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„DADDY!“
Spike
wurde rüde aus
einem
sehr schönen Traum geweckt, den er über Buffy und
geschmolzener Schokolade
hatte.
Er
öffnete die Augen und
sah seine fünf Jahre alte Tochter neben dem Sofa stehen. Ihre
Wangen waren tränenüberströmt
und dort war noch eine Spur von…
„Katherine!“
stöhnte er
ängstlich. „Was ist passiert, Baby?“
Er stand
vom Sofa auf, nahm
sie auf den Arm und brachte sein wimmerndes Kind in die Küche.
Er setzte sie
auf die Kücheninsel, riss ein Stück
Küchenrolle ab, befeuchtete es und putzte
vorsichtig das Blut von Kinn ab.
„Alex
hat mich
gefuppst!“
sagte sie mitleid erregend.
Obwohl
er merken konnte wie
die Wut in ihm hochstieg versuchte er ruhig zu bleiben und untersuchte
Katies
Gesicht nach Verletzungen. Er wollte sich erst um sie
kümmern…und dann wäre
Alex dran.
Sie
hatte keine Kratzer oder
Schnitte auf ihrer babyzarten Haut, aber er konnte Spuren von Blut in
ihrem Mund
sehen.
„Mach
deinen Mund auf,
Katie“, befahl er ihr.
Wie er
es vermutet
hatte,
hatte sie sich auf die Zunge gebissen.
„Wo
Ift Mami?“
fragte
Katie und wischte sich über die Augen.
„Mami
ist einkaufen,
Süße“,
sagte er und kramte in dem Gefrierfach herum und hoffte das zu finden
was er
brauchte. „Hier Baby.“ Er zog einen Karton mit
Wassereis heraus und öffnete
ihn. „Die wird es wieder gut machen.“
Katie
schniefte und sah ihn
mit ihren Tränenunterlaufenden blauen Augen an.
„Welche Sorte?“ fragte sie
mit zitternder Stimme.
Spike
durchsuchte den
Karton. „Kirsch, Orange oder Zitrone-Limone.“
berichtete er.
„Kirsch“,
entschied sich
Katie.
Nachdem
er ihren Mund mit
Wasser ausgespült hatte, setzte er sie auf seinen
Schoß und gab ihr das Eis.
„Erzähl Daddy was passiert ist, Baby.“
Katie
lehnte sich zurück
in
die Arme ihres Vaters, ihr Lieblingsplatz um zu knuddeln.
„Alef ift Böfe,
Daddy“, sagte sie und lutschte an ihrem Eis. „Er
hat mich gefuppst und ich
habe mir auf die Funge gebiffen.“
Er
musste sich doch sehr
zusammen reißen um nicht sofort das Haus zu verlassen und den
Jungen zu jagen,
der seinem kleinen Mädchen wehgetan hatte. Alex Mitchell, der
kleine
Satansbraten von nebenan, war ein Jahr älter als Katie und
doppelt so groß.
Er
konnte den Jungen noch
nie leiden. In der Sekunde als die Mitchells in die Nachbarschaft
gezogen waren,
wusste Spike dass dieser kleine Junge ein Problem werden würde.
Und
nun…war es soweit!
Nach all den Jahren des Friedens und
Zurückhaltung…war er nun soweit jemanden
zu töten.
„Hör
zu,
Baby“, sagte
er leise und küsste ihr auf den Kopf. „Ich bin mir
sicher, dass Alex dich
nicht mit Absicht geschuppst hat, oder?“ **Das hoffe ich
für ihn**
„Doch
Daddy“,
sagte
seine kleine. „Er brauchte eine Paufe!“
**Er
braucht einen saftigen
Tritt in den…**
„Hey!
Wo seit
ihr?“ rief
Buffy aus dem Flur.
„Mami
ift
Zuhaufe“,
murmelte Katie mit dem Eis im Mund.
„Wir
sind in der
Küche,
Babe!“ rief er und setzte Katie auf ihre
Füße.
Buffy
kam mit einer Tüte
auf dem Arm in die Küche. Sie sah dem Blick ihres Mannes und
fragte, „Was ist
hier los?“
„Alex
hat mich
gefuppst und ich hab geblutet,“ sagte Katie mit ihren
eisverschmierten Lippen.
„Was?“
fragte
Buffy und
kniete sich neben ihrer Tochter. „Alex hat dich
geschuppst?“
Katie
nickte und neue
Tränen
formten sich in ihren Augen. „Ich habe mir auf die Funge
gebiffen“, sagte
sie und öffnete für ihre Mutter den Mund.
„Fiehft du?“
Buffy
runzelte die Stirn und
untersuchte Katies Verletzung. Es blutete nicht mehr, aber sie konnte
eine
kleine Schwellung an der Seite der Zunge des kleinen Mädchens
ausmachen.
Sie
schaute flüchtig zu
ihrem Mann herüber und sah dann Katie wieder an.
„Möchtest du in Wohnzimmer
gehen und die Sesamstrasse ansehen, Maus?“ fragte sie.
Katie
nickte fröhlich und
vergaß alles über ihre arme Zunge.
Nachdem
Buffy sie ins
Wohnzimmer gebracht und den Fernseher angeschaltet hatte, kam sie
zurück in die
Küche und sah ihren Gatten an. „Beruhige
dich.“
Spike
war so wütend, er
hätte
mit der Faust die Wand einschlagen können. Aber er konnte sich
beherrschen es
nicht vor den Augen seiner Tochter zu tun. Doch nun konnte er nicht
anders, er
verlor die Kontrolle.
„Mich
beruhigen?“ sagte
er sanft. „Das kleine Monster von nebenan…schubst
unser kleines Mädchen und
sie beißt sich deswegen auf die
Zunge…sie…“ Er schlug mit der Hand auf
die Tischplatte. „Verdammt noch mal…Sie
hätte sich ein Stück heraus beißen
können.“ sagte er wütend, dann verzogen
sich seine Gesichtzüge. „Ich
werde ihn umbringen.“
Buffy
hielt ihm am Arm fest,
als er im Begriff war aus der Tür zu stürmen und
Rache zu üben. „Du kannst
Alex nicht umbringen“, informierte sie ihn. „Er ist
sechs Jahre alt.“
„Er
wird niemals sieben
werden“, erwiderte Spike darauf hin.
Sie
festigte ihren Griff.
„Und…es ist mitten am Nachmittag. Einen
schönen sonnigen Nachmittag.“
„Das
ist mir
egal“,
fauchte er und lehnte sich zu ihr herunter. „Dieses Risiko
nehme ich in
Kauf.“
Buffy
wurde von Katie
gerettet, als diese ihren Vater rief. „Daddy! Komm und
fähle mit mir.“
„Siehst
du“,
sagte Buffy
und lies seinen Arm los. „Katie braucht dich.“
Es war
das einzigste, was
ihn im Haus halten konnte. Spike konnte seiner Tochter niemals etwas
abschlagen.
Wenn sie wollte, das Daddy mit ihr zählte, dann tat Daddy das
auch, so lange
wie sie es wollte.
„Ich
komme,
Baby“, rief
er.
„Kann
ich noch ein Eif
haben?“ fragte sie.
„Ja,
Katie“,
antwortete
Buffy. „Daddy wird dir noch ein Eis mitbringen.“
Sie holte den Karton aus
dem Gefrierfach und gab ihm eins. „Hör
zu“, sagte sie leise zu ihm. „Du
bleibst hier und achtest auf sie. Ich werde mal rüber gehen
und mit Linda
sprechen.“
Sichtlicht
besänftigt
nickte Spike. „Du stellst aber sicher, das der kleine Troll
sich bei Katie
entschuldigt.“ forderte er
Buffy
klopfte ihm auf den
Arm. „Okay Daddy Bär“, nickte sie.
„Geh und bring Katie ihr Eis.“
***
*** ***
„Mami!“
protestierte
Katie, die auf Spikes Schoß saß. „Ich
habe gerade das AB Fe gelernt.“
Buffy
verschränkte ihre
Arme über der Brust und starrte ihre Tochter an.
„Ich war gerade nebenan und
habe mit Alex Mami gesprochen“, sagte sie und hielt eine Hand
nach oben, als
Spike gerade etwas sagen wollte. „Es hat sich herausgestellt,
das da mehr an
der Geschichte dran ist, als Katie uns erzählt hat.“
Spike
runzelte die Stirn.
„Was hat das zu bedeuten?“
Katie
steckte ihren Daumen
in den Mund und kuschelte sich tiefer in den Schoß ihres
Vaters.
„Möchtest
du es
Daddy erzählen,
was passiert ist?“ fragte Buffy. „Oder soll Mami es
tun?“
Alex hat
mich gefuppst“,
sagte das kleine Mädchen, das immer noch den Daumen im Mund
hatte. „Und ich
habe mir auf die Funge gebiffen.“
Buffy´s
Augen verengten
sich sichtlich. „Und warum hat Alex dich geschubst?“
„Weil
er gemein
ift.“
„Nein…versuche
es
noch mal.“
Spike
setzte seine Tochter
vor ihm auf die Füße, aber hielt sie trotzdem fest,
denn ihm war klar dass es
diesmal nicht so gut für sie aussah.
„Erzähl
Daddy
was
passiert ist, als Alex dich geschuppst hat.“ sagte Buffy.
Katie
wand sich in ihres
Vaters Hände. „Ich muss aufs
Töpfchen“, gab sie bekannt und zog an den
Trägern
ihrer Pinkfarbenen Latzhose.
„Du
warst gerade erst
auf
dem Töpfchen“, sagte Spike.
Sie
dachte angestrengt nach.
„Ich muss groß“, sagte sie daraufhin.
Ihre
Eltern tauschten Blicke
aus. „Ich bin mir sicher, du kannst es einen Moment
anhalten“, sagte Buffy
streng. „Nun sage Daddy…nimm den Daumen aus dem
Mund, Katherine…Sage Daddy
welches Spiel du mit Alex gespielt hast.“
Katie
starrte auf ihre
Schuhe. „Candyland“, gab sie an.
Spike
schloss die Augen
für
einen Moment. Er wusste genau war folgte.
Obwohl
sie so ein nettes und
freundliches Mädchen war, konnte sie zu einem dominanten
Tyrannen werden, wenn
es darum ging Candyland zu spielen. Sie wusste ganz genau wie die
Regeln für
dieses Spiel gehen, doch manchmal ändert sie sie mitten im
Spiel um zu
gewinnen.
Zum Leid
aller, konnte sie
nicht verlieren. Wenn sie es doch mal verlieren sollte, schmiss sie das
Bett in
die Luft und schrie, „Das ist nicht fair!“ falls
jemand anders als erster
Candy Castle erreicht.
Buffy
versuchte die ganze
Zeit sich einzureden, das Katie keine Schuld in dieser Beziehung hatte,
sondern
suchte die Schuld bei Spike. Das Kind hatte die Einstellung `Erst ich
dann die
anderen´ von ihren Vater gelernt. Denn er stellt immer fest,
dass wenn ER mit
ihr spielte, das sie gewann.
„Katherine
Rose?“ sagte
Buffy mit einem warnenden Ton in ihrer Stimme. „Hast du mit
Alex Candyland
gespielt?“
„Ja.“
„Welche
Farbe hatte dein
Pfefferkuchenmann?“
„Blau.“
„Welche
Farbe wolltest
du?“
„Rot.“
„Wer
hatte den
Roten?“
„Alex.“
„Und
hast du Alex
gesagt,
dass DU den roten haben wolltest.“
„Ja.“
„Was
hat Alex
gesagt?“
„Nein.“
„Hast
du versucht ihm
ihn
wegzunehmen?“
„Ja.“
„Hat
er dich
gelassen?“
„Nein.“
„Hat
Alex ihn hinter
seinem Rücken versteckt?“
„Ja.“
„Bist
du gemein
geworden?“
„Ja.“
„Hast
du ihn an den
Haaren
gezogen, damit er nachgibt?“
„Uh-huh.“
„Und
hast du ihn einen
„total verblödeten kleinen Idioten“
genannt?“
Spike
zuckte zusammen und
schlug mit seiner Hand vor die Stirn.
„Ja.“
Während
Buffy´s
Befragung
hatte Katie gestöhnt, auf ihre Füße
gestarrt, an ihrem Daumen geluscht, ihn
aus dem Mund genommen, untersucht und wieder in den Mund geschoben. Sie
krabbelte wieder auf die Knie ihres Vaters, brach ihren Eisstiel in
zwei Teile
und versuchte ihn wieder zusammen zu setzten…alles ohne
einmal ihre Mutter in
die Augen zu sehen.
„Hast
du etwas, was Alex
gehört? fragte Buffy.
Das
kleine
Mädchen
zuckte mit den Schultern und steckte ihre Hand in die Hosentasche.
„Zeig
Daddy was in
deiner
Tasche ist.“
Katie
zog ihre Hand heraus
und öffnete die kleine Faust. In ihrer Hand lag ein roter
Plastik
Pefferkuchenmann.
Buffy
ließ die
Tür zu
Katies Zimmer einen Spalt weit offen und ging die Treppe hinunter um
ihren Mann
zu suchen.
Nachdem
sie ihr Kind mit zu
den Nachbarn geschleppt hatte, im wahrsten Sinne des Wortes,
entschuldigte sich
Katie und gab die Spielfigur wieder zurück. Als sie wieder
Zuhause waren
schickte Buffy sie auf ihr Zimmer.
Die war
das letzte, was
Katie wollte. Sie liebte ihr Schlafzimmer und alles was sich darin
befand…so
lange ihr nicht gesagt wurde, das sie dort bleiben sollte.
Übermüdet
protestierte das
kleine Mädchen über ihre Bestrafung und bekam einen
Wutanfall.
Buffy
interessierte es
nicht, ob Katie schrie, weinte, ihr versprach ein braves
Mädchen zu sein. Sie
war in ihrem Zimmer und dort würde sie auch bleiben.
Spike
allerdings konnte es
nicht haben, dass seine Tochter unglücklich war. Er zwang
sich, als er zur
Buffy´s Unterstützung in der Tür stand,
nicht in das Zimmer zu stürmen und
seine Tochter zu retten.
Als sein
Baby schrie
„Daddy! Hol mich hier raus! Ich möchte aufstehen,
Daddy!“ konnte er es
nicht mehr aushalten und ging hinunter.
Das
Herzzerbrechende
Schluchzen ließ nach, als das Kind sich selbst in den Schlaf
geweint hatte.
Buffy hatte die Tür so leise wie sie konnte geöffnet
und spähte hinein.
Katie
lag zusammengerollt in
der Mitte ihres rosa weißen Bettes und ihre Arme waren um
ihren Stoffhasen
geschlungen
Ein
gelegentlicher
schluckaufartiger Seufzer war das einzigste Geräusch im Raum
Der
Ausdruck auf seinem
Gesicht erinnerte sie an Katie´s Besuche beim Kinderarzt.
Jedes Mal, wenn sie
zur Impfung musste, schrie sie als ob die Schwester ihr den Arm ohne
Narkose
amputieren wollte.
Spike
hat sie in seinem
Schoß
gehalten und wurde noch blasser, als er schon war. Buffy musste ihn
manchmal
sogar anstupsen, wenn er mal wieder die Krankenschwester anknurrte, die
konnte
doch schließlich nicht dafür, sie erledigte nur
ihren Job.
Als die
Nadel herausgezogen
und das Pflaster auf dem Arm war, trug er Katie so schnell wie
möglich aus dem
Behandlungszimmer. Buffy blieb zurück und sammelte Katies
Sachen zusammen und hörte
sich die Empfehlungen des Arztes an.
Nachdem
er sie beruhigt
hatte, verbrachte er den ganzen Nachmittag damit sie überall
herumzutragen.
Damit er sich um sie kümmern konnte, wenn es ihr mal schlecht
gehen sollte.
Buffy
hatte ihm
vorgeschlagen, das er das nächste Mal, wenn Katie ihre
Impfungen bekommen
sollte, könnte er Zuhause bleiben. Er aber sah sie nur an und
sie hatte die
lachhafteste Ausrede, die er jemals gehört hatte und sie gab
auf.
Das
ganze kurze Leben von
Katie, war Spike immer der erste der für sie da war. Jedes
mal, wenn sie
weinte, lies er alles stehen und liegen und nahm sie auf dem Arm. Ihre
Windeln
hatten noch nicht einmal eine Chance nass zu werden, denn die alte war
so
schnell gewechselt.
Er
konnte es nicht haben,
wenn sie weinte, aus welchem Grund auch immer, er würde alles
für sie tun nur
damit sie glücklich ist.
Spike
beantwortete die Frage
nicht. Er schaute sie an und sagte, „Sie ist doch noch ein
Baby“, sagte er
leise.
„Ich
weiß“, gab sie zu
und suchte nach den richtigen Worten. „Aber sie wird im
September in den
Kindergarten gehen und sie muss lernen Dinge zu teilen
ohne…gewalttätig zu
werden.
Er
runzelte die Stirn.
„Ich nehme an, du denkst dass es MEINE Schuld ist.“
Buffy
sah ihn verbittert an.
„Ja Spike. Das ist genau das was ich dachte. Du gehst immer
in ihr Zimmer und
flüsterst ihr den Unsinn in die Ohren, während sie
schläft.“
Spike
lehnte sich zurück
ins Sofa und kreuzte die Arme über seine Brust. Sein Blick
verfinsterte sich.
„Er hätte ihr doch einfach das Teil geben sollen,
was sie wollte“,
grummelte er. „Dann hätte es dieses ganze Theater
nicht gegeben, dieser
kleine verblödete…“ Seine Stimme wurde
leiser, als er Buffy´s Blick
begegnete. „Was?“
Buffy
wusste wirklich nicht,
ob sie lachen oder wütend sein sollte. Spike war von Natur aus
sehr impulsiv.
Er sprach alles aus, bevor er nachdachte und sagte das was er
fühlte.
„Hör
mal“, sagte sie
letztlich und nahm seine Hand. „Dies ist nicht das Ende der
Welt. Alex geht es
gut und Katie ist nicht verletzt, also…“
„Nicht
verletzt?“
dementierte er lautstark. „Was zum Teufel meinst du
mit…sie ist nicht
verletzt? Dieser…dieser JUNGE wurde nur an den Haaren
gezogen. Katie hat
GEBLUTET, um Gottes Willen.“
„Au!“
Buffy
zog ihre
Hand weg, als seine Finger sich fester um die Hand klammerten.
„Ich
meinte…Ich MEINE…sie hat sich nur ein bisschen
auf die Zunge gebissen. Man
konnte es noch nicht mal richtig sehen.“
Spike
sah sie an, als ob sie
chinesisch sprechen würde. „Man konnte es
sehen!“ behauptete er vehement.
„Hast du nicht richtig hin GESEHEN?“
„Ich
habe es
gesehen!“
sagte sie. „Es war eine winzig kleine Schwellung.“
„Vielleicht
solltest du
deine Augen mal untersuchen lassen“, informierte er sie.
„Es war eine Wunde
und es hätte schlimmer werden können.
„Und“,fügte er hinzu.
„Für sie
war es sehr schmerzvoll. Zungen sind sehr empfindlich, weißt
du.“
Buffy
konnte sehen, wie er
alles versuchte sich herauszureden. Seine dunklen blauen Augen
leuchteten mit
erneuter Wut auf, einer Wut, die sie schon lange nicht mehr bei ihm
gesehen
hatte. Dies war etwas, das ihre eigenen Gefühle in eine
komplett andere
Richtung erregten.
Vielleicht…konnte
sie
etwas von der Energie die von ihm ausging in eine, sagen wir mal,
erfreulichere
Richtung lenken.
„Zungen
sind
empfindlich“; gab sie zu. „Vielleicht habe ich
etwas übersehen als ich
nachgesehen habe. „Warum zeigst du“,
lächelte sie und kam ein bisschen näher,
„ Mir nicht einfach wo genau sie sich gebissen hat.“
„Es
war an
ihrer…ihrer…“ Er drehte sich und
schaute zu ihr er brauchte etwas, bis er
etwas…bemerkte, „ Seite
der…der…“
„Zeig
mir“,
murmelte
sie, nahm sein Unterkiefer in ihre Hand. „Mach den Mund
auf.“
Spike
zog die Augenbrauen
nach oben, sah dann seiner Frau genau in die Augen und öffnete
gehorsam seinen
Mund. Die Spitze seiner Zunge presste sich für einen Moment
hinter seine oberen
Zähne, dann streckte er sie heraus und berührte die
Mitte seiner Unterlippe.
Buffy
fühlte sofort einen
heißen Schauer in ihren Lenden bei seiner
Vorführung. Ihr Ehemann war, ihrer
Meinung nach, der schönste und begehrenswerteste Mann der auf
Erden wandelt.
Seine Schönheit war etwas was jedermann sehen konnte, aber
seine sexy Seite war
nur für sie bestimmt.
Sie fand
jedes Stück von
seinem Körper extrem attraktiv und seine Zunge machte da keine
Ausnahme. So
ganz nebenbei war seine Zunge das Beste…
Gerade,
rosa und
feucht…und er wusste ganz genau, was er mit ihr anstellen
konnte. Diese Zunge
konnte sie zu verschiedenen Ebenen der Lust und zunehmenden
Höhen der
Befriedigung treiben, wenn er sie benutzte.
Er hob
sie so, das Buffy die
Unterseite sehen konnte, dann bewegte er sie zur einen Seite.
„Es war genau
hier“ murmelte er mit offenem Mund und grinste idiotisch.
„Hmmm“,
sagte
sie und
legte ihren Kopf zur Seite. „Hier?“ Sie legte ihren
Finger mitten auf seine
Zunge und drehte sie ein wenig.
Spike
schloss augenblicklich
seine Lippen um ihren Finger und saugte vorsichtig daran. „
Mm-hmm.“
Dadurch
inspiriert begann
Buffy ihren Finger in seinem Mund zu bewegen. Sie simulierten die
Bewegungen,
die Buffy üblicherweise mit seinem Schwanz machen
würde.
Seine
Augen rollten
seitlich, bevor er sie schloss und saugte fester an ihrem Finger. Sie
konnte die
kalte Feuchtigkeit seiner Zunge spüren, als sich diese um ihre
Fingerspitze
legte.
Als sie
ihn aus dem Mund
zog, folgte seine Zunge und leckte über die
Innenfläche ihrer Hand bis zum
Mittelfinger. Als er damit fertig war öffnete er die Augen.
Und lächelte.
„Hast
du schon mal ein
Zungenbad gemacht?“ fragte er sie, und machte von seiner
dunklen sexy Stimme
Gebrauch, die sie immer zum zittern brachte.
„Nein“,
sagte
sie,
schnurrte fast, als seine Hand zärtlich über ihr
Gesicht strich. „Aber es hört
sich sehr gut an.“
Spike
schaute auf die Uhr.
„Katie wird mit Sicherheit noch mindestens eine Stunde
schlafen…vielleicht
auch noch länger, da sie heute Morgen nicht so lange
geschlafen hat.“
„Was
meinst du
damit?“
fragte Buffy und kuschelte sich in seine Hand.
„Lass
uns nach oben
gehen“, flüsterte er heiß, lehnte sich
nach vorne und leckte an ihrem Ohr.
„Und ich demonstriere dir die Kunst des Zungen
Bades.“
*** ***
***
Sie
blieben bei Katies
Zimmer stehen und schauten nach ihr.
Sie lag
immer noch in der
gleichen Position, als Buffy sie zuletzt gesehen hatte. Sie schlief
tief und
fest und sie schnarchte leise, durch ihre verstopfte Nase.
Buffy
schaute ihren Ehemann
an und sagte „ Ihr geht es gut“, und zog die
Tür leise ins Schloss.
Spike
nickte und nahm ihre
Hand, führte sie den Flur hinunter in ihr eigenes
Schlafzimmer. Als die Tür
sich hinter ihnen sich geschlossen hatte, nahm er Buffy in seine Arme
und hob
sie vom Boden hoch und sein Mund verschmolz mit ihrem.
Küssen
war ein der
wichtigsten Bestandteile in ihrem Liebesspiel und dies taten sie lang
und
ausgiebig. Sie kannten jeden Kuss den es gab… Von den
harten, schnellen, dann
jene wo sich nur noch die Lippen begegneten…zu den langen
anhaltenden,
feuchten, in denen die Zungen und Zähne eingesetzt wurden.
Er ging
mit ihr durch den
Raum. Spike legte seine Frau auf das Bett. Er kniete sich neben sie und
begann
ihr Hemd aufzuknöpfen. Als sie das gleiche bei ihm versuchte,
stoppte er sie.
„Nicht
jetzt“,
ärgerte
er sie. „Ich möchte dich zuerst sehen.“
Als ihr
Hemd komplett
aufgeknöpft war, schob er ihr es die Arme herunter und warf es
auf den Boden.
Ihr BH, eine Komposition aus rosa Spitze und Satin, schien
für ihn keine
Barriere zu sein und hatte ihn schneller ausgezogen als man sehen
konnte.
Er
musste der Versuchung
widerstehen sofort über sie herzufallen. Spike sagte sich,
dass er weiter
machen musste, bis sie komplett nackt von Kopf bis Fuß vor
ihm lag. Ihre leicht
gebräunte Haut fühlte sich unter seinen Fingern weich
an, als er über ihren Körper
streichelte.
Dann,
beginnend am
Haaransatz, zeigte Buffy´s Ehemann ihr die versprochene
Lektion…Zungen Bad
101.
*** ***
***
Sie lag
flach auf ihrem
Rücken,
ihre Arme lagen neben ihr und ihre Handflächen zeigten nach
oben.
Spike
lag neben ihr und
seine Zungenspitze berührte ihr Gesicht. Er fing bei ihrer
Stirn an, ließ dann
seine Zunge über die Augenbrauen gleiten und schnellte dann
über ihre Wimpern.
Wanderte
dann ihre Nase
herunter und küsste die Nasenspitze. Weiter ging die
Wanderschaft über ihre
Wangen zum Ohr, dieses wurde ausgiebig geleckt, dann ging er zum
anderen Ohr über
und tat das gleiche mit diesem.
Seine
Zunge bahnte sich
feucht und kühl seinen Weg hinab zu ihrem Kinn und die andere
Seite wieder
hinauf. Es kitzelte, als er vorsichtig über ihre Unterlippe
fuhr.
Er
leckte über die
Oberlippe, unterbrach kurz den Kontakt um sie zwischen seine
Zähne zu nehmen
und leicht daran zu ziehen.
Doch
bevor sie auch nur eine
Chance hatte ihre eigene Zunge ins Spiel zu bringen, bewegte er sich
schon ihren
Hals herunter und leckte über ihre Schlüsselbeine.
Buffys
ganzer Körper war
in
einem fieberhaften Glanz von Verlangen und Lust gehüllt. Sie
musste sich sehr
zusammennehmen still zu liegen und ihn spielen lassen.
Er
leckte also über ihr
Schlüsselbein, dann nahm er ihre Arme und hob sie an, bis sie
über ihrem Kopf
lagen.
Seine
Zunge zog kitzelnd
ihre Bahn von ihrer rechten Achselhöhle bis zum Ellenbogen,
dann weiter
hinunter, die blauen Adern entlang, die man durch ihre dünne
Haut erkennen
konnte. Er leckte die Handfläche und all ihre Finger. Spike
bewegte seine Zunge
von einem zum nächsten und vergaß dabei aber auch
nicht die Stellen zwischen
den Fingern.
Mit
einem teuflischen
Grinsen wiederholte er den ganzen Prozess an dem linken Arm.
Buffys
feuchte Haut
überzog
eine Gänsehaut, durch die kühle Luft, die durch das
leicht geöffnete Fenster
hereinkam. Ihre Augen waren geschlossen und sie atmete schwer... und
dabei war
er noch gar nicht an den wirklich guten Stellen ihres Körpers
angekommen!
„Bist
du noch bei
mir?“
fragte er sanft.
„Mm...Ja“,
seufzte
Buffy. „Mehr...“
Spike
lachte und leckte sein
Weg den Arm hinunter. Seine Zunge fand die Unterseite ihrer Brust und
Buffy
holte scharf Luft und wartete...
Spike
wollte es aber so
lange wie es ging hinauszögern, also besann er sich und
wanderte zur anderen
Brust herüber. Seine Zunge glitt unter ihrer Brust hin und
her, bis die Haut
vor Feuchtigkeit glänzte.
Nachdem
er das gleich auf
der anderen Seite getan hatte, glitt seine Zunge ihre Brust hinauf und
umkreiste
ihre Brustwarze. Immer rundherum ging das kleine rosafarbene Werkzeug
der
Folter.
Buffy
hechelte wie ein Hund
in der Sonne. Er fühlte und hörte es... und
entschloss dem Warten ein Ende zu
bereiten.
Mit der
flachen Zunge leckte
er an den empfindlichen Spitzen ihrer Brüste, zuerst
sanft...dann ein wenig härter...er
spielte mit dem Rhythmus und dem Druck, bis sie lustvoll
stöhnte.
Kein
Millimeter seines
Körpers
berührte ihren...außer seiner Zunge
natürlich.
Spike
blieb absichtlich an
ihren Brüsten etwas länger hängen und gab
ihnen mehr Aufmerksamkeit, denn er
wusste ganz genau wie sehr sie seinen Mund dort genoss.
Dann
ging es abwärts.
Er
balancierte sich auf
seine Händen und Knien, so dass er über ihr schwebte.
Seine Zunge schnellte
von der Mitte ihrer Brust über ihren Unterleib.
Buffy
wimmerte sanft. Er
hörte
es und murmelte, „Bald, Baby...Bald.“
Er glitt
an ihr herunter und
leckte ihren Hüftknochen. Seine Zunge wanderte danach zum
Ansatz ihrer
Oberschenkel und kam endlich an ihrem Geschlecht an, aber er
berührte sie dort
noch nicht, stattdessen ging er langsam herunter und wies sie an ihre
Schenkel
ein wenig zu öffnen.
Ohne
nachzudenken folgte sie
ihm und keuchte laut auf, als sie fühlte wie er die Muskeln an
der Innenseite
ihrer Oberschenkel liebkoste. Nachdem die eine Seite schön
feucht war ging er
zur anderen Seite hinüber und sah zu, dass diese genauso viel
Beachtung fand.
Er
wanderte immer weiter
hinunter, kitzelte an ihren Kniekehlen und leckte die Rundungen ihrer
Waden. Als
er den rechten Fuß erreichte hob er ihn an und leckte
über die Sohle, was sie
natürlich zum kichern brachte.
Weil er
es so liebte wie
sich unter ihm wand, wenn er sie kitzelte, wiederholte er es noch ein,
zwei Mal,
danach wendete er sich ihren rosa lackierten Zehen zu.
Als alle
Zehn so richtig
schön
nass waren bahnte er sich seinen Weg zurück ihr linkes Bein
hinauf.
„Öffne
deine
Beine noch
ein wenig, Süße“, flüsterte er.
Buffy
folgte ohne zu Fragen.
Sie öffnete ihre mit Lust erfüllten Augen und traf
seinen Blick, als er sich
zwischen ihre Beine kniete.
„Nun
kommt der beste
Teil“, versprach er und senkte seinen Kopf.
Buffys
Körper
löste sich
bei der ersten Berührung seiner Zunge von der Matratze.
Er fing
unten an, leckte
dann die Schamlippen entlang nach oben, in langsamen,
genüsslichen Zügen natürlich.
Er
versteifte seine Zunge
und führ mit der Spitze über ihre Klitoris.
„Oh...oh,
ja...bitte...“
bettelte sie, ihr Kopf flog auf dem Kissen hin und her.
„Härter...leck
mich...härter.“
Ohne
Einwände, folgte er
ihrer Anweisung. Mit voller Hingabe leckte er sie, bis sie von seiner
Zunge und
ihren eigenen Säften schön nass war.
„Lass
deine Augen auf,
Baby“, bat er sie. „Beobachte mich.“
Buffy
sah nach unten, so wie
er es wollte. Sie konnte ihren Blick nicht abwenden, als er sie weiter
leckte.
„Nun“,
sagte
er nach ein
paar Sekunden. „Gehe ich rein.“
Diesmal
ließ er sie
nicht
zappeln und schob seine Zunge in ihren feuchten Kanal, so tief er
konnte...was
bei ihm beachtlich tief war!!!
Ihre
Hüften schoben sich
unkontrolliert nach oben und sie lechzte nach mehr. Er musste seine
Hände auf
ihre Beine legen um sie festzuhalten, als er seine Zunge in ihr bewegte
und
begann sie damit zu ficken.
Buffy
war kurz vor ihrem
Höhepunkt,
sie konnte keine Stimulation mehr ertragen. Er hatte über eine
halbe Stunde mit
ihrem Körper gespielt und sie war mehr als bereit.
Ihre
Brüste hoben sich
mit
jedem ihrer erregten Atemzüge und sie krallte sich ins
Bettlaken. Gefangen
unter seinem Mund, schob sie ihr Becken ihm entgegen, denn seine Zunge
machte
sie verrückt.
Sanft
bewegte sich die Zunge
rein und raus. Zuerst tief...dann leicht an der Oberfläche.
Dann stieß sie in
sie, genauso wie sein Schwanz es tun würde, wenn er in ihr
wäre. Er zog sie
raus, wirbelte feucht um die Klitoris und schob sie wieder hinein.
Buffy
bewegte ihre Hüften.
„Bitte,
oh Bitte...Lass
mich kommen“, bettelte sie. „Ich
brauche...muss...bitte...“
Spike
zog sich zurück.
„Ich
liebe es wenn du
bettelst“, sagte er.
Er
schloss seinen Mund um
den kleinen Knoten und saugte fest daran...ohne Gnade. Durch ihren
Körper fuhr
eine Serie von wohligen Schauern.
Sie
merkte ihren
Höhepunkt
sich langsam nähern. Sie schob sich gegen sein Gesicht und mit
einem letzten
Schrei kam sie so hart, das sie Angst hatte ohnmächtig zu
werden.
Spike
ließ von ihr ab
und
bewegte sich hinauf zu ihr. Er senkte seinen Kopf und überfiel
ihren Mund. Sie
schmeckte sich selbst, als sie an seiner Zunge saugte.
Als ihr
Herzschlag sich
wieder normalisiert hatte und wieder ruhig atmete holte sie tief Luft.
„Baby...
das war sooo
gut.“
Er
lächelte,
ließ sich
neben sie aufs Bett fallen und zog sie in seinen Arm.
*** ***
***
Nachdem
Buffy sich erholt
hatte um weiterzumachen, liebten sie sich leidenschaftlich. Spike hatte
das
ganze auch nicht gerade kalt gelassen und konnte sich nicht lange
zurückhalten
und beide kamen sehr schnell.
Das
Timing war wirklich
perfekt, denn nach fünf Minuten hörten sie das
Knarren von Katies
Schlafzimmertür, als diese sich öffnete.
„Daddy?“
rief
das kleine
Mädchen wehmütig. „Kann ich jetzt
aufstehen? Ich habe Hunger. Daddy?“
Spike
sah Buffy flehend an.
Sie
lächelte.
„Geh und
hol sie.“
Er
rollte sich aus dem Bett,
griff sich seine Jeans und zog sie hoch, während er zur
Tür ging.
Katie
stand immer noch
hinter ihrer Tür. Sie war einen Spalt weit
geöffnet...nur soweit, das sie
hinaussehen konnte. Als sie ihren Vater sah öffnete sie sie
ganz und wartete.
Spike
kniete sich hin und
hielt die Arme offen.
„Komm
her
Prinzessin.“
sagte er.
Sie
grinste und flog ihrem
Vater um den Hals. Sie hielt sich wie ein Babyaffe an ihm fest, als er
sie ins
Elternschlafzimmer trug.
Buffy
hatte sich eine
Jogginghose und ein T-Shirt angezogen und richtete das
zerwühlte Bett.
Sie
drehte sich um und
setzte sich als Spike Katie herunter ließ.
„Hast
du gut geschlafen,
Baby Love?“ fragte sie, als das Kind zuerst aufs Bett und
dann auf den Schoß
ihrer Mutter kletterte.
Katie
hatte alles vergessen
was vorher geschehen war und war wieder eine Frohnatur.
„Ich
habe lange
geschlafen.“ erzählte sie stolz. „Gibt es
bald Abendessen?“
Spike
setzte sich zu seinen
Mädchen aufs Bett.
„Dauert
nicht mehr
lange.“ sagte er. „Was möchtest du denn
essen?“
„Können
wir
Pizza
bestellen?“ fragte sie freudestrahlend.
Ihr
Vater schnappte sie sich
bei ihren Hüften und fiel mit aufs Bett zurück und
hob sie hoch.
„Natürlich
können
wir:“ sagte er und schüttelte sie leicht.
„Wir werfen einen Film ein und
essen heute mal im Wohnzimmer.“ Damit versprach er ihr etwas,
was nicht sehr
oft vorkam.
Katie
streckte ihm die Arme
entgegen und kicherte, als er sie erneut schüttelte.
Buffy
lehnte sich zu Telefon
herüber und bestellte die Pizza. „Die Pizza kommt in
einer halben Stunde.“
Ihre
Tochter hatte sich aus
Spikes Arm befreit und sprang glücklich auf dem Bett herum.
„Können
wir
Candyland
spielen?“ fragte sie und wusste genau ihre Eltern konnte ihr
nichts
abschlagen.
Spike
und Buffy tauschten
Blicke aus.
„Sicher
können
wir
das“, stimmte Buffy zu. „Du kannst schon
mal das Spiel holen und wir
kommen dann runter.“
Sie
sahen zu, als sie davon
trottete, bevor sie ihr hinterher gingen sah Buffy sah Spike an
„Lass sie
gewinnen.“
Spike nickte „Sicher.“