein paar Tropfen Sperma sickerten von seiner Spitze. Er legte seine Finger um seinen Schwanz und pumpte ihn langsam, sein Daumen schmierte die cremige Substanz auf seine Eichel.

Keuchend durch die einzigartige Aufführung beobachtete Buffy, wie seine Hand auf und ab glitt. Dieser Anblick machte sie an. „Schneller.“

Er gehorchte und wichste sich selbst ein bisschen schneller. „Meinst du so?“

„Uh-huh“, nickte Buffy und leckte sich über die Lippen. Sie setzte sich auf, ergriff die Seiten seiner Jeans und zog sie bis zu seinen Knien herunter. „Jetzt langsamer…drück ihn ein wenig…ich möchte es sehen, wenn die Tropfen herauskommen.“

Spike übte ein bisschen Druck aus und ein paar Tropfen Samen kamen zum Vorschein.

„Benutz deine andere Hand“, wies sie ihn an. „Und spiel mit deinen Hoden.“

Grinsend legte er seine freie Hand um seinen Sack und streichelte sich dort.

Buffy sah hoch und bemerkte das Verlangen in seinen Augen. „Willst du, dass ich an ihm lutsche?“

„Verdammt ja.“ sagte Spike. Schon alleine es von ihr zu hören brachte ihn fast zum abspritzen.

Sie ließ ihn sich quer auf den Sitz setzten und er sollte sich anlehnen, dann zog sie ihm zuerst die Stiefel und danach die Hose aus.

Als er ihren heißen Atem spürte, musste er gegen einen sofortigen Höhepunkt kämpfen. Es war so verdammt lange her, dass sie ihn so berührt hatte.

Buffy setzte sich neben seine Beine, senkte den Kopf und nahm ihn in den Mund. Das  raue und kurze Geräusch, das er machte, konnte man als stöhnendes Grunzen beschreiben.

Sie leckte um und über die Eichel, glitt mit ihrem Mund an ihm hinauf und wieder herunter, bis sein Schwanz durch ihre Spucke schön feucht war und glänzte.

Die Hitze ihres Mundes war mit nichts zu vergleichen. Egal wie oft sie ihm schon einen geblasen hatte, es war immer ein frisches, prickelndes Gefühl, das ihn wehrlos gegen sie machte.

Ihr dabei zuzusehen war das Beste daran. Er griff hinunter, strich ihr das Haar aus dem Gesicht und erlaubte sich dadurch einen uneingeschränkten Blick auf seinen Schwanz, wie er in ihren süßen Mund hinein und heraus glitt.

„Baby, das ist so geil“, flüsterte er. „Saug dran…ah, ja…tu es…Saug fester…“

Vorsichtig krallte er sich in ihr Haar und hielt sie, während sie ihn fleißig bearbeitete. Er konnte ihre nasse Zunge spüren, als er in ihren Mund stieß. Sein Kopf fiel auf die Rückenlehne der Limousine, er verschloss fest die Augen und konzentrierte sich nur auf das Gefühl.

Sie begann eifriger zu saugen, was ihm wieder zum Grunzen brachte. Sie hielt sein Glied mit einer Hand fest, schob die andere zwischen seine Beine und spielte mit seinen schweren Hoden.

Spike wusste, dass er nicht mehr lange ihre wundervolle Folter aushalten würde. Falls sie nicht aufhören würde, würde er seine ganze Ladung in ihren Mund schießen…und obwohl das auch nicht schlecht wäre, wollte er in ihr sein, wenn es passierte. Dies war das erste Mal nach sehr langer Zeit und alles sollte perfekt sein.

Also schob er sie etwas bedauernd von sich. Als sie ihn mit leicht getrübten Augen ansah, sagte er „Jetzt noch nicht“, und griff sie an den Schultern und zog sie zu sich. „Küss mich“, bettelte er.

Sie lächelte über das Bedürfnis in seiner Stimme und senkte ihren Kopf, um ihn zu küssen. Ihre Hände streichelten über seine nackte Brust, strichen über die harten Muskeln und zwickten seine Nippel.

Spike Hände wanderten ihren Rücken hinunter, tasteten nach dem Reißverschluss ihres Rocks und zogen ihn hinunter. Der seidene Stoff rutschte von ihrem Körper und gesellte sich zu den anderen Kleidungsstücken. Er setzte sich hin,  griff sie bei den Hüften und setzte sie rittlings auf seinen Schoß.

„Jetzt komm“, murmelte er. Seine Stimmer war rau, als er seinen Schwanz in die Hand nahm und sich positionierte. „Lass dich einfach draufgleiten…langsam…nur…nur ein bisschen…ja…mehr…oh, verdammt…bis er…ganz…in dir ist…in DIR, Buffy…“

Ihre Finger spreizten sich auf seiner Brust, um die Balance zu halten. Sie senkte und erhob sich immer wieder. Als sie einen anständigen Rhythmus gefunden hatte, bewegte sie sich (gegen) wie in Trance, die tief in ihrem Körper begann und durch ihren Körper schoss.

Spike rammte seine Hüften aufwärts, versenkte seinen Schwanz immer tiefer, beobachtete dabei ihr Gesicht und wurde durch ihre Reaktionen immer geiler.

„Magst du das, Baby?“ fragte er sie noch mal. „Magst du das, was ich mit dir anstelle?“

„Ja“, keuchte sie mit einem ruckartigen Nicken. „Oh Gott ja.“

„Nur ich. Ich bin der einzige, der dich zum Schreien bringt.“

Ein weiteres Nicken. „Nur…nur du, Spike. Immer nur du.“

Seine Augen wurden für einen kurzen Moment groß bei dieser Aussage und er setzte sich etwas auf.

„Komm her“, sagte er schroff. „ich will wieder an deinen Titten saugen, möchte spüren, wie deine Nippel in meinem Mund hart werden.

Schon allein die Vorstellung von dem, was er sagte, brachte sie zum Höhepunkt und sie bog den Rücken durch und brachte ihre Brust zu seinem hungrigen Mund.

Spike leckte und saugte an ihren Nippeln und machte sie dadurch steinhart. Ihre Fingernägel gruben sich in seine Schultern und hinterließen tiefe Spuren.

Buffy hüpfte auf und ab, ihre vaginalen Muskeln verengten und entspannten sich mit jeder Bewegung und beide stöhnten laut.

Sein Mund riss sich von ihren Brüsten los und er vergrub sein Gesicht an ihrem Hals, atmete den Duft ihrer Haare ein, als er seine Huften hart und schnell bewegte. „Buffy! Oh, ja…tu es, Baby…Fick mich…süße kleine Pussy…Mein Baby…wunderschönes, wunderschönes Baby…genau so…“

Sie würde jeden Moment kommen…jetzt gab es kein Halten mehr.

„Spike?“ jammerte sie und hoffte, dass er sie hören würde.

„Ich bin hier, Babe…Ich hab dich….“

Er sah zu ihr und sie starrte in seine Augen, wollte, dass er es sah…wollte, dass er es wusste…

„Bring mich zurück in den Himmel.“

Er ergriff ihre Hüften und stieß so fest und schnell er konnte in sie und stöhnte jedes Mal auf, wenn ihre Körper aneinander klatschten.

Buffy schrie seinen Namen und versprach ihm alles, was er jemals haben wollte. Ihr Körper wand sich in den Wehen des Orgasmus’, als sie sich um seinen Schwanz klammerte, ein…letztes…Mal…

Er explodierte in ihr wie eine Rakete, spuckte dicke Schwalle von Sperma in ihre klammernde Vagina. Er gab ihr alles was er hatte und noch mehr.

Sie sackte in seinen Armen zusammen und fühlte sich das erste Mal seit sehr vielen Monaten endlich wieder sicher. „Ich liebe Dich“, seufzte sie leise.

Lachend streichelte er immer wieder über ihren Rücken. „Ich liebe Dich auch, Baby. Ich liebe Dich auch.“

*** ***

Er entkorkte die Champagnerflasche und sie tranken ihn direkt aus der Flasche. Sie schmiedete
Pläne für ihre gemeinsame Zukunft, wobei sie sich verliebt küssten und streichelten.

„Weißt du was?“

„Sag es mir, Liebes.“

„Ich habe definitiv die richtige Entscheidung getroffen.“


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