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Angel:
Du musst dich
entscheiden.
Buffy:
Ich weiß,
aber das ist nicht gerade einfach.
Spike:
Ist es gar
nicht. Das wurde dir nur eingeredet.
Buffy:
Was soll das
heißen?
Spike:
Ich weiß
nicht. Mir scheint, dass du den anderen immer das Denken
überlässt und
deswegen immer die falschen Entscheidungen triffst.
Angel:
Hör auf, auf
ihr herum zu hacken!
Spike:
(seufzt angesäuert)
Oh, okay! Dann lass uns es mal von der wissenschaftlichen Seite angehen.
Buffy:
Ich glaub das
ist keine gute Idee. Ich bin darin zweimal durchgefallen.
Spike:
Aber nur weil
du nie im Unterricht warst. Nimm dir ein Blatt Papier und einen
Stift…ziehe über
die Mitte des Blattes einen Strich…beschrifte die eine Seite
mit `Spike´ und
die andere mit `Arschloch´…ich meine Angel.
Endschuldigung.
Angel:
Oh, das ist
sehr wissenschaftlich.
Spike:
Ändere es
wieder in Arschloch! Nein? Also dann…beantworte mir ein paar
Fragen. Wer hat
dir dreimal geholfen, die Welt zu retten?
Buffy:
Du!
Spike:
Mach ein X auf
meiner Seite. Das ist mein Mädchen.
Angel:
Technisch
gesehen hab ich beim letzten Mal auch geholfen.
Spike:
Ja. Du bist
den ganzen langen Weg von Los Angeles nach Sunnydale gefahren, um eine
Halskette
abzuliefern. DAS war aber sehr gefährlich.
Angel:
Hey! Die Kette
war der Schlüssel.
Spike:
Okay, gib ihm
ein halbes X. Zufrieden? Also, wer STARB, als er dir geholfen hatte,
die Welt zu
retten?
Buffy:
Du! Ich weiß…ich
weiß…ich mache schon ein X
Angel:
Endschuldigung? Acathla?
Spike:
Willst du mich verarschen? Das hast du nicht
freiwillig getan, du
Idiot.
Angel:
Aber ich bin
gestorben.
Spike:
Du bist
wiedergekommen!
Angel:
Du doch auch!
Spike:
Das ist etwas
ganz anderes.
Buffy:
Hey! Können
wir mit der nächsten Frage weitermachen?
Spike:
Kein X für
dich, Süßer.
Buffy:
Er hat Recht,
Angel. Außerdem hast du den Weltuntergang angezettelt.
Spike:
Hey, stimmt
ja. Streich das halbe X.
Angel:
Warte mal ´ne
Sekunde.
Buffy:
Nächste
Frage, bitte!
Spike:
Wer ist besser
im Bett?
Angel:
Jetzt hör
aber auf!
Spike:
Was? Das ist
eine wichtige Sache. So etwas muss eine Frau berücksichtigen,
wenn sie sich
zwischen zwei Männern entscheiden soll.
Angel:
Willst du
damit andeuten, dass du besser bist?
Spike:
Da musst du
mich nicht fragen!
Angel:
Buffy? Sag
doch was!
Buffy:
Oh! Ahm…nun…ich…weiß
du…du und ich…wir haben es…nur einmal
getan…und dann bist du…und ich
war…noch sehr jung, wie du weißt…ich
hatte gar keine…und du bist so…und
Spike ist wirklich…ich meine…oh,
aber…DAS zählt nicht…viel. Du
weißt
das ich…Ahm…
Spike:
Nun, ich
denke, dass DIESE kleine Ansprache ein dickes X auf meiner Seite
bedeutet.
Meinst du nicht auch, Angel?
Buffy:
Und außerdem…sollten
wir es…nicht darauf beschränken…auf
wem…obwohl…eine Frau MUSS auch an
solche Dinge denken, wenn…nun…und…oh,
mein Gott…
Spike:
Was ist los,
Baby?
Buffy:
Mir ist gerade
etwas aufgefallen. Gott, Spike…es ist schon so lange her.
Spike:
Bald Baby. Das
verspreche ich. Mach jetzt das X
Angel:
Das ist SO
unfair. Sie hat MICH zuerst geliebt!
Spike:
JETZT liebt
sie MICH!
Angel:
Und ich bin
keine Niete im Bett!!!
Spike:
Buffy? Bei wem
hattest du die meisten Orgasmen? Bei mir oder der Schwuchtel?
Buffy:
Lass mich
nachdenken (Fängt an zu zählen)
Angel:
DAS ist wieder
eine unfaire Frage!
Spike:
Wer hat
gesagt, dass das Leben fair wäre? Falls das so sein sollte,
würden wir nicht
hier stehen und diese Sache ausdiskutieren.
Buffy:
(immer noch zählend)
122, 123, 124…
Angel:
Ich war bloß
eine Nacht mit ihr zusammen. Bei dir waren es Monate.
Spike:
Es ist nicht
MEINE Schuld, dass du nur eine Nacht mit ihr verbracht hast. Du bist
derjenige,
der seinen Dämon nicht im Griff hat.
Buffy:
182, 183,
184…
Angel:
Und du kannst
das?
Spike:
Schon seit ein
paar Jahren!
Angel:
Du hattest
einen Chip!
Spike:
Na, klasse…fängt
das schon wieder an!
Buffy:
210, 211,
212…
Spike:
Der Chip hatte
rein gar nichts damit zu tun, Arschloch. Ich hätte einen Weg
gefunden, ihn zu
umgehen, wenn ich es gewollt hätte.
Buffy:
229, 230,
231…meine Hand tut schon weh.
Spike:
Entschuldige
Baby. Du kannst aufhören.
Buffy:
Ich brauch ein
neues Blatt.
Spike:
Nun lass
uns…
Angel:
Warte mal.
Nicht ein einzelnes X auf meiner Seite? Wir waren die ganze Nacht
zusammen!
Buffy:
Nun…wie ich
schon sagte…du hast…und Spike ist
wirklich…
Spike:
Manchmal
spielt die Größe halt doch eine WICHTIGE Rolle!
Angel:
Ich glaub das
alles nicht.
Spike:
Nun lass und
die Seelensache ausdiskutieren.
Angel:
Aha!!! Ich
hatte meine zuerst!!
Spike:
Ich hab meine
gesucht. Hab um sie gekämpft und wäre deswegen
beinahe drauf gegangen. Kann
mir jemand sagen warum?
Buffy:
(hebt ihre
Hand) Oh! Ich kann! Du hast es für mich getan.
Spike:
Das stimmt, Kätzchen.
Du bist ein cleveres Mädchen.
Angel:
Ich glaub, mir
wird schlecht.
Spike:
Lass uns das
hier beenden. Buffy?...
Buffy:
Hmmm?
Spike:
Wer liebt dich
über alles auf dieser Welt? Wer liebt nur dich und das nun
schon seit ein paar
Jahren?
Buffy:
Du, Spike!
Angel:
Das tue ich
auch!!!
Spike:
(hebt eine
Zeitung hoch) Hey! Sieh dir das an. Heut Nacht ist Vollmond. Ich denke
das
bedeutet, dass dein Haustier bald hier sein wird.
Buffy:
Du hast ein
Haustier?
Angel:
Sie ist kein
Haustier. (sieht schuldig zur Seite und murmelt) Sie ist ein Werwolf.
Buffy:
Du hast einen
Werwolf?
Angel:
Aber ich liebe
sie nicht!
Spike:
Oh, ich weiß.
Du legst sie nur aus puren Vergnügen
regelmäßig flach!
Angel:
Ja. NEIN! Ich
meine…es ist nicht so…Du…Hey!
Spike:
Nein, du hast
ja Cordelia GELIEBT.
Buffy:
WWAAASSS???
Angel:
Oh, Jesus.
Spike:
Und ich
glaube, dass du etwas für Fred empfindest.
Angel:
JEDER
empfindet etwas für Fred.
Spike:
Ich nicht,
mein Freund. Ich kann sie gut leiden. Sie ist eine richtige Powerfrau.
Aber ich
liebe Buffy und werde es immer tun.
Buffy:
Wer ist Fred?
Spike:
Unsere letzte
Frage bezieht sich auf Zigeunerflüche.
Angel:
Oh nein…
Spike:
Oh doch. Wer
hat einen dieser Flüche?
Buffy:
Angel!
Spike:
Das stimmt.
Aber wer hat keinen?
Buffy:
Eine Menge
Leute.
Spike:
Ja, aber…wer
in diesem Raum hat keinen?
Buffy:
Du und ich!
Spike:
Ein weiteres X
auf meiner Seite, Liebes.
Buffy:
Ich hab keinen
Platz mehr.
Spike:
Okay, dann
lass uns mal nachzählen.
Buffy:
Hat jemand von
euch einen Taschenrechner?
Angel:
Nein, und fang
nicht schon wieder an zu zählen. Das ist deprimierend.
Buffy:
Ist schon
okay. Ich brauch nicht nachzuzählen. (Dreht sich zu Angel) Ich
werde immer für
dich da sein, aber ich gehöre zu Blondie da drüben.
Angel:
Du weißt,
dass er nicht wirklich blond ist?
Buffy:
Oh, das weiß
ich…glaub mir, das weiß ich. Wie auch immer, du
hast eine Menge hier in L.A.
zu tun und ich hab wirklich keinen Bock…
Angel:
Buffy…Ich
bin deine erste große Liebe. Wie kannst du so etwas tun?
Buffy:
Oh, du meine Güte,
Angel. Du musst über die Sache mit der ersten großen
Liebe hinweg kommen. Ich
war praktisch noch ein Kind. Ich wusste es nicht besser und
überhaupt ist Spike
wirklich…und du bist so…
Angel:
Okay, schon
gut. Du brauchst es nicht noch mal sagen. Hier (wirft Spike einen
Schlüssel zu)
nehmt die Viper, Haut ab.
Spike:
(nimmt Buffys
Hand) Sollen wir, Liebes?
Buffy:
(erfreut) Ja,
bitte. Wie groß ist eigentlich der Rücksitz einer
Viper?
Spike: Lass es uns herausfinden!
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Es war
unmöglich, auf dem Rücksitz
einer Dodge Viper vernünftigen Sex zu haben. Schon gar nicht,
wenn man es lange
nicht mehr getan hatte und sich nicht sicher war, wie das
überhaupt noch mal
ging.
In
dieser verzwickten Lage
befand sich Buffy in diesem Moment.
Eine
Ewigkeit schien es her
zu sein seitdem sie, wie Spike es ausdrücken würde,
so richtig durchgefickt
worden war. Nachdem Spike nach seiner langen und qualvollen Seelensuche
wieder
nach Sunnydale gekommen war, hatte die Welt einem weiteren
Weltuntergang
entgegen gesehen.
An
seinem `Tod´ allein
wolle sie erst gar nicht denken. Der war der Tiefpunkt ihres ganzen
Lebens
gewesen. Nur der Gedanke daran, ihn nie wieder zu sehen, seine Stimme
nicht mehr
zu hören, seine Hände nicht mehr auf ihrem
Körper zu spüren…
Sie
schüttelte die dunklen
Gedanken ab, denn darüber brauchte sie sich nie mehr ihren
Kopf zu zerbrechen.
Spike war zurück und er gehörte ihr allein. Sie
hatten alle Zeit der Welt, um
alles nachzuholen.
„Das
klappt niemals“,
sagte sie und zeigte auf das besagte Auto. „Einer von uns
wird sich
verletzen.“
„Da
hast du wohlmöglich
Recht….“ Spike hielt ihre Hand eisern fest, als er
die dunklen Ecken der
Wolfram und Hart Tiefgarage nach möglichen Autos absuchte.
Sein Blick wanderte
von einem Wagen zum nächsten. Die Jägerin wurde
langsam etwas ungeduldig und
Spike dachte sich, dass, falls er nicht bald seine Hände auf
ihren heißen Körper
legen könnte, nicht für die Zerstörung Los
Angeles’ verantwortlich gemacht
werden wollte..
In der
hinteren dunklen Ecke
der Garage entdeckte er plötzlich die Antwort auf das Dilemma.
die längste,
schwärzeste und glänzendste Limousine, die Wolfram
and Hart besaßen.
Oh, die
wäre perfekt
geeignet.
Buffy
sah was er anstarrte
und schnappte nach Luft. Ihre Augen trafen sich für einen
kurzen Moment, bevor
sie losrannten.
Spike
war sich sicher dass
er, falls nötig, den Griff abreißen würde.
Aber das Glück war immer noch auf
seiner Seite und die Limo war nicht abgeschlossen. Kichernd wie zwei
Kinder
fielen sie auf die weichen Ledersitze und schlugen die Tür
hinter sich zu.
„Oh!“
kreischte Buffy
und zeigte auf etwas. „Champagner!“
Spike
grinste, als er sich
von seinem Mantel befreite. „Es ist fast so als ob jemand
gewusst hat, dass
wir hierher kommen würden.“
Sie sah
zu, wie er schnell
sein T-Shirt auszog und es beiseite warf.
Gott, da
war sie…diese
wunderschöne Brust und der muskulöse Unterleib. Wie
lange was es her, seitdem
sie ihn berührt hatte?
Unfähig
sich zurückzuhalten
fiel sie in seine Arme und ihre Lippen trafen sich zu einem harten,
heißen
Kuss.
Die Welt
um sie herum
verschwand, als sie sich gegenseitig zärtlich streichelten.
Ihre Hände
erforschten alle erogenen Zonen des anderen.
Buffys
unterdrückter Sexdrang kam mit einem Mal gewaltig wieder. Ihre
Hand wanderte
zwischen ihren Körpern und fummelte an dem
Reißverschluss seiner Jeans, aber
bevor sie diese aufmachen konnte, wurde sie von seiner Hand aufgehalten.
„Warte“,
flüsterte er
und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Er schob ihre Hand
hinunter und legte sie
auf die große Beule, die seine Erektion in seiner Hose
formte. „Fass ihn
zuerst so an“, wies er sie an. „Bewege deine Hand
auf und ab…ja…genauso.
Nur ein bisschen fester…ah…das ist mein
Mädchen.“
Buffy
tat alles, was er
wollte. Ihre Hand glitt an dieser unglaublichen
Größe seines Schwanzes auf und
ab. Sie hob den Kopf und küsste ihn, dabei schob sich ihre
Zunge zwischen
seinen Lippen in die kühlen Tiefen seines Mundes.
„Jesus,
was hab ich den
Geschmack deines Mundes vermisst“, seufzte er, zog seinen
Kopf zurück und
erlaubte ihr, Luft zu holen. „Dich zu küssen war
immer das Beste. Du
schmeckst immer so süß wie Schokolade oder
Pfefferminz…oder Butterscotch,
“ Er lachte leise in ihr Ohr. „Du magst doch
Süßes, oder Baby?“
Er
lehnte sich in den butterweichen Ledersitz zurück und zog
Buffy auf seinen Schoß.
Sie trug eine dieser Blusen, die vorn ganz viele kleine Knöpfe
hatten. Er hatte
sie ihr am liebsten vom Leib gerissen, doch er wollte sie ja nicht
verärgern,
also griff er zum obersten Knopf.
Doch
dieser wollte
anscheinend nicht geöffnet werden, ganz egal, wie sehr es auch
versuchte, der
Knopf ging nicht durchs Loch.
„Spike.“
Ihr Kopf fiel
nach vorn auf seine Schulter und sie flüsterte in sein Ohr.
„Diese Knöpfe
sind nur Dekoration, siehst du?“ Sie schob ihr Haar beiseite
und offenbarte
einen Reißverschluss, der sich hinten an ihrem Oberteil
befand.
Leise
murrend zog er diesen
auf. Als sich der Stoff ihrem
Rücken
öffnete, fiel er vorn herunter, sie zog die Bluse schnell aus
und warf sie
irgendwohin.
Seine
Augen flammten bei dem
Bild, was sie ihm präsentierte, mit Bewunderung auf;
zersaustes Haar, ihre
Wimpern schwer und ihre Augen ein bisschen trüb. Sie trug den
schönsten BH aus
Satin und Spitze, den er ja gesehen hatte. Diese wundervolle
Unterwäsche hatte
einen schönen pinkfarbenen Ton, welcher mit einem Mal zu
seiner neuen
Lieblingsfarbe wurde.
Er
platzierte seine Hände
auf ihren Brustkorb und schob sie etwas zurück, hob sie dabei
etwas von seinem
Schoß. Er stieß ein lustvolles Knurren aus und
bedeckte die zart bedeckten Hügel
ihres Busens mit lang anhaltenden Küssen.
Buffy
lehnte sich noch etwas
nach hinten und öffnete den Vorderverschluss ihres BHs, zog
dann die Körbchen
quälend langsam auseinander und offenbarte ihm ihre nackten
Brüste.
„Heilige
Scheiße“,
murmelte er, starrte wie ein halbverhungerter Mann, dem man ein
cremiges Dessert
vor die Nase gestellt hatte. „Du bist immer noch das kleinste
heißeste Ding,
was ich je gesehen habe, Liebes.“
Mit
einem aufreizenden Lächeln
lehnte sich Buffy nach vorn und bot ihm ihre reifen Kurven an.
„Küss sie“,
befahl sie.
Spike
schob die Träger ihre
Arme hinunter, streifte ihn ganz ab. Danach nahm er ihre
Brüste in die Hände.
Sie erhob sich auf ihre Knie soweit, bis sie, wenn sie an sich herunter
sah ,
sehen konnte was er machte.
Er
presste seine Lippen
gegen den Hohlraum zwischen dem rosa und weißen Fleisch ihrer
Hügel und
platzierte quälende Küsse auf jedem Zentimeter von
ihnen.
Buffy
legte ihre Hände
hinter ihm auf den Sitz, schob ihre Brüste dabei noch mehr
nach vorn. „Saug
jetzt an ihnen. Saug fest.“
Erfreut
über ihren
beherrschenden Ton gehorchte er, benutzte seine Zunge, um feuchte
Kreise um ihre
rosigen Nippel zu zeichnen. Dadurch fing sie an, leicht zu
stöhnen. Ein Stöhnen,
was sich in ein Keuchen verwandelte, als er seine Lippen um eine harte
Brustwarze legte und (er) fest zu saugen begann.
Es
dauerte nur eine
Millisekunde, bevor sie vor Lust verging. Er zog an einem Nippel,
leckte und
saugte fest daran, während seine Finger mit dem anderen
spielten.
Er brach
den Kontakt mit
einem hörbaren `Pop´ und wechselte dann die Seiten.
Danach ging es zwischen
ihren Brüsten hin und her und wirbelte jedes Mal mit seiner
Zunge über die
harten Spitzen.
Ihr
Nacken konnte auf einmal
ihren Kopf nicht mehr halten und er fiel müde zurück.
„Oh…oh, das ist
perfekt“, stöhnte sie.
Spike
legte einen Arm über
ihre untere Rückenpartie, hielt sie dadurch fest, als er ihre
Nippel weiter
verwöhnte. Er legte dabei seine freie Hand auf den Sitz und
hob seine Hüften
soweit an, bis sie keinen Kontakt mehr mit der Sitzbank hatten und
drückte
seine Erektion gegen ihre Lenden.
„Das
magst du, nicht
wahr?“ sagte er gegen ihre warme Haut. „Wenn ich an
deinen Titten sauge.“
Ohne
jegliche Anstrengung
hob sie ihren Kopf und sah die erotische Aussicht an, die er ihr
darbot. „Ich
liebe es“, stöhnte sie und drückte ihre
Brust noch weiter in seinen Mund.
Er
saugte fester, als er
sich in den Sitz zurücksinken ließ und ihre Brust,
die er im Mund hatte, in
die Hand nahm, anhob und dabei knetete.
Buffy
legte eine Hand in
Spikes Nacken und hielt ihn fest, so lange, bis sie genug haben
würde.
Sein
Mund verschloss sich
fest um ihre Brustwarze als er sie so drehte, dass sie saß
und er auf den Knien
vor ihr lag.
Er
verließ mit seinem
hungrigen Mund ihre Brüste und sagte: „Ich
möchte dich hier auch
probieren.“ Er schob den Rock bis zu ihren Hüften
hoch und griff nach ihrem
Slip. „Ich werde dies hier ausziehen um dann meine Zunge in
deine Pussy zu
stecken…dich mit ihr zu ficken.“
Sie hob
ihre Hüften und
erlaubte ihm, ihren Slip auszuziehen. Sie konnte kaum atmen vor
Erwartung, denn
Spike war ein Meister in dem, was er vorhatte und sie fragte sich in
dem Moment,
wie sie ohne das hatte leben können.
„Spreiz
deine Beine,
Liebes.“
Buffy
tat es sofort und gab
ihm vollen Zugang.
Ohne den
Blickkontakt zu
verlieren, teilte er ihre Schamlippen und schob einen Finger in sie
hinein.
Pumpte ihn langsam hinein und heraus, senkte seinen Kopf und begann, an
ihrem
Kitzler zu lecken.
Nun war
es sie, die den
Kontakt zum Sitz verlor.
Es gab
fast nichts auf der
Welt, was Spike noch mehr Spaß machte, als Buffys Pussy zu
lecken. Die
einzigste Sache, die das noch übertraf, war sie zu ficken.
„Ohhh,
Gott“, jaulte
sie, schob sich noch mehr nach oben, um noch mehr zu spüren.
„Fester…noch
fester…ja…genauso.“
Er
ergriff ihre Hüften noch
fester, hielt den Kitzler mit seiner Zunge fest und saugte.
Sie
verlor fast die
Selbstkontrolle. Bevor sie es überhaupt registrierte hatte sie
einen kurzen,
harten Orgasmus und überschwemmte
Spikes Mund mit ihren Säften.
Er
leckte alles gierig auf,
säuberte und quälte sie, bis es ihr zuviel wurde und
ihn wegstieß.
Spike
hockte sich hin und
wischte sich sein feuchtes Gesicht mit dem Handrücken ab. Sein
Glied war
steinhart. Er griff nach unten und öffnete seine Hose, um
etwas Druck davon zu
nehmen.
Ein paar
Tropfen Sperma
sickerten von seiner Spitze. Er legte seine Finger um seinen Schwanz
und pumpte
ihn langsam, sein Daumen schmierte die cremige Substanz auf seine
Eichel.
Keuchend
durch die
einzigartige Aufführung beobachtete Buffy, wie seine Hand auf
und ab glitt.
Dieser Anblick machte sie an. „Schneller.“
Er
gehorchte und wichste
sich selbst ein bisschen schneller. „Meinst du so?“
„Uh-huh“,
nickte Buffy
und leckte sich über die Lippen. Sie setzte sich auf, ergriff
die Seiten seiner
Jeans und zog sie bis zu seinen Knien herunter. „Jetzt
langsamer…drück ihn
ein wenig…ich möchte es sehen, wenn die Tropfen
herauskommen.“
Spike
übte ein bisschen
Druck aus und ein paar Tropfen Samen kamen zum Vorschein.
„Benutz
deine andere
Hand“, wies sie ihn an. „Und spiel mit deinen
Hoden.“
Grinsend
legte er seine
freie Hand um seinen Sack und streichelte sich dort.
Buffy
sah hoch und bemerkte
das Verlangen in seinen Augen. „Willst du, dass ich an ihm
lutsche?“
„Verdammt
ja.“ sagte
Spike. Schon alleine es von ihr zu hören brachte ihn fast zum
abspritzen.
Sie
ließ ihn sich quer auf
den Sitz setzten und er sollte sich anlehnen, dann zog sie ihm zuerst
die
Stiefel und danach die Hose aus.
Als er
ihren heißen Atem spürte,
musste er gegen einen sofortigen Höhepunkt kämpfen.
Es war so verdammt lange
her, dass sie ihn so berührt hatte.
Buffy
setzte sich neben
seine Beine, senkte den Kopf und nahm ihn in den Mund. Das
raue und kurze Geräusch, das er machte, konnte
man als stöhnendes
Grunzen beschreiben.
Sie
leckte um und über die
Eichel, glitt mit ihrem Mund an ihm hinauf und wieder herunter, bis
sein Schwanz
durch ihre Spucke schön feucht war und glänzte.
Die
Hitze ihres Mundes war
mit nichts zu vergleichen. Egal wie oft sie ihm schon einen geblasen
hatte, es
war immer ein frisches, prickelndes Gefühl, das ihn wehrlos
gegen sie machte.
Ihr
dabei zuzusehen war das
Beste daran. Er griff hinunter, strich ihr das Haar aus dem Gesicht und
erlaubte
sich dadurch einen uneingeschränkten Blick auf seinen Schwanz,
wie er in ihren
süßen Mund hinein und heraus glitt.
„Baby,
das ist so geil“,
flüsterte er. „Saug dran…ah,
ja…tu es…Saug fester…“
Vorsichtig
krallte er sich
in ihr Haar und hielt sie, während sie ihn fleißig
bearbeitete. Er konnte ihre
nasse Zunge spüren, als er in ihren Mund stieß. Sein
Kopf fiel auf die Rückenlehne
der Limousine, er verschloss fest die Augen und konzentrierte sich nur
auf das
Gefühl.
Sie
begann eifriger zu
saugen, was ihm wieder zum Grunzen brachte. Sie hielt sein Glied mit
einer Hand
fest, schob die andere zwischen seine Beine und spielte mit seinen
schweren
Hoden.
Spike
wusste, dass er nicht
mehr lange ihre wundervolle Folter aushalten würde. Falls sie
nicht aufhören würde,
würde er seine ganze Ladung in ihren Mund
schießen…und obwohl das auch nicht
schlecht wäre, wollte er in ihr sein, wenn es passierte. Dies
war das erste Mal
nach sehr langer Zeit und alles sollte perfekt sein.
Also
schob er sie etwas
bedauernd von sich. Als sie ihn mit leicht getrübten Augen
ansah, sagte er
„Jetzt noch nicht“, und griff sie an den Schultern
und zog sie zu sich. „Küss
mich“, bettelte er.
Sie
lächelte über das Bedürfnis
in seiner Stimme und senkte ihren Kopf, um ihn zu küssen. Ihre
Hände
streichelten über seine nackte Brust, strichen über
die harten Muskeln und
zwickten seine Nippel.
Spike
Hände wanderten ihren
Rücken hinunter, tasteten nach dem Reißverschluss
ihres Rocks und zogen ihn
hinunter. Der seidene Stoff rutschte von ihrem Körper und
gesellte sich zu den
anderen Kleidungsstücken. Er setzte sich hin, griff
sie bei den Hüften
und setzte sie rittlings auf seinen Schoß.
„Jetzt
komm“, murmelte
er. Seine Stimmer war rau, als er seinen Schwanz in die Hand nahm und
sich
positionierte. „Lass dich einfach
draufgleiten…langsam…nur…nur ein
bisschen…ja…mehr…oh,
verdammt…bis er…ganz…in dir
ist…in DIR,
Buffy…“
Ihre
Finger spreizten sich
auf seiner Brust, um die Balance zu halten. Sie senkte und erhob sich
immer
wieder. Als sie einen anständigen Rhythmus gefunden hatte,
bewegte sie sich
(gegen) wie in Trance, die tief in ihrem Körper begann und
durch ihren Körper
schoss.
Spike
rammte seine Hüften
aufwärts, versenkte seinen Schwanz immer tiefer, beobachtete
dabei ihr Gesicht
und wurde durch ihre Reaktionen immer geiler.
„Magst
du das, Baby?“
fragte er sie noch mal. „Magst du das, was ich mit dir
anstelle?“
„Ja“,
keuchte sie mit
einem ruckartigen Nicken. „Oh Gott ja.“
„Nur
ich. Ich bin der
einzige, der dich zum Schreien bringt.“
Ein
weiteres Nicken.
„Nur…nur du, Spike. Immer nur du.“
Seine
Augen wurden für
einen kurzen Moment groß bei dieser Aussage und er setzte
sich etwas auf.
„Komm
her“, sagte er
schroff. „ich will wieder an deinen Titten saugen,
möchte spüren, wie deine
Nippel in meinem Mund hart werden.
Schon
allein die Vorstellung
von dem, was er sagte, brachte sie zum Höhepunkt und sie bog
den Rücken durch
und brachte ihre Brust zu seinem hungrigen Mund.
Spike
leckte und saugte an
ihren Nippeln und machte sie dadurch steinhart. Ihre
Fingernägel gruben sich in
seine Schultern und hinterließen tiefe Spuren.
Buffy
hüpfte auf und ab,
ihre vaginalen Muskeln verengten und entspannten sich mit jeder
Bewegung und
beide stöhnten laut.
Sein
Mund riss sich von
ihren Brüsten los und er vergrub sein Gesicht an ihrem Hals,
atmete den Duft
ihrer Haare ein, als er seine Huften hart und schnell bewegte.
„Buffy! Oh,
ja…tu es, Baby…Fick
mich…süße kleine Pussy…Mein
Baby…wunderschönes,
wunderschönes Baby…genau so…“
Sie
würde jeden Moment
kommen…jetzt gab es kein Halten mehr.
„Spike?“
jammerte sie
und hoffte, dass er sie hören würde.
„Ich
bin hier, Babe…Ich
hab dich….“
Er sah
zu ihr und sie
starrte in seine Augen, wollte, dass er es sah…wollte, dass
er es wusste…
„Bring
mich zurück in den
Himmel.“
Er
ergriff ihre Hüften und
stieß so fest und schnell er konnte in sie und
stöhnte jedes Mal auf, wenn
ihre Körper aneinander klatschten.
Buffy
schrie seinen Namen
und versprach ihm alles, was er jemals haben wollte. Ihr
Körper wand sich in
den Wehen des Orgasmus’, als sie sich um seinen Schwanz
klammerte,
ein…letztes…Mal…
Er
explodierte in ihr wie
eine Rakete, spuckte dicke Schwalle von Sperma in ihre klammernde
Vagina. Er gab
ihr alles was er hatte und noch mehr.
Sie
sackte in seinen Armen
zusammen und fühlte sich das erste Mal seit sehr vielen
Monaten endlich wieder
sicher. „Ich liebe Dich“, seufzte sie leise.
Lachend
streichelte er immer
wieder über ihren Rücken. „Ich liebe Dich
auch, Baby. Ich liebe Dich
auch.“
***
***
Er
entkorkte
die Champagnerflasche und sie tranken ihn direkt aus der Flasche. Sie
schmiedete
Pläne für ihre gemeinsame Zukunft, wobei sie sich
verliebt küssten
und streichelten.
„Weißt
du was?“
„Sag
es mir, Liebes.“
„Ich habe definitiv die richtige Entscheidung getroffen.“