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All I Want For X-Mas

 

18.00 Uhr im Sunnydale Einkaufszentrum

Spätschicht für Santa Claus

 

Buffy schnaufte als sie sich in dem Spiegel des Umkleideraums sah. *Ich sehe wie ein gottverdammter Freak aus* dachte sie, als sie die letzten Strähnen ihrer blonden Locken unter den widerlichen grünen Weihnachtselfenhut steckte. *Es hat sogar diese Klimperglöckchen*

 

Sie schüttelte angewidert den Kopf und drehte sich schnell um, warf ihre Sachen in einen leeren Spind und schloss diesen ab. Als sie auf ihre Uhr sah bemerkte sie, dass sie in knapp fünf Minuten beim Haus von Santa Claus sein musste, also huschte sie zu der Schwingtür, um im nächsten Moment auf ihrem Hintern zu landen, als jemand von der anderen Seite herein kam.

 

„Was zum Teufel?“ schrie sie und versuchte den Hut auf ihren Kopf zu richten, während sie aufstand und ihm nur einen angepissten Blick zuwarf. „Pass verdammt noch mal auf wohin du gehst.“

 

Als die Tür zuschwang, stand Spike mit offenem Mund da und starrte dem kleinen grünen Mädchen, vom dem er nicht viel erkennen konnte, hinterher, als ob ihr ein zweiter Kopf gewachsen wäre. *Großartig, der erste Tag in diesem bescheuerten Job und sofort werde ich von einer frustrierten Marsbewohnerin attackiert.* Er war so sauer, dass es ihm gar nicht aufgefallen war, was sie anhatte.

 

Er schüttelte entrüstet seinen Kopf und stellte den Beutel mit dem knallroten Santa Claus Kostüm, welches er in der Hand hielt, ab und begann sich umzuziehen. Die ganze Zeit dachte er über kleine, grüne, unfreundliche Menschen nach und falls er sie wieder treffen würde, dass er es lieben würde,  es ihr gründlich zurückzuzahlen. Doch Spike wusste nicht, dass er Santas kleinem Hauselfen aus der Hölle begegnet war.

 

*** *** ***

 

Buffy lächelte den Eltern mit den Kindern zu, die in einer Reihe vor dem nachgebauten Nordpol standen. *Wo zum Teufel ist Santa?* dachte sie wütend. *Der erste Tag dieses Jobs und er ist schon zu spät? Grrr. Was zur Hölle erzähle ich all diesen Kindern?* Ihr Magen drehte sich langsam um als sie sich die Schlange mit den weinenden Kindern und den mitgenommen Eltern ansah.

 

„HO HO HO… Fröhliche Weihnachten!“ ertönte ein tiefer Bariton aus dem hinteren Bereich der falschen Schneelandschaft und die Kleinen verdrehten ihre Köpfe, um einen Blick auf den großen Mann zu werfen, während sich auf den Gesichtern der Eltern ein Lächeln erhellte. Buffy seufzte erleichtert als knallroter Samt, schwarze Stiefel und ein wuscheliger weißer Bart erschien und sich in den gigantischen Sessel aus schwarzem Leder setzte, der sich auf einem Podium befand.

 

Er schaute zu seinem Helfer des Tages und sprang praktisch aus seinem Sessel, als er die frustrierte Marsbewohnerin von zuvor erblickte.

 

„Bist du bereit, Santa?“ fragte Buffy freundlich und deutete auf die Schlange auf Weihnachtseinkäufern mit ihren Nachkommen, die wie ein ausgehungertes Rudel Raubtiere auf ihre Beute warteten.

 

*Sie hat mich nicht erkannt. Das ist großartig, das kann lustig werden.* dachte er als seine kristallblauen Augen hinter dem falschen Bart erfreut funkelten. Nur zu schade dass nicht er es sein würde, der den ganzen Spaß haben sollte.

 

Buffy glaube, dass er einfach nur glücklich darüber war, den Kleinen eine Freude zu machen und lächelte ihn an, bevor sie das rote Samtseil, das als Absperrung diente, löste, als ihre grünen Augen auf einmal schmal wurden. *Warte mal…*  Sie legte ein krankes, süßliches Lächeln auf, drehte sich um und sah sich Santa noch einmal richtig an. *Die gleichen elektrisierenden blauen Augen…Nun, Hallo Mr. Ungestüm.*  dachte sie und konnte kaum ihre Verzückung geheim halten und rieb sich in Gedanken schon die Hände. *Oh dieser Job wird immer besser!*

 

*** *** ***

2 Stunden später:

 

Spike war schon müde. Er holte tief Luft als ein weiteres Kind auf seinen Schoß kletterte; er fragte sich, womit er das verdient hatte. *Oh ja richtig, er ist zum vierten Mal 90 gefahren, wo nur 50 erlaubt waren. Verdammte gemeinnützige Arbeit. Verdammte Strafmandate. Verdammt Kind, hör auf so herumzuzappeln.*

 

Er setzte sich bequemer hin und hörte nur mit einem Ohr zu, als das Kind auf seinem Schoß ihm erzählte, was es sich zu Weihnachten wünschte, während seine Augen nach seiner Elfe Ausschau hielten. Sie stand an der Seite und redete mit zwei Mädchen, von denen er annahm, dass es Freundinnen waren, obwohl sie noch sehr jung aussahen. *Verdammt ist sie niedlich und sie hat offenbar ihren eigenen Kopf. Ich frag mich welche Farbe ihr Haar hat?* Er dachte an ein üppige Goldblond, oder war es mehr ein glänzendes Braun, wie es eins der beiden Mädchen hatte, mit der sie sich unterhielt? *Mmmmm. Ich frag mich ob sie dazu bereit wäre, dass Santa ihr ihren Socken füllt?*  Er schüttelte mental seinen Kopf um klar zu werden und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf das Kind auf seinem Schoß. *Es wäre das Beste, nicht an solche Dinge zu denken, sonst denken die Kleinen noch, ich habe eine Zuckerstange in der Hose.*

 

Als Buffy an der einen Seite stand und die Kinder mit ihren Eltern in die nachgestellte Nordpollandschaft eintreten ließ, schaute sie gelangweilt den anderen Leuten im Einkaufzentrum hinterher, als sie ihre jüngere Schwester Dawn und deren Freundin Janice erblickte. Sie winke sie mit einem Hintergedanken zu sich herüber, einen wirklich gemeinen Hindergedanken. *Dies ist eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lasse.*

 

Die Schlange  war lang, aber die beiden Teenager waren schon bald an der Reihe und kicherten während sie darauf warteten, sich auf Santas Schoß zu setzten. Buffy zwinkerte ihnen zu als sie an ihr vorbeigingen und musste sich mit der Hand den Mund zuhalten, um ein Kichern zu unterdrücken als sie sah, wie sich die Augen von Santa vor Überraschung weiteten.

 

Die beiden Sechszehnjährigen setzten sich jeweils auf ein Bein und schlangen einen Arm um Spikes Hals, stöhnten lustvoll und tätschelten seinen Bart. Sie erwischten auch seine starken Arme und seinen flachen Bauch. Innerhalb von Sekunden kämpfte Santa Spike damit, dass sein Blut nicht in tiefere Regionen schoss.

 

Er räusperte sich und fragte: „…und was kann Santa euch zu Weihnachten schenken?“

 

Janice und Dawn sahen sich an und grinsten, bevor Dawn antwortete. „Nun, Santa. Ich mochte gern einen schönen, GROSSEN, harten,…“ mit jedem Wort wackelte sie mit ihrem sexy Hintern auf seinem Bein herum. „…neuen Lattenrost für mein Bett“ kicherte sie.

 

*schluck*

 

„Und du? Was willst du?“ fragte er Janice und hatte schon Angst davor, was sie sagen würde, als sie sich näher lehnte und in sein Ohr flüsterte: „Ich will alles was du in meine Socke schieben kannst.“

 

„Auf…auf…ich hab noch mehr Kinder mit denen ich reden muss, Weihnachten wartet nicht.“ stotterte er praktisch  und schubste die nun lachenden Mädchen von seinem Schoß. Er holte tief Luft und schüttelte ungläubig den Kopf. Er drehte sich zu Buffy um ihr zu zeigen, dass sie das nächste Kind schicken konnte, als er sah, dass sie den beiden kleinen Satansbraten, die vor ein paar Sekunden noch auf seinem Schoss gesessen hatten, den Daumen nach oben zeigte.

 

*Also hat sie mich doch erkannt? Warte nur bis wir Feierabend haben, Missy. Für diese Vorstellung wirst du noch büßen.* Sein Mund wurde wässerig bei dem Gedanken, dieses kleine Miststück zu foltern.

 

*** *** ***

 

2 Stunden später…Kurz vor Ladenschluss:

 

Buffy grinste Xander und Willow an, als sie in der Schlange standen. Sie wusste dass Santa es gesehen hatte, dass sie ihrer Schwester den Daumen nach oben gezeigt hatte, aber was er nicht wusste war das, was sie ausgeheckt hatte, als sie sich mit ihr unterhalten hatte. Sie konnte nicht anders und musste kichern als sie sah, was Xander und Willow anhatten.

 

Xander trug ein grelles, pinkfarbenes, ärmelloses T-Shirt mit den gleichfarbigen flauschigen Shorts mit Regenbögen an der Seite. Seine normalerweise durcheinander gewirbelten braunen Haare waren streng zur einen Seite gegelt und eine riesige Brille saß auf seiner Nase. Dazu kamen noch Kniestrümpfe in Regenbogen- Farben und Turnschuhe mit Klettverschluss. Er sah aus, als ob er dem 70´er Jahre Streberleben entsprungen war. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, kreischte er so laut er konnte immer so was wie `OH MEIN GOTT´ oder `Nicht mit mir, Schwester´, so dass sich die anderen Leute schon nach ihm umdrehten. Doch Willow war keinen Deut besser.

 

Wenn man bedachte, dass sie sonst ganz normal ihre Homosexualität an den Tag legte, konnte man ihr Outfit als das einer Gothic Tussi bezeichnen. Ihre sonst so zart rosafarbene Gesichtshaut war leichenblass geschminkt und schwarze Ränder lagen um ihre Augen. Ein enges schwarzes T-Shirt, an dem die Ärmel hochgekrempelt waren, damit man das unechte Tattoo, das vom letzten Halloween übrig geblieben war, sehen konnte. Schwarze Levis mit einer langen Kette, die von den vorderen Gürtelschlaufen zu ihrer Gesäßtasche führte, schwarze abgewetzte Biker Boots und ein falsches Lippenpiercing rundeten das wunderbare Outfit ab. Aber ihr Haar war das, was am meisten auffiel. Wie durch einen Zauber waren sie plötzlich kurz, weiß und zu Spitzen geformt. Genauso wie Buffys Santa. Die Tatsache dass sie sich daran erinnerte, dass er sehr blaue Augen, stacheliges Haar und einen Körper zum schwach werden hatte, war er es nicht wert, dass man sich darüber Gedanken machte, wenn man beachtete, dass sie den Spinner nur ganz kurz gesehen hatte. Und er war es immer noch…ein Spinner.

 

Sie hatte wirklich sehr gute Freunde.

 

Als das ungleiche Paar an der Reihe war, beobachtete Buffy Santa genau, als sie sich zu ihm begaben. Seine Augen wurden riesig, als Xander sich quer auf seinen Schoß setzte und ihm mit seinen schokoladenbraunen Augen anblinzelte. „Ooooo Wills, dies ist der erotischste Santa, den ich je gesehen hab“, kreischte Xander lispelnd und zappelte mit den Beinen wie ein kleines Kind. „Kann ich deinen Sack sehen?“ fragte er nicht gerade leise, was einigen die Stimme verschlug, während andere lachten.

 

Willow stand mit ihren Armen vor der Brust verschränkt und mit einem bösen Blick drohend neben den beiden. „Xan, erzähl dem bescheuerten Mann was du willst, bevor ich dich wieder schlagen muss.“

 

Er streckte Willow seine Zunge heraus. „Schlampe“, dann drehte er sich zu einem sehr verwirrten Santa um. „Ich will ein Pony und …oh, einen Dildo, wie ihn der Pornodarsteller John Holmes hat, ich liebe ihn, er hat einen sehr schönen dicken Schwanz…oh und einen Gagball, oooo, und kann ich diese Cocktailwürstchen bekommen? Ich mag sie so gern.“

 

Spike wusste zu dem Zeitpunkt nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Er war so müde, dass er eins und eins nicht zusammenzählen konnte. Es standen nur noch ein paar Kinder in der Schlange und es war bald Ladenschluss und er hatte einen großen, heißen Bruder auf seinem Schoß sitzen, während sein Leibwächter neben ihnen stand und so aussah, als ob sie Nägel spucken könnte wenn sie wollte. *Jesus’ gemeinnützige Arbeit ist dies wirklich nicht wert! Ich hätte die Strafmandate einfach bezahlen und mich aus dem Staub machen sollen.*

 

Er stöhnte innerlich und versuchte dem Verrückten auf seinem Schoß, der einfach weiter geplappert hatte, zuzunicken, als ihm plötzlich ein Gedanke durch sein müdes Hirn schoss.

 

„Ihr seid Freunde von der Elfe!“ schrie er und er warf Willow einen warnenden Blick zu, als er Xander von seinem Schoß stieß und zeigte auf Buffy. „DU!!!“

 

„UH-OH.“ Xander und Willow schauten sich an und verschwanden mit einem `Bye Buffy´ in der immer weniger werdenden Menschenmasse.

 

Buffy sah für zwei Sekunden verlegen aus als sie sah, wie sich die letzten Eltern mit ihren Kindern in Luft auflösten.

 

„DU KLEINE SCHLAMPE!“ knurrte Spike und kam auf sie zu, um sie übers Knie zu legen und ihr eine bisschen Anstand beizubringen.

 

Obwohl ihr ein Schauer über den Rücken fuhr, stand sie mit erhobenem Haupt vor ihm und ihre Augen glitzerten mit einer ungeahnten Feindseeligkeit. „Wichser!“ giftete sie zurück.

 

„Was? WIE HAST DU MICH GERADE GENANNT?“ schrie Spike und zog seinen Bart und die festliche rote Mütze ab und warf sie wütend auf den Boden.

 

„DU. BIST. EIN. WICHSER!“ schrie Buffy zurück, obwohl ihre Augen im gleichen Moment hungrig über seine vollen Lippen,  seine hohen Wangenknochen wanderten und bei seinen leuchtenden, babyblauen Augen stehen blieben.

 

Spike packte sie fest am Arm und zog sie mit in Santas Werkstätte. Er riss die Tür auf, schubste sie hinein und schlug dann die Tür so hart zu, dass die falsche Front rappelte.

 

„Ich wusste gar nicht, dass dies hier war?“ dachte Buffy, kurz bevor sie grob umgedreht wurde und von einem sehr wütenden Blondgebleichten in einem Santa Claus Kostüm durchgeschüttelt wurde.

 

„Du bist wirklich eine kleine Schlampe. Ich habe um dies nicht gebeten. Ich wollte dies gar nicht machen, doch ich musste, weil ich diese blöden Strafmandate bekommen habe“, knurrte Spike durch seine zusammengebissenen Zähne als er ihr die Mütze mit dem Klimperglöckchen vom Kopf schüttelte und wunderschöne, blonde Haare herunterfielen und ihr elfenhaftes Gesicht umrahmten. *Jesus, sieht die aber gut aus* war der letzte Gedanke, der durch seinen Kopf schoss, bevor er sie sich schnappte und seine Lippen auf ihr krachen ließ.

 

„MMMMPH…“ war das einzige, was von Buffy kam, als sie seinem offensichtlichen Charme erlag und ihre Arme sich um seinen Hals schlangen. *So gut…oh…so gut…*

 

Spike ergriff den Saum ihres grünen Shirts und zog es ihr über den Kopf und warf es dann in irgendeine Ecke, als er sich bückte und an ihren Brüsten durch den roten Seiden BH saugte.

 

„Oooo, das fühlt sich gut an“, stöhnte sie, als sie sich für einen Moment gegen ihn drückte, bevor ihre eigenen Hände an seinem knallroten Oberteil herumzogen.

 

Er stand für einen Moment da und schaute sich die zierliche Göttin vor ihm an und zog verführerisch den Reißverschluss an seinem Oberteil herunter, bevor er es seinen nackten Schultern herunter gleiten ließ und es dann vorsichtig auf einen Sack voller Kunstschnee legte.

 

*Gah..* dachte Buffy als sie Santa in einem Muscle-Shirt sah. „Wie war noch mal dein Name?“ fragte sie, als er abermals nach ihr griff und sie zu dem Kissen führte und sie darauf legte, so dass er ihren Nacken küssen konnte.

 

„Kris Kringle“,  murmelte er, als er seine Zunge von ihrem Schlüsselbein hinauf bis zur ihrer Ohrmuschel gleiten ließ, was sie zum Kichern brachte. „Und was wünscht du dir zu Weihnachten, Kleines?“

 

Fiebrig rannten ihre Hände über seinen gebräunten Rücken und seine Arme und Buffy bewunderte, dass er es innerhalb von fünf Minuten geschafft hatte, sie zu verführen.

 

Spike studierte weiterhin ihre nach Vanille duftende Haut und grinste, als sie leicht stöhnte und dabei ihre Hüfte an seiner rieb. Mit einer Hand in ihrem Nacken ließ er die andere über die Haut ihres Bauches gleiten. Spike bewegte seine Lippen zurück zu ihren und knabberte vorsichtig an der Unterlippe, so wie er sich es den ganzen Tag schon vorgestellt hatte. Seine Finger erreichten den Bund ihrer grünen Elfenhose und schoben diese unter den rauen Stoff und danach unter den weichen, seidenen Stoff ihres Slips. Er küsste sie und seine Zunge tanzte mit ihrer, während ihr gemeinsames Stöhnen den kleinen Raum erfüllte. Ihr Kopf fiel in den Nacken und sie schloss vor Vergnügen die Augen, als zwei von seinen suchenden Fingern in ihre bereits schon feuchte Hitze glitten.

 

Er konnte spüren, wie sein Schwanz im gleichen Rhythmus wie ihr Puls am Hals pochte und Spike begann seine Finger langsam in sie zu stoßen, während er sich wieder ihren verhüllten Brüsten zuwendete. Spike leckte an dem seidenen Körbchen entlang und zog etwas an der Spitze um Buffy zu zeigen, was er wollte. In einem fast schon tranceartigen Zustand griff sie hinter sich und öffnete das lästige Kleidungsstück. Ihr lautes Keuchen erfüllte den Raum, als er sich mit dem Mund einen ihrer sensiblen Nippel schnappte und mit seinen Lippen daran zog.

 

„Ooooh…oh mein Gott…“ stöhnte sie, als er ihre sensiblen Spitzen mit leichtem Knabbern und Küssen folterte. Seine Hand bearbeitete ihren erwidernden Körper mit langen tiefen Stößen. „Oh…OH MEIN GOTT…“ Buffy keuchte laut als sie spürte, wie sein geschickter Daumen mit ihrem Kitzler spielte. Die leicht kreisenden Bewegungen ließen sie ihren Rücken krümmen um damit den Kontakt zu vertiefen.

 

„Nun wirst du mich nicht mehr ärgern, oder Luv?“ flüsterte Spike in ihr Ohr, nachdem er langsam ihren Körper hinauf gerutscht war.

 

„Ne….ihh…Ohmmm…“, stöhnte sie, warf ihren Kopf zurück und drückte ihren Körper auf seine Finger hinunter, um die Penetration ihrer heißen Pussy noch zu vertiefen.

 

„Was war das, Luv?“ stöhnte er ein weiters Mal in ihr Ohr und jagte ihr dabei einen Schauer über den Rücken und ihre überhitzte Haut kribbelte.

 

„NEIN…NEIN…NEIN…OH GOTT…OH…JA…JA…JAAAAA.“ Buffys ganzer Körper bebte um seine Finger, sie warf ihren Kopf von links nach rechts, ihre Finger krallten sich in seine Arme, als sie ihre Beine noch weiter spreizte und  immer wieder kam.

 

Spike musste sich davon abhalten, seine schmerzhafte Erektion gegen ihre Hüfte zu reiben, denn sonst wäre alles schon vorbei, bevor er die Chance hatte, sich in ihr zu vergraben.

 

*** *** ***

 

„VERDAMMT…oh…oh…ja…oh Gott…“ Buffy atmete keuchend, als sie sich vom besten Orgasmus ihres jungen Lebens erholte. Sie sackte in Santas Armen zusammen und konnte nichts anderes tun, als die Augen zu schließen und blöde zu grinsen. „Mmmmm.“

 

„Köstlich“, sagte Spike leise, was Buffy dazu brachte, ihre grünen Augen zu öffnen. Sie stöhnte als sie sah, dass er auf sie herabschaute und sich hungrig die Finger ableckte. Nur ein Blick brachte ihren Körper wieder auf 180.

 

*Mein Gott, es ist so sexy* dachte sie kichernd. *Selbst in einem Santa Claus Kostüm. Oooo, und was ist das? Ein Sockenstopfer nur für mich?* Sie konnte das Glitzern in ihren Augen nicht verhindern, als sie einen harten Beweis an ihrer Hüfte spürte, und das war mit Sicherheit keine Zuckerstange.

 

Sie schubste ihn auf den falschen Schnee und zwinkerte ihm zu, als sie sich an dem Klettverschluss seiner Hose zu schaffen machte.

 

„Keine Unterwäsche? Das muss ein sehr starker Klettverschluss sein.“, sagte sie neckend, als sie die Hose mit seiner Hilfe herunter schob. Ihre Augen weiteten sich, als sie seinen steifen Penis erblickte.

 

Spike keuchte bei dem ersten Kontakt ihrer weichen Lippen, die sich um die Eichel seiner geschwollenen Männlichkeit legten. Er konnte die Bewegungen seiner Hüften nicht mehr kontrollieren und schob sich immer wieder in ihren heißen Mund. Er stöhnte tief als er spürte, wie ihre Zunge an den Seiten entlang glitt und an seiner Spitze leckte, als ob es ein Eis wäre.

 

„Gott…das fühlst sich so verdammt gut an…“ sagte er und erlaubte ihr, das Tempo zu bestimmen. Seine Augen brannten mit einem tiefen Mitternachtsblau als er sie dabei beobachtete, wie sie ihn verschlang, ihre blonden Haare schimmerten und lagen wie warmes Gold über seinen Bauch und seinen angespannten Oberschenkelmuskeln.

 

„Oh…Fuck…Ja, Baby…genau so…“ Seine Hände vergrüben sich in ihren Haaren und führten sie, während er sich in ihren Mund schob.

 

„Warte…warte…oh Gott…hör auf…“ stöhnte er mit einer fast atemlosen Stimme und wartete darauf, dass sie aufhörte.

 

„Was? Eeeeep.“ quiekte sie als sie sich plötzlich auf ihrem Rücken wieder fand. Ihre grüne Hose und ihr Slip wurden so schnell wie möglich ausgezogen und sie hatte nur noch ihre roten Socken und die Elfenschuhe an.

 

Spike grinste sie an, als er sich zwischen ihre Schenkel kniete und seinen Schwanz gegen ihre feuchten Schamlippen rieb, was sie beide zum Stöhnen brachte. „Es ist Zeit, dass Santa dir etwas in den Socken stopft“, sagte er als er sich in ihr vergrub.

 

„OH“, stöhnten beide zusammen, als er in ihren samtigen engen Kanal glitt. Ihre Feuchtigkeit verteilte sich, als er mit langsamen tiefen Stößen sich in ihr bewegte.

 

Spike eroberte ihre Lippen mit einem Kuss. Buffy wickelte ihre Beine um seine schlanken Hüften, während er sich immer weiter in ihr bewegte. Ihr wurde klar, dass dies Perfektion war. Ein Weihnachtstraum ging in Erfüllung.

 

Als ihre Hände über seine feuchten Rückenmuskeln glitten, brach sie den Kuss. „Oh…HÄRTER…HÄRTER…Ja…ja…ja…“

 

Spike beschleunigte seine Stöße in ihren willigen Körper. Während ihre zarten Brüste gegen seine Brust stießen, ließ er den Kopf auf ihre Schulter fallen und atmete laut in ihr Ohr. „Fuck…so gut…so verdammt gut…noch nie…ungh…fuck…“

 

Sie war auf dem besten Weg dahin, ein weiteres Mal zu kommen. Buffy stöhnte verwundert bei jeder Abwärtsbewegung  seines muskulösen Körpers, warum sie niemals zuvor solch einen Orgasmus gehabt hat.

 

„Jetzt…OH GOTT…JETZT…“ schrie Buffy, als die Gefühle über ihren Körper hereinbrachen. Sie biss in seinen Nacken, um nicht noch lauter zu schreien. Sie bockte gegen ihn und ihre inneren Muskeln zogen sich um sein stoßendes Glied zusammen. Ihre Nässe ergoss sich in heißen Wellen über ihn.

 

„OH GOTT………JAAAA…“ schrie Spike so laut, dass es selbst die echten Elfen am Nordpol gehört hätten. Sein Körper versteifte sich und begann sich dann ruckartig zu bewegen, als er seine Ladung in ihre Hitze entlud. Jede Bewegung ihrer inneren Muskeln machte ihn verrückt, bis er schließlich schwer atmend auf ihr zusammenbrach.

 

„Das was so gut“, murmelte Spike und küsste Buffys klamme Locken und ihr Gesicht. „Das war mit Abstand der beste Sex, den ich je hatte.“

 

Buffy erwiderte seine Küsse für einen Moment, bevor sie ihn ansah. „Wie heißt du eigentlich wirklich?“ fragte sie und versuchte so zu tun, als ob sie es nicht bemerkt hätte, dass er noch in ihr war.

 

 

Er sah in ihre dunklen smaragdfarbenen Augen und lächelte, als er ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich. „Spike.“

 

„Spike?“ fragte sie und hob andeutungsvoll ihre Hüfte.

 

„Oder William. Aber mir ist Spike lieber. Und du?“ Seine Hand wanderte träge über ihren geschmeidigen Hals, was ihr einen weitern erotischen Schauer über den Rücken laufen ließ, als er sich auf eine Hand abstützte und auf ihre Antwort wartete.

 

„Buffy.“

 

„Buffy. Hmmmm…nun Buffy, so wie es aussieht, sind wir im Einkaufszentrum eingeschlossen. Wie wäre es, wenn wir uns weiterhin bekannt machen? Obwohl ich das sehr gern auch anders hätte als so.“

 

Buffy sah ihn etwas ungläubig an.

 

„Partnerschaft. Ich möchte gern mit dir zusammen sein. Nun eigentlich hätte ich dich gern für mich allein“ sagte er und küsste sie, als er mit seinem erneut harten Schwanz in sie stieß und sie zum Keuchen brachte.

 

„Oh…Okay…solange…wie du…damit…weitermachst…“ brachte sie stückweise hervor, als die Gefühle, die er mit seinen Stößen auslöste, sie übermannten. Mit jedem Stoß und jeder Bewegung seiner Hüfte machte er Buffy zu seinem Mädchen. Was wie ein Tag in der Hölle begonnen hatte, wurde plötzlich ein himmlisches Vergnügen. Wer sagt denn da noch, dass Weihnachten nicht öfters ist? Oder in ihrem Falle sehr…sehr…oft.

 

The End


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