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Spike war der Meinung, das Indoor Spielplätze eine sehr gute Erfindung waren für Väter die die Sonne meiden mussten. Und wer immer auch die Idee hatte sie in ein Einkaufszentrum zu bauen, der hatte den Nobelpreis dafür verdient.

Es war eine friedliche Lösung für eins der heikleren Probleme in seiner sonst so gelassenen Umgebung. Buffy konnte einkaufen und er blieb mit Katie in der Spielzone…und brauchte NICHT mit zum einkaufen.

Jeder war glücklich.

Katie war es bestimmt. Er hatte immer ein wachsames Auge auf sein kleines Mädchen, beobachtete sie in dem Ballbecken um sicher zu gehen, das keins von den größeren Kindern belästigte. Auf wackeligen Beinen hielt sie sich am Rand fest und brachte die roten, gelben, grünen und blauen Plastikbälle von einem Ende zum anderen, und sah so oft wie möglich auf um sicher zu gehen, dass Daddy auch zusah.

Was Daddy natürlich tat.

Ihr rosa-weißer Sportwagen stand neben der Bank auf der er saß. Die Wickeltasche hing an einem Griff und war voll gestopft mit allen wichtigen Dingen, die ein dreizehn Monate altes Baby für einen Tag brauchte.

Windeln, feuchte Babytücher, Fläschchen mit Apfelsaft und verschiedene Arten von Snacks, die `Mami´ gut verstaut hatte, zusammen mit Lieblingsdeckchen und Stofftieren, und Klamotten zum wechseln.

Dieser Nachmittag versprach herrlich zu werden, bis…

„Spike.“ Ein weiter Sportwagen, mit blauen und grünen Segelbooten, blieb an der Bank stehen.

Ein pausbäckiger kleiner Junge mit rosa Wangen und herzerwärmenden braunen Augen wurde ebenfalls in das Ballbecken gesetzt.

„Angel“, erwiderte Spike sauer und spürte wie sich seine Nackenhaare sich aufrichteten, bei dem Anblick, das Angels Dämonenbrut in greifbarer Nähe seines kleinen Mädchens. „Wie geht es Damien?“

„Connor“, sagte Angel standhaft und starrte den blonden Vampir an. „Mein Sohn heißt Connor.“

„Wie auch immer“, sagte Spike und zuckte mit den Achseln. „Warum bist du eigentlich in Sunnydale?“ fragte er. „Bringt dich die Gräfin dazu sie in jedes Einkaufszentrum im Umkreis von tausend Meilen um LA zu begleiten?“

Angel kreuzte seine Arme über der Brust und schaute finster, was eigentlich für ihn ein normaler Ausdruck war. „Cordy geht am Sonntag zu einer Hochzeit. Sie braucht noch ein Kleid…und Schuhe.

„Sicher“, nickte Spike abwesend. Seine Augen wurden größer, als er sah, wie Connor, auf wackeligen Beinen, zu Katie hinüber ging. Sicher, er SAH harmlos aus, aber…

„Und schmuck“, fuhr Angel fort, „Und eine Handtasche. Etwas fürs Haar. Neues Make Up. Ein neues Outfit fürs Baby.“

Spike grinste. „Wenn sie sie so weitermacht, wird sie dich ins Armenhaus bringen“, bemerkte er. „Wenn es nicht schon das Füttern des Klopses tut.“

„Klops?“ Angel drehte sich zu Spike um, nach dieser Äußerung. „Connor ist nicht dick!“ erwiderte er. „Er hat…“

„Was?“ fragte Spike. „Schwere Knochen?“ Er schüttelte den Kopf. „Komm schon, sieh ihn dir an. Er ist nur ein paar Monate älter als Katherine und er ist dreimal so dick.“

„Das ist kein fairer Vergleich“, entgegnete Angel. „Sie ist ein Mädchen… und sie ist schwächlich…“

„Was hast du gesagt?“ fragte Spike wütend. Das ganze Vergnügen war von seinem Gesicht verschwunden, nachdem die Schönheit seiner Tochter angezweifelt wurde.

„Ich meinte Winzig“, sagte Angel schnell. „Du weißt schon…wie Buffy.“

Spike starrte ihn wütend an. Rein technisch gesehen, hatte Angel sogar recht. Katherine WAR gebaut wie ihre Mutter. Und sein Sire hatte sich verbessert und Spike wollte ihm glauben, dass er es ernst meinte.

Ein weinerliches Wimmern von Katie zog seine Aufmerksamkeit wieder zu dem Ballbecken. Connor saß neben ihr und nahm ihr den Ball weg, den sie gerade in der Hand hielt, was ihr natürlich überhaupt nicht gefiel.

„Hey!“ sagte Spike laut und zeigte auf den Jungen. „Sag ihm er soll ihn zurückgeben!“

„Oh, beruhig dich“, erklärte Angel, ohne auch nur einen Schritt zu tun. „Dort sind noch genug Bälle für sie, mit denen sie spielen kann.“

„Ja, aber sie liebt die Roten. Rot ist ihre Lieblingsfarbe.“ Als Spike bemerkte, dass Angel nichts dagegen unternehmen würde, ging er zu ihnen hinüber und wollte das Problem lösen.

Gerade als er ankam, gab Connor Katie einen von den grünen Bällen und sie hörte auf zu murren.

„Ich denke sie mag auch die grünen“, brachte Angel es selbstgefällig auf den Punkt.

Er schaute den kleinen Jungen finster an, der jedoch ignorierte sorglos den Gesichtsausdruck des Mannes. Er lächelte ihn freudestrahlend an, und brachte acht kleine Zähnchen zum Vorschein.

Katie ließ sofort den Ball fallen und streckte ihrem Vater die Arme entgegen. Er hob sie hoch und trug sie zur Bank hinüber, nur um Angel zu zeigen wie ein SÜSSES Baby aussehen würde.

Sie sah aber auch ziemlich süß aus an diesem Tag. Sie trug einen rosafarbenen Overall mit eine weißen Bluse darunter, die kleine Puffärmel hatte. Ihre kleinen Füße steckten in ein Paar rosafarbenen Reeboks. Ihre weißen Kniestrümpfe hatten oben am Rand eine Rosa Spitze. Sie sah zum anbeißen aus.

Ihr seidenweiches hellbraunes Haar war geschickt gekämmt und würde mit einem weißen Haarband, das mir rosa Rosen ausgestatten war, zusammengehalten. Mit ihrer pfirsichweichen Haut und den blauen Augen…die Augen ihres Vaters…war sie der perfekte Beweis für mädchenhafte Unschuld und Spike liebte sie so sehr, wie er es sich nie hätte vorstellen können.

Dieses kleine Mädchen und ihre Mutter waren die Welt für ihn und würden es immer bleiben.

Katherine griff nach ihrer Saftflasche, als sie auf dem Schoß ihres Vaters saß. Spike nahm die Flasche aus der Wickeltasche und setzte sich zurück, während sie sich in seinem Schoß zurücklehnte und anfing an ihrer Flasche zu nuckeln. Ihre großen Augen starrten auf den fremden Mann, der mit ihnen auf der Bank saß.

Connor bemerkte dass seine Spielgefährtin etwas zu trinken bekam und schrie nach seinem Vater, er wollte auch etwas haben.

Angel begann in der Wickeltasche, die hinten am Sportwagen befestigt war, herumzukramen. Er zog Windel, Klamotten zum wechseln und Spielzeug heraus, aber keine Saftflasche.

Spike beobachtete dies alles amüsiert, als Connor begann immer lauter wimmerte und weinte. „Was suchst du?“ fragte er, immer noch etwas angefressen, weil Connor, Katie den Ball weggenommen hatte,  „Eine Scheibe Speck?“

„Wirklich lustig“, murmelte Angel. Er ging zu Connor hinüber und hob ihn aus den Ballbecken. „Komm her mein Sohn“, sagte er beruhigend, setzte seinen Sohn auf den Schoß und gab ihm einen Keks.

 Die beiden Kinder saßen zufrieden da. Katie trank ihren Saft und Connor knabberte an seinem Keks, während ihre Väter nur da saßen und sich komplett ignorierte.

******

Die Kinder lächelten sich an und tauschten freundliche gurgelnde Geräusche miteinander. Angel war der erste der das Schweigen brach.

„Sie ist wirklich hübsch“, sagte er und lächelte zurück, als das kleine Mädchen ihn bezaubernd anlächelte.

Die war Spikes wunder Punkt. Egal wie sehr er ihn auch verabscheute, als er seiner Prinzessin dieses Kompliment machte, war er bereit mit ihm zu sprechen. „Danke“ sagte er dann widerwillig. „Denkst du nicht auch, dass sie aussieht wie ihre Mutter?“

„Ja“, nickte Angel. „Das tut sie. Aber sie hat deine Augen.“

Spike grinste stolz. „Wir dachten eine Zeit lang, dass sie grün werden würde, aber sie war zu clever es nicht zu tun, nicht wahr mein Schatz?“ Er küsste sie auf ihren Kopf.

„Fängt sie schon an zu laufen?“ Angel nahm Connor den halb aufgegessenen Keks weg und putzte ihn die verschmierten Finger ab.

„Sie läuft, wenn wir sie festhalten“, sagte Spike und bewegte Katie auf seinem Schoß. „Aber sie ist noch nicht bereit loszulassen.“

 „Mmm“, nickte Angel. „Sei froh, dass sie es noch nicht so eilig hat“, sagte er. „Sobald Connor anfing zu laufen, stieß er sich immer den Kopf an irgendetwas. Wir konnten ihn noch nicht mal zum Kinderarzt bringen, denn er sah aus als ob er misshandelt würde.“

„Oh, ja“, sagte Spike ernsthaft. „Ich habe über einen in der Zeitung gelesen. Er wurde ins Gefängnis geworfen, weil er seinen kleinen Jungen geschlagen hatte. Kannst du dir das vorstellen … er sagte das Kind wollte nicht aufhören zu weinen.“

„Oh, nun DAS ist wirklich eine brillante Lösung“, sagte Angel und rollte angewidert seine Augen. „Schlag ihn nur weiter…dann wird er irgendwann garantiert aufhören.“ Er schüttelte den Kopf. „Manche Leute sollten NIEMALS Kinder in die Welt setzten.“

„DAMIT hast du völlig recht“, stimmte Spike

Er wollte das Thema wechseln. „Er sieht gut aus. Hattet ihr viele Probleme mit ihm?“

Angel ließ den kleinen seinem Knie auf und ab wippen. „Nicht wirklich. Zu Anfang hatte er eine kleine Kolik aber der Doc gab ihm das richtige und es ging ihm bald wieder gut.“

„Ja?“ sagte Spike. „Das ist gut. Wir hatten Glück, das Buffy bis vor ein paar Wochen noch gestillt hat. Sie hatte niemals Bauchschmerzen, da müssen wir auf Holz klopfen. Sie HAT ein paar Ohrinfektionen, seit dem sie die Folgemilch bekommt.“

„Liegt sie, wenn sie ihre Flasche bekommt?“

„Normalerweise.“

„Das könnte das Problem sein“, sagte Angle, legte Connor auf die Bank und zog ihn seine Jeans aus. „Die Milch kann in die Gehörgänge gelangen und die Infektion auslösen.“

„Du willst mich nicht verarschen?“

„Nein. Lass sie ein wenig sitzen, wenn sie ihre Flaschen bekommt.“ Nachdem Angel, Connor die Windel entfernt hatte griff er in Tasche um eine neue herauszuholen.

Spike beobachtete ihn und schaute etwas überrascht. „Welche Windeln benutzt ihr?“

„Pampers. Warum?“

„Pampers!?“ sagte Spike ungläubig. „Bist du verrückt oder so etwas? Huggies sind VIEL besser als Pampers.“ Er zog eine aus Katies Tasche. „Schau dir sie an. Die Beine passen sich an wegen dem bessern Sitz. Nichts kommt daran vorbei.“

„Aber Pampers haben diesen speziellen Auslaufschutz und das StayDry Flies “, erwiderte Angel

„Sie haben ALLE ein StayDry Flies, du bescheuerter Idiot! Das ist der Grund wofür sie da sind, sie sollen das Kind trocken halten.“

Angel zuckte mit den Schultern und zog Connor die Jeans wieder an. „Ich denke immer noch, dass Pampers besser sind.“

„Ja, nun du bist ja auch ein Idiot“, fasste Spike zusammen und beendete damit die Windel Diskussion.

******

Katie saß in ihrem Sportwagen und ihr Vater fütterte sie mit Apfelmus.

„Ich bin überrascht, dass sie Fertignahrung bekommt.“

Spike runzelte die Stirn, während er Katie weiter fütterte. „Was meinst du denn damit schon wieder?“

„Nichts, Wirklich“, sagte Angel. „Es ist nur so, das wir Connor nur mit selbst gekochten Essen füttern.“

„Ist das so?“ fragte Spike und rollte mit den Augen.

„Es ist gesünder als die Gläschen. Frischer. Keine Konservierungsstoffe.“

„Ja? Nun, warum seit ihr eigentlich noch nicht Mutter und Vater des Jahres?“

„Spike…“

„Habt ihr schon Preise gewonnen?“

Angel ignorierte den sarkastischen Ton in Spikes Stimme. „Ich kann Cordy fragen ob sie euch zeigen kann wie sie es macht.“

„Danke, aber ich denke das brauchen wir nicht“, sagte Spike plötzlich. Katherine ist ein modernes Baby, wenn es dir nichts ausmacht.“

„Wenn du Dr. Spock fragst…“

„Dr. Spock?!“ sagte Spike skeptisch. „Er ist verdammte tausend Jahre alt! Penelope Leach ist die jenige die du lesen SOLLTEST, du Schwachkopf!“

„Hey!“ sagte Angle zornig. „Pass auf deine Aussprache auf!“

„Oh entschuldige bitte. Mr. Ich-würde- niemals- Scheiße- sagen.“

„Du hast es schon wieder getan!“

„Fuck You!“

******

Als die kleinen erste Anzeichen von Müdigkeit zeigten, legten beide Väter sie in ihre Sportwagen.

Spike fand ganz unten in der Wickeltasche einen Schnuller und schob ihn Katie in den Mund, als sie gähnte. Sie saugte ausgiebig an dem rosafarbenen Plastik. Der weiße Griff ging auf und ab bei jedem Saugen.

Er konnte Angel Blick auf ihm fühlen. „Was ist JETZT?“ fragte er ohne ihn anzusehen.

„Ich habe nichts gesagt!“ protestierte Angel und hielt seine Hände in einer ´Es ist doch sowieso alles falsch WAS du ´machst ´ Geste.

„Ja, aber du BRENNST darauf, oder nicht?“ spottete Spike.

„Nein. Nun…Ja. Wegen dem Schnuller?“

„Lass mich raten…du machst den selber?“

„Witzig“, sagte Angel. „ Und nein…Connor braucht keinen Schnuller um zu schlafen.“

„Oh ja?“ erwiderte Spike. „Was hat er den da in seinem Mund?“

Angle schaute. „Seinen Daumen.“

„So ist es.“

„Nein, Daumen sind anders, besser als Schnuller.“ Angel sprach so geschwollen, als ob er eine Psychologische Rede hielt.

Spike starrte ihn nur an. Angle wir sich nie ändern. Er wusste immer alles besser. „Besser, wie?“

„Ein Schnuller kann ihre Zähne schief werden lassen“, informierte Angel ihn. „Außerdem, gehen sie immer verloren und werden dreckig. Das ist ungesund.“

Spike setzte sich zurück und verschränkte seine Arme über seine Brust. „Lass mich dich etwas fragen. Wenn die Zeit kommt um sie von den Dingern zu befreien, was denkst du ist einfacher wegzuwerfen…IHREN Schnuller oder SEIN Daumen

Angle runzelte die Stirn und ignorierte die Frage.

******

„Also…plant ihr länger in SunnyD zu bleiben?“ fragte Spike und hoffte Angel würde nein sagen. Er hatte keine Lust ihn und Miss Pep Squad zum Abendessen einladen zu müssen, denn Buffy würde dies sicherlich machen.

Zu seinem Glück schüttelte Angel seinen Kopf. „Wir fahren direkt nach der Hochzeit wieder nach Hause. Connor hat einen Termin beim Kinderarzt am Montag. Sein Gesicht verdunkelte sich für einen Moment.

„Impfung?“ Spike war endlich bereit sein Mitgefühl für sein Grand-Sire zu zeigen. Dies war etwas, womit er sich identifizieren konnte. Die Erinnerung daran, als Katie ihre erste Impfung bekam brach ihm immer noch das Herz.

Er legte sein glückliches kleines Mädchen auf den Untersuchungstisch…Und stand dann hilflos da, als ein wildfremder ihre zarte Haut mit einer Nadel durchstach…und sie vor Schmerzen weinen hörte.

Natürlich wusste er, das sie den ganzen Vorfall schnell vergessen würde, aber er wurde das Gefühl nicht los sie im Stich gelassen zu haben.

An dem Tag als seine Tochter geboren wurde, während er sie ansah, hatte er sich geschworen immer auf sie aufzupassen und zu beschützen. Er würde es niemals zulassen, dass irgendjemand ihr wehtun würde.

Als sie zwei Monate alt war, musste er still dabei zusehen, wie sein Versprechen gebrochen wurde, egal ob es für sie eine wichtige, nützliche Sache war.

Wie er später feststellen musste, war die Impfung nur der Anfang. Das Baby bekam Fieber und war äußerst reizbar für den Rest des Tages und Spike gab dafür dem Arzt natürlich die Schuld.

Nach einer Dosis Aceteminophen und einem lauwarmen Bad, legten sie Katie ins Bett und verbrachten die ganze Nacht damit in ihrem Zimmer ein und aus zu gehen um sicher zu sein, das es ihr gut ging.

Dann…mussten sie zwei Monate später das ganze noch einmal wiederholen!

Eine verdammte Tortur war das.

„Ich hasse es wenn er zur Impfung muss“, sagte Angel. „Er sieht mich dann immer so verwundert an, warum ich es zulasse, dass andere ihm wehtun.“

Spike nickte nur. „Ich kenne das Gefühl.“

Es war ein seltener Moment zwischen den beiden Streithähnen, einmal waren sie einer Meinung.

******

„Also…Spricht er schon?“

„Nein. Warum? Sie denn?“

„Zur Hölle ja. Sie sagt Mama und Dada…und etwas das sich anhört wir Keks.“ Spikes Tonlage war hocherfreut und er war stolz darauf, dass seine Tochter anscheinend etwas früher konnte als andere.

Es war einen Moment sehr still zwischen den beiden Vampiren. Angel brach die Stille.

„Connor hob seinen Kopf, als er gerade mal drei Wochen alt war.“

„Yippee. Katie konnte sich schon mit zweieinhalb Monaten umdrehen.“

„Ja? Connor konnte sich, drei Wochen nachdem er sechs Monate alt war, aufrecht hinsetzten.“

Spike grinste zufrieden. „Katie konnte es mit fünf.“

„Und…er zog sich selber auf die Beinchen mit vier Monaten.“

„Katie lachte mit vier Wochen das erste Mal.“

Ihre Stimmen wurden mit jedem Mal lauter.

„Connor krabbelte mit sechs Monaten.“

„Katie bekam ihren ersten Zahn mit sieben Monaten.“

Sie setzten sich aufrecht hin und starrten sich Nase an Nase an.

„Sie konnte mit sieben Monaten auch schon winken.“

„Er konnte mit sechs schon auf Sachen zeigen die er haben wollte.“

„Er hat sehr oft auf den Kühlschrank gezeigt, oder?“

„Du nennst ihn schon wieder Klops?“

„Wie der Vater, so der Sohn!“

„Was soll DAS den schon wieder heißen.“

„Whoa! Worüber streiten ihr zwei euch denn schon wieder?“

Sie drehten sich zur gleichen Zeit verwundert um und sahen Buffy mit einem Haufen Tüten in den Händen dort stehen.

„Er sagte…“

„Dieser Blödmann versucht…“

„Hört auf!“ schrie sie, und zeigte mit dem Kopf in Richtung der Babies. Connor und Katie waren wieder im dem Ballbecken, brabbelten und spielten zusammen.

Spike und Angel sahen zu ihnen herüber, dann drehten sie sich um und starrten in verschiedene Richtungen.

******

Nachdem Angel beschlossen hatte nach Cordelia zu suchen, beobachteten Spike und Buffy ihre Tochter Katherine für einen Moment beim spielen.

„Connor ist groß geworden, nicht wahr?“ fragte Buffy plötzlich. „Wie alt ist er jetzt?“

„Ich weiß nicht“, zuckte Spike mit den Schultern, es war ihm auch egal, es war schließlich Angels Sohn.

„Er ist ein niedlicher kleiner Junge“, bemerkte Buffy.

„Katherine ist viel niedlicher.“

Sie lächelte und biss sich auf die Lippe. „Nun, sicher. Natürlich ist sie das.“ Stimmte sie mit ihrem Mann überein, dass ihre Tochter das Schönste Baby auf der Welt ist. „Aber, diese großen braunen Augen und diese kleinen rundlichen Pausbacken sind…“

„Rundlich ist das richtige Wort“, murmelte Spike, als er im Begriff war aufzustehen, weil er sah wie Katie über den Boden krabbelte um an die bunten Bauklötze zu kommen.

„Was war das?“

„Oh, um….nichts.“ fügte er hinzu und setzte sich wieder hin.

Nach ein paar Minuten gingen vorbei als Buffy wieder etwas sagte.

„Er und Katie kommen gut miteinander aus, oder meinst du nicht?“ Sie lachte leise. „Hey…wäre es nicht lustig, wenn eines Tages…“

„Nein!“ Spike schnitt ihr das Wort ab und schaute sie streng an, da er genau wusste, was sie sagen wollte. „Es ist nichts daran lustig. Lass diese Worte nicht über deine Lippen kommen, Jägerin.“

„Du weißt doch gar nicht was ich sagen wollte.“

„Oh doch, das weiß ich. Du wolltest sagen, wäre es nicht lustig, wenn Katie und Connor irgendwann mal heiraten würden oder solch ein Blödsinn. Als ob ich ihn überhaupt in die Nähe meiner Tochter lassen würde…UNSERER Tochter.“ fügte er schnell hinzu.

Er wollte nicht weiter über dieses Thema reden und stand schnell auf, hob Katie hoch und hielt sie fest an seinen Körper gedrückt. „Das war ein verdammter Tag“, murmelte er als sie ihren Kopf auf seine Schulter legte.

Auf der Bank saß Buffy und beobachtet sie und lächelte.

Vater und Tochter gaben ein sehr schönes Bild ab!


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