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„Oh
mein Gott….OH MEIN
GOTT!!“
Buffy´s Stimme war
schrill, laut und hörte sich schockiert an
Unten im Wohnzimmer sprang
Willow vom Sofa auf und stürmte die Treppe hinauf ins
Badezimmer, wo Buffy sich
aufhielt.
„Was? Was ist
passiert?“ fragte sie und dachte das etwas schlimmes passiert
sein müsste.
Buffy gab keine Antwort.
Sie stand da in unveränderter Position und starrte auf etwas,
was sie in ihrer
Hand hielt. Willow konnte nicht sehen was es ist, bis sie die
Verpackung auf dem
Badezimmerschrank sah.
Sie schloss ihre Augen
leicht für einen Moment, dann öffnete sie sie wieder
und die Verpackung war
immer noch da. Sie war klein und weiß. Mit großen
lilafarbenen Buchstaben
stand drauf was sich darin befunden hatte.
„Buffy?“ versuchte
Willow es noch mal vorsichtig.
„ Der Test sagt,“
begann Buffy und starrte dabei in den Spiegel. „ Der Test
sagt das ich…..“
Willow schluckte,
„Schwanger? Aber… du kannst es nicht sein, oder?
Vampire können keine
Kinder zeugen … richtig?“
„Richtig,“ sagte Buffy
abwesend. Sie sah sich immer noch im Spiegel an. Sie hielt den Test
hoch, so das
Willow das blaue Pluszeichen in den Fenster am Ende sehen konnte.
„Wenn das so ist, wie
kann es dann sein...?“ Willow Augen wurden
größer. „ Es sei denn …es
gibt da….noch jemanden?
Diese Frage weckte Buffy
aus ihren Gedanken. „Natürlich gibt es da keinen
anderen“,
keifte sie und schüttelte ihren Kopf „
Wie kannst du nur so etwas
sagen!“
„ Ahm… Tut mir leid,
“ sagte Willow und suchte nach den richtigen Worten
für diese Neuigkeit. „
Nur es ist so …. Überraschend!“
Buffy seufzte und packte
Test wieder zurück in die Verpackung und behandelte ihn wie
ein Rohes Ei das
jeden Moment kaputtgehen könnte..
Willow faltete nervös ihre
Hände. „Wenn es niemanden anderes gibt…
und es für Vampire nicht möglich
ist Kinder zu zeugen… Wie bist Du… Ich meine wie
KANNST du… Wie?“
Buffy legte die Schachtel
zurück in den Spiegelschrank, machte dann das Licht aus und
ging die Treppe
hinunter, Willow folgte ihr ins Wohnzimmer.
Als sie sich zusammen auf
das Sofa gesetzt hatten, schaute Buffy ihre Freundin an. „
Etwas … ist
passiert.“ Willow nahm ihre Hand. „ Willst du es
mir erzählen?“ „
Ja“, nickte Buffy, dann holte sie tief Luft. „
Kannst du dich an die
Geburtstagsfeier vor ein paar Wochen erinnern?“
„Ja.“
„Also…Ich war in der
Küche…“
Ein Paar starke Arme
umarmten sie von hinten. „ Ich kann dir das nicht
sagen“, sagte Spike und
kuschelte sich an ihren Nacken.
Sie seufzte erfreut. „
Mach das nicht, wenn ich ein Messer in der Hand habe, ich
könnte mir ein Finger
abschneiden.“
Er lachte leise, drehte sie
in seinem Arm, nahm ihr das Messer ab und legte es auf die
Arbeitsfläche. „
Das kann ich nicht zulassen“, sagte er und küsste
jeden einzelnen Finger und
zum Schluss die Handfläche.
Buffy lächelte. „ Komm
schon… Erzähl mir was du dir gewünscht
hast, “ versuchte sie es noch
einmal es aus ihm herauszubekommen. „ Mir kannst du es doch
erzählen!“
„ Ich könnte es dir
sagen, aber dann würde es nicht wahr werden, ist es nicht
so?“
Sie lehnte sich zurück an
die Arbeitsfläche. „ Was sagst du da….
mein großer böser Vampir denkt das
Geburtstags Wünsche wahr werden? Seit wann?“
Zu diesem Zeitpunkt fühlte
er sich ein wenig schuldig überhaupt einen Wunsch
geäußert zu haben. Er hatte
alles aufgegeben um mit diesem Mädchen zusammen zu sein. Kann
man noch mehr vom
Schicksal verlangen?
Was ist, wenn das Schicksal
sich verarscht vorkommt und ihm alles wieder wegnimmt, bis er gelernt
hat nicht
so gierig zu sein?
„Seit wann?“,
wiederholte er. „Wie wäre es mit….seit du
mir das erste Mal gesagt hast,
das du mich liebst?“
Buffys Augen wurden
liebevoller. „ Nun ja…. Bist du nicht der jenige
hier der immer das sagt was
er denkt?“ murmelte Buffy und schlang ihre Arme um seinen
Nacken.
„Das bin ich“, er legte
seine Hände auf ihre Hüften und zog sie so an sich,
das ihre Unterkörper berührten.
Buffy erwiderte den Druck
den er ausübte. „ Du wirst es mir nicht
erzählen, oder?
„Sicherlich nicht,
Schatz.“
Sie bewegte ihre Hüften
von links nach rechts. „ Nichts könnte es aus dir
herausquetschen?“
Sein Körper reagierte auf
ihre Bewegungen, doch schüttelte er seinen Kopf. „
Nein“, brachte er
heraus. „ Doch …. Mach ruhig weiter mit dem
…. ausquetschen.
Ihre seitlichen Bewegungen
wurden zu vor und zurück Bewegungen, mit einer kleinen Pause
jedes Mal wenn sie
sich vorwärts bewegte.
Spike war sich ganz sicher,
wenn sie weiter machen wurde, würde er sie gleich hier auf dem
Küchenboden
nehmen. Seine Augen öffneten sich abrupt, als
aufhörte. „Hey“
„Reg dich nicht auf“,
sagte sie und stieß ihn von sich „ Es ist auch
völlig egal. Ich denke ich
bekomme Kopfschmerzen.“ Sie massierte ihre Schläfen.
„ Die Art von
Kopfschmerzen die zwei bis drei Tage andauern.“
„ Na gut! Du hast
gewonnen“, lenkte er sofort ein „ Ich werde reden.
Ich werde dir alles erzählen
was du wissen
willst….Geburtstagswünsche…..Staatsgeheimnisse….Oprah´
s
richtige Kleidergröße…. Deine
Wahl.“
„Weißt Du“, lächelte
sie teuflisch. „ Ich habe keine Ahnung wovon du
redest.“
Er sah sie vorwurfsvoll an.
„ Du bist unfair.“
„Nun, ich habe beim
besten gelernt.“ Sie drehte sich um und zog ihren Finger
durch die
Kuchenglasur. „ Willst du probieren?“ fragte sie
und streckte ihm den Finger
entgegen.
Spike nahm den Finger in
seinen Mund, leckte und lutschte die Glasur ab. Als er ihn wieder
losließ
machte er das gleiche mit seinem Finger und schmierte ihr die Glasur
auf ihre
Lippen.
Buffy schloss die Augen,
als sie fühlte, wie er ihr die Schokolade von ihr ableckte.
„ Gott, du
schmeckst so süß“, murmelte er.
Doch bevor sie darauf
eingehen konnte wurden sie unterbrochen.
„Wisst ihr, manchmal mach
ihr beiden mich wirklich krank.“ Xander stand mit
über der Brust verschränkten
Armen in der Küchentür. „ Nicht das ich
euren Spaß mit dem Essen verderben
möchte, doch plant ihr noch den Kuchen zu servieren?“
Buffy lächelte ihn wie ein
kleines Kind an. „Endschuldigung.“
„ Ja, ich bin mir sicher
das dir es leid tut“, sagte Xander „ Ihr
könnt ja mit den Resten euer
Spielchen spielen, okay? Die anderen warten auf den
Schokoladenkuchen.“
Spike drehte sich nach ihm
um. „ O.K. … Der Kuchen ist unterwegs. Warum gehst
du nicht schon mal vor
uns spielst noch ein wenig mit den anderen Kindern, bis er da
ist.“
„Weißt du was?“ sagte
Buffy, nachdem Xander gegangen war. „ Ich habe noch eine
Packung Glasur im
Schrank.“
Spike ließ sie so schnell
los, dass sie benahe hingefallen wäre. „ Dann lass
uns diese Party so schnell
wie möglich beenden.“
Er holte einen Stapel
Dessertheller aus dem Oberschrank, während Buffy den Kuchen
schnitt.
„Du hast mir immer noch
nicht gesagt, was du dir gewünscht hast“, erinnerte
sie ihn. Er zögerte. „
Der Wunsch ist blöde“, sagte er
schließlich. Sie hörte auf zu schneiden und
sah ihn an. „Ich denke nicht, dass er es ist.“
Er lehnte sich neben ihr an
die Arbeitsfläche und starrte auf seine
Füße. „Ich habe mir
gewünscht….
Das ich mit Dir am Tag nach draußen gehen kann. Im
Sonnenschein. Nur für einen
Tag.“ Er zuckte mit den Schultern. „ Siehst du ich
habe dir ja gesagt das
der Wusch blöde ist.“
Buffy lächelte ihn an.
„Er ist nicht blöd, ich denke es ist ein
schöner Wunsch.“ Sie legte ihre
Hand unter sein Kinn und brachte ihn dazu sie anzusehen. „Und
Ich Liebe Dich
dafür das du ihn geäußert hast.“
Er lächelte und schob eine Locke von
ihrem Haar hinter ihr Ohr. „ Du bist einfach … so
verdammt schön im
Sonnenlicht. Ich würde dich so gerne darin sehen.“
Eine Hand legte sich um
ihren Nacken. Er zog sie näher. „Es in deinen Haaren
tanzen zu sehen… zu fühlen,
wie es deine Haut aufwärmt …. Im Sonnelicht mit dir
Liebe zu machen.“ Buffy
holte tief Luft, und seufzte. „ Ohh das ist ja so
Süüüß“, sagte sie
„Ich weiß gar nicht warum alle behaupten du
wärst ein lausiger Poet,
Schatz.“
Spike sah sie an „ Warum,
danke. Du bist ZU freundlich.“
„Gleichfalls“, sagte
sie, und begann den Kuchen auf die Teller zu legen. „
Hör mal… Ich gebe
einen Scheißdreck ums Sonnelicht. Es ist außerdem
sowieso nicht gut für die
Haut.“ Er schlang seine Arme abermals um sie „Lieb
Dich“ sagte er in ihr
Ohr.
„Lieb Dich, auch“,
antwortete sie ihm „ Und… nachdem alle nach Hause
gegangen sind, werde ich
dir das beste Geburtstagsgeschenk geben, was du jemals bekommen
hast… so oft
wie du willst.“ Sie wollten sich gerade küssen als
eine Stimme aus dem
Wohnzimmer zu hören war. „Wir warten immer
nooooccchhh.“
rief Xander.
Spike legte frustriert
seinen Kopf auf Buffy´s Schulter. „
Irgendwann… Werde ich ihn wirklich
töten.“
Buffy nickte. „ Irgendwann, werde ich ihn festhalten
während du es tust“,
seufzte sie. „ Komm … nimm ein paar Teller und
lass uns zusehen das alle
schnell verschwinden.“
Er schaute sie lüstern an
„ Und dann beginnt die RICHTIGE Party, richtig? Die private
… mit der
Glasur?“
„Bleib ruhig Romeo“,
sagte sie und tätschelte seine Wange. „ Ich
verspreche dir kannst die ganze
Glasur aufessen, wenn du willst… und alles was du sonst noch
haben willst.“
Im Wohnzimmer verteilten
sie die Kuchenteller. „ Was denn?“ fragte Xander
wehmütig. „Keine
Eiscreme?“ Buffy richtete sich auf und starrte ihn an.
„Du willst doch nicht
WIRKLICH das ich wieder zurück in die Küche gehe,
oder Xander?“
Er griff schnell nach einem
Teller. „ Du hast mich falsch verstanden“, sagte
er. „Ich meinte „Keine
Eiscreme“ im guten Sinne….denn ich ….
hab eine Milcheiweißallergie.“ Er
stach ein Stück vom Kuchen ab und lächelte Buffy an.
„Ich packe das Zeug nie
an.“
„Das ist genau das was
ich gedacht habe“, sagte sie. „Nun halte den Mund
und iss den verdammten
Kuchen.“
„Ich esse den Kuchen“
sagte er zustimmend. „Yum! Guter Kuchen!“ Er drehte
sich zu Anya um. „Hab
ich Recht?“
Sie zuckte nur mit den
Achseln. „Er ist gut für einen selbst gemachten
Kuchen, aber du hättest
einen viel besseren im Supermarkt bekommen. DIE wissen wie man Kuchen
macht….
Was? Was hab ich gesagt?
Eine Stunde Später, hatte
Buffy auch den letzten Gast zur Tür hinausgeschickt. Nachdem
sie diese
geschlossen und verriegelt hatte, drehte sie sich um und sah Spike auf
der
untersten Stufe der Treppe stehen und dieser warf die Glasurpackung von
einer
Hand in die andere. Sie schnappte sie aus der Luft, nahm ihn an die
Hand und führte
ihn die Treppe hinauf, wo sie auf aufs Bett fielen und feurigen Sex
hatten, bis
sie zu müde waren um weiter zu machen.
Buffy wachte am nächsten
kurz vor Sonnenaufgang auf. Sie bemerkte dass irgendetwas anders war.
Sie lag
halb auf Spike. Ihr Kopf lag auf den harten Muskeln seiner Brust. Sie
lächelte
als sie seinem gleichmäßigen Herzschlag
zuhörte.
Augenblicklich ging ihr
Kopf hoch. Sein Herzschlag? Spike hat keinen Herzschlag! Er hat schon
über ein
Jahrhundert keinen mehr! „Was zur
Hölle…“
Sein normalerweise kalter Körper
war warm und sie sah fasziniert dem heben und senken seines Brustkorbes
beim
atmen zu.
„Ich träume…dies ist
ein Traum…ein wirklich GUTER Traum.“ Spike regte
sich als er ihre Stimme hörte.
„ Schlaf weiter, Süße“, murmelte
er dabei streichelte eine Hand über
ihren Rücken. Seine Hände waren auch warm und sie
realisierte das andere
Stellen von ihm waren regelrecht heiß waren. Sie hob langsam
die Decke hoch und
starrte auf seine Erektion
Sie vergaß für einen
Moment alles andere. Buffy grinste und bewegte sich langsam unter die
Decke.
Legte ihre Finger um seinen Penis und nahm ihn in den Mund und saugte
vorsichtig
daran.
Seine Augen gingen
blitzartig auf und er bewegte instinktiv seine Hüften.
„ Herrgott...“,
murmelte er im Halbschlaf. „ B-Buffy?“
„Hier unten“, sagte sie
„Beachte mich gar nicht. Mache ruhig weitere mit dem was du
vorher getan
hast.“
Er lachte leise. „ Du
bist der Boss, Baby!“
Buffy bearbeitete ihn
weiter. Ihre Lippen und Zunge glitten auf und ab, leckten und saugten
an ihn,
bis sie ihn zu einem starken Orgasmus brachte.
„Bloddy Hell“, keuchte
er. „Du…Du hattest Recht. Das beste Geburtstags
Geschenkt… das ich jemals
hatte.“
Sie lächelte und küsste
ihn. „ Sei Dir da mal nicht so sicher.“
Sie nahm seine Hand und drückte
sie mit der Handfläche über sein Herz. „WAS
ZUR HÖLLE…? Er setzte sich
auf.
Buffy setzte sich neben ihm
auf. „ Das ist es, was ich meinte.“
Er starrte sie schockiert
an als sie in seinen Schoß krabbelte und sich an ihm
drückte. „Deine Haut
ist warm“, sagte sie leise
„Was ist passiert?“
fragte er.
Buffy liebte diesen
erstaunten und wundernden Blick in seinen Augen. Sie wünschte
er könnte immer
in den Augen zu sehen sein. Sie legte ihre Hände auf seine
Wangen. „Ich kann
mich irren…aber ich denke da wurde jemanden sein Wunsch
erfüllt.“
Spike schüttelte den Kopf.
„Das ist nicht möglich.“
Buffy rollte mit den Augen.
„Was, willst du mich verarschen? Wir leben am
Höllenschlund, wo ALLES möglich
ist.“
„Nun“, fügte sie hinzu
und schlang ihre Arme um seinen Nacken. „Wir wissen nicht wie
lange es
anhalten wird, also… ich würde sagen wir sollten
keine Sekunde davon
verschwenden.“
„Das ist mein Mädchen“,
sagte Spike und versuchte sie mit sich zu ziehen. Buffy ließ
es nicht zu,
entzog sich seinem Griff und stand aus dem Bett auf. „Nicht
jetzt“, sagte
sie, nahm seine Hand. „Wo gehen wir hin?“ fragte er
grinsend. Sie warf ihm
ihr sexy Lächeln zu „Wir gehen nach
draußen zu spielen.“
„Mmm“, murmelte Buffy
mit verträumten Augen. Willow
musste lächeln als sie den Ausdruck auf Buffys Gesicht sah.
„ Also…wie fühlst
du dich? Glücklich?“ Buffy lehnte sich auf dem Sofa
zurück und kreuzte ihre
Arme über ihren Unterleib. „Ich muss es erst alles
noch mal sacken lassen,
aber…ja ich bin glücklich. Ich habe niemals daran
gedacht das ich ein Baby
haben werde.“
„Niemals?“
„Nein. Erstens habe ich
nie gedacht, das ich so lange leben werde – sieh mich nicht
so an, du weißt
das es wahr ist - und zweitens, die beiden Männer die je
geliebt habe sind
beides Vampire, also keine Babys.“
„So denkst du also“,
Willow drückte Buffys Hand. „Ich bin
glücklich, dass du glücklich bist.“
„Ja?“ lächelte Buffy
fragend
Willow nickte. „Ja, das
kann ich dir sagen…Ich bin so aufgeregt dass ich es kaum
noch erwarten kann.
Ein Baby! Eine kleine Baby Buffy!“ quietschte sie.
Buffy streichelte ihren
flachen Bauch. „Es wird vielleicht ein Junge.“
„Niemals“, schüttelte
Willow energisch ihren Kopf. „Es ist ein Mädchen,
ich weiß es und sie sie
wird so niedlich sein und wir werden sie alle sehr lieben.“
„Ich weiß dass du das
wirst.“ Buffy runzelte die Stirn. „Ich habe
Bedenken es Giles zu sagen. Ich
kann mir seinen Gesichtsausdruck lebhaft vorstellen. Wer hat schon mal
von einer
schwangeren Jägerin gehört?“
„Oh na komm schon“,
winkte Willow ab. „Spike und Du seit nun seid über
drei Jahre zusammen und
Giles hat sich damit abgefunden.“
„Ja, aber…“
„Und außerdem, was soll
KANN er noch dazu sagen?“ dementierte Willow. „ Es
ist halt ein …ein Wink
des Schicksals.“
„Es ist was?“
„Es ist passiert. Und was
die Patrouillen angeht,
werden wir
dir helfen. Spike ist genauso gut wie du, und die anderen helfen so gut
wie sie
können, währen der kleine Kuchen fertig gebacken ist.
Es wird schon alles gut
gehen.“ Buffy sah ihre Freundin ernsthaft an. „Ich
weiß das zu würdigen,
Will… denn ich werde keine Risiken mit diesem Baby eingehen.
Es ist höchstwahrscheinlich
das einzigste Kind, was ich haben werde… und ich WEISS, das
es das einzigste für
Spike sein wird.“ Sie schüttelte den Kopf.
„Ich lasse es auf keinen Fall
zu, das ihr etwas passiert.“
„Ihr?“ neckte Willow
sie.
Buffy seufzte und rollte
ihre Augen. „Ja, ich denke auch, dass es ein Mädchen
ist. Ich weiß nicht
warum, aber es ist so … als ob ich ihre Seele mit mir
sprechen würde. Ich
werde auf sie aufpassen, Will.“
„Oh“,
in Willows Augen formten sich Tränen.
„ Das ist so…es ist
etwas…“, schniefte sie. „Oh,
Buffy…Ich denke ich werde gleich weinen.“
„Das werde ich auch“,
sagte Buffy und rieb sich die Augen.
Sie saßen eine Weile ruhig
in Gedanken versunken da, bis Buffy die Stille unterbrach.
„Ich wünschte meine
Mutter könnte es erfahren.
Willow nahm wieder Buffys
Hand. „Ich bin mir sicher, das sie es weiß. Sie
schaut von irgendwo her auf
dich herab und ich wette sie lächelt.“
„Ich weiß“, sagte
Buffy mit einem Schulterzucken. „Es ist nur, das ich
wünschte sie wäre
hier…verstehst du…um mir dadurch zu
helfen.“
„Dir durch was zu helfen,
Liebes?“
Beide Mädchen erschraken
bei der Stimme von Spike. „Entschuldigt“, sagte er
und betrat lächelt das
Zimmer. „Ich dachte ihr hättet gehört wie
ich zur Tür rein kam.“
„Oh…Nein“, sprach
Buffy als erstes. „ Wir haben uns…“
„Unterhalten“, beendete
Willow
„Ja…unterhalten…und
…ich denke wir haben …dich nicht
gehört“, fügte Buffy mit einem
Räuspern
hinzu.
Spike lehnte sich zu ihr
herunter und gab ihr einen Kuss. „Muss aber ein sehr
interessantes Thema
gewesen sein.“
„Nun ja das WIRD es“,
sagte Willow atemlos.
„Wie meinst du das
Red?“
„Nichts.“ Sie stand plötzlich
auf. „Ich wollte gerade gehen. Bringst du mich noch nach
draußen?“ fragte
sie Buffy.
„Sicher.“ Buffy stand
auf und sah Spike an. „Bin gleich wieder da, okay?“
Spikes Augen wurden schmal,
er ahnte etwas. „Ich bin oben“, war alles was er
sagte.
Willow wartete auf der
Veranda bis Spike die Treppe hinaufgegangen war und sagte leise.
„Ich weiß es
geht mich nichts an, aber…wie wird er es
aufnehmen?“
„Er wird …überrascht
sein, das ist sicher“, sagte Buffy. Sie ging mit Willow zu
deren Wagen, sah
ihr zu wie sie es aufschloss und einstieg. „Aber er passt auf
mich auf“,
sagte sie lächelnd. „Er liebt mich.“
Willow lächelte zurück.
„Das tut er sicher.“ Sie steckte den
Schlüssel in Zündschloss und startete
den Wagen und schaute Buffy noch mal an. „Falls dir jemand
vor Jahren gesagt hätte,
das du irgendwann mal ein Kind mit Spike haben
wirst…“
„Ich hätte ihn in eine
geschlossene Anstalt gesteckt“, beendete Buffy den Satz.
Willow legte den Rückwärtsgang
ein und fuhr langsam aus der Einfahrt. „Rufst du mich Morgen
an?“
„Mach ich.“ Buffy
winkte, drehte sich dann um und ging zurück ins Haus. Sie
schloss die Tür und
machte das Verandalicht aus. Sie holte tief Luft und ging die Treppe
hoch um
ihren Freund zu sagen dass er Vater wird.
Sie betrat das Zimmer und
schloss leise die Tür hinter sich.
Spike lächelte und wollte
das Buffy sich zu ihm legt. Buffy setzte sich neben ihm und nahm seine
Hand. Er
zog an ihr und wollte dass sie sich hinlegt, doch sie ließ es
nicht zu.
„Wir müssen reden“,
begann sie nervös, sie war sich nicht mehr so sicher, ob er
nicht doch
weglaufen würde, wenn sie ihm es erzählt.
Spike setzte sich auf.
„Stimmt irgendetwas nicht?“
„Nun…nein, nicht das
ich wüsste. Es ist nur…“ Sie sah ihn an.
„Warum denkst du, dass etwas
nicht stimmen würde?“
„Weil
es nichts Gutes verheißt, wenn ein Gespräch mit
diesen drei Worten beginnt:“
„Das stimmt nicht
immer“, sagte Buffy und legte ihre Finger zusammen.
„Manchmal… nun es ist
nur Ansichtssache…Du kannst nicht davon
ausgehen…“
„Buffy.“ Er hielt eine
Hand hoch. „Hör auf auszuweichen.“
Sie stoppte und sortierte
ihre Gedanken. „Kannst du dich an deine Geburtstagsfeier
erinnern?“
„Lebhaft“, grinst er.
„Speziell den Spaß nach der Party.“ Er
strich mit seiner Hand über ihren
Arm. „Ist es das worüber wir reden müssen,
Liebes?“
„Zum Teil“, nickte
Buffy. „Aber mehr speziell über den Kuchen und sehr
speziell über die Kerzen
auf dem Kuchen!“
Dieses Gespräch verlief
nicht so wie er es sich gedacht hatte und das machte ihn
nervös. „Buffy!
Bitte!“
„Okay“, sie strich mit
einer Hand durch ihr Haar. „Du hast diesen Wunsch
geäußert…und dann am nächsten
Morgen, aus welchen Grund auch immer…warst du…
„Lebendig?“ fragte er.
„Ja, genau das und während
du...“
Spike rollte mit den Augen.
„Lebendig warst“, sagte er noch einmal. Buffy
seufzte und wusste nicht mehr
wie sie es ihm sagen könnte. Er würde es in hundert
Jahren nicht erraten. Sie
gab sich mental einen Ruck.
„Während du lebendig
warst, waren auch deine Körperflüssigkeiten am leben
und nun bin ich
schwanger“, sagte sie ohne Luft zu holen.
Sie guckte seitlich durch
ihre Haare zu ihm herüber und war auf alles gefasst.
Insbesondere auf seinen
geschockten Gesichtsausdruck. Sie war fassungslos als sie eben diesen
nicht auf
seinem Gesicht sah.
Spike saß ruhig, mit dem Rücken
am Kopfteil des Bettes gelehnt bis Buffy es nicht mehr aushielt.
„Hast du gehört,
was ich gesagt habe?“ fragte sie.
„Ja“, antwortete er und
ein Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit.
Buffy war verwirrt.“ Ich
habe dir gerade erzählt das ich schwanger bin.“
„Ich weiß…Ich habe es
gehört.“
„Von Dir.“
„Nun, natürlich von
mir“, sagte er. „Von wem denn sonst?“
sagte er.
Für eine Weile war der
Raum so still, das man eine Stecknadel hätte fallen
hören können.
„Ich verarsche dich
nicht!“ brach es plötzlich aus Buffy heraus.
„Ich glaube dir.“
Sie stand auf und begann im
Raum herumzulaufen. Eine Angewohnheit die sie sich von ihm abgeguckt
hatte.
„Was zu Teufel ist los
mit dir?“ Sie stand vor ihm mit ihren Händen an den
Hüften. „Wie kannst du
dabei nur so ruhig bleiben?“ erwiderte sie. Sie sah ihn an,
„Du benimmst
dich als ob…“
Sie hörte auf zu reden als
sie bemerkte, dass er ihrem Blick auswich. Es dauerte eine Zeit, bis
sie
verstand warum.
„Nein…“ sagte sie,
schüttelte ihren Kopf ablehnend. „ Du kannst es
nicht…“
Er grinste schuldig.
„…gewusst haben…du
WUSSTEST es??? Ist es DAS was du mir sagen willst“, fragte
sie in einem
schrillen Ton.
„Nein“, sagte er
schnell. „ Ich sage nicht das ich es wusste…nur
das ich es …vermutete.“
„WIE?“ schrie Buffy,
„Wie konntest DU es eher vermuten, bevor ich es
vermutet…te?“
Spike griff nach ihrer Hand
und zog sie zu sich hinunter aufs Bett, in seine Arme. „Dein
Körper,
Liebling“, versuchte er sie zu beruhigen. „Er hat
sich verändert. Ich spüre
es, besonders wenn wir Sex haben. Und außerdem …
hast du deine Tage nicht
gehabt.“
„Woher weißt du…?“
Er sah sie mit einem Blick
an als wollte sie ihn verarschen und unterbrach sie. „Ich
weiß immer wann du
blutest, Liebes…egal von was.“
Nun, das ist wohl wahr. Sie
hatte sich einmal beim Abtrocknen ein Glas zerbrochen und sich in den
Finger
geschnitten und er konnte es bis ins Schlafzimmer riechen.
„Ich kann es einfach
nicht glauben“, grummelte Buffy. „Du wusstest
es!“
„Nein, ich habe es mir
nur … gedacht“, sagte er und wünschte er
hätte seinen Mund gehalten und
einfach überrascht getan. Er zog sie in seinen Schoß
und küsste ihre Wange.
„Nun, du HÄTTEST es
sagen können!“ sagte Buffy finster.
„Und das alles hier
verpassen, nicht wirklich“, antwortete er und streichelte
ihren Nacken.
Sie versuchte hart zu
bleiben und nicht nachzugeben, doch es war schwer, wenn er sie so
berührte.
„Okay, du weißt es“,
sagte sie endlich.“ Wie denkst und fühlst du
dich?“
Für einen Moment war er
ruhig. „Es ist eine sehr große Verantwortung,
weißt du?“
„Uh-huh!“ stimmte sie
zu.
„ Ich habe darüber
nachgedacht … und … nun …“
„Und…nun…WAS?“
Spike zuckte mit den
Schulten. „Es hört sich nicht schlecht an.“
„Hört sich nicht…“
sagte sie noch mal. „ Nun DAS ist die richtige
Einstellung.“ Sie glitt von
seinem Schoß und wollte das Bett verlassen. „ Danke
vielmals für die
Anteilnahme…HEY!“
Er griff sie, warf sie aufs
Bett und positionierte sich mit einem Bein über sie, damit sie
ihm ausgeliefert
war. Dunkelblaue Augen starrten sie an. „Weiß du
eigentlich…Hast du überhaupt
´ne Idee davon was du tust.“
„Was ich tue? Was ICH
tue?“ fragte sie ungläubig.
„Weißt du, ich habe das nicht alles alleine
gemacht. Wenn du denkst…“
„DU“, unterbrach er
sie, legte eine Hand auf ihren Mund, „…hast mir
alles gegeben, was ich mir
erträumt habe. Deine Liebe… dieses Zuhause mit
dir… und nun ein Kind.“
Seine Augen waren so voll mit Emotionen. „Und ich verdiene
nicht eins
davon.“
Buffy stieß seine Hand von
ihrem Mund. „Schatz…“
„Nein…lass mich
ausreden“, er bestand darauf. Sie stimmte ihm schweigend zu
und sah ihn an.
„Ich verdiene nicht eins davon“, wiederholte er.
„Nicht dich…oder dieses
zuhause, was du mit mir geschaffen hast… und definitiv nicht
dieses Kind.“
Er lächelte sie an und strich ihr Haar glatt. „Aber
ich verspreche ich werde
immer bei dir sein…und erst recht für dieses Baby.
Ich schwöre es bei
Gott.“
Buffy lächelte ihn mit
zitternden Lippen an. „Das wusste ich schon“, sagte
sie. „Ich vertraue
dir…und Ich liebe Dich.“
„Ich liebe Dich, auch“,
wiederholte er. „Nicht weinen.“ Sie schniefte.
„Ich kann nichts dagegen
machen. Ich bin so glücklich und dann muss ich
weinen.“
Spike schüttelte den Kopf
und lachte. „Das macht doch gar keinen Sinn.“ Er
nahm ein Ende des Lakens
und strich es über ihre Wangen. „ Komm schon,
große Jägerinnen weinen
nicht“, sagte
er. „Schnäuzen.“
„Nicht in die Laken.“
Sie drehte ihren Kopf weg.
„Ich ziehe ein neues
auf.“
„Nein, bring mir ein paar
Kosmetiktücher.“
Er brachte ihr eine
Handvoll Kleenex aus dem Badezimmer. „So“, sagte er
und setzte sich wieder
neben sie. „ Was ist das erste was wir tun?“
Buffy warf die gebrauchten
Tücher in den Abfalleimer. „Dem Frauenarzt einen
Besuch abstatten, denke ich.
Ich werde morgen einen Termin machen.“ Sie sah ihn am und
lächelte. „Möchtest
du mitkommen?“
Spike sah sie erstaunt an.
„Hat er den abends Sprechstunde?“
„Nein, aber dort gibt es
eine Tiefgarage und einen Aufzug bis in die Praxis“, grinste
sie. „Bleib
einfach nur von den Fenstern weg.“
Er grinste zurück. „Ich
werde da sein.“ Er nahm ihre Arme und zog sie soweit, bis sie
mehr oder
weniger auf ihm lag.
„Wie denkst du darüber,
mit einer schwangeren Frau Sex zu haben?“ fragte sie nach
einem langen
intensiven Kuss.
„Unsicher“, sagte er
Seine Antwort überraschte
sie. „Wie kommt´s?“
Spike spielte mit ihrem
Haar. „Ich habe Angst ich könnte dir …
oder dem Baby wehtun.“ Er schüttelte
den Kopf. „ Ich denke nicht dass wir es tun sollen.“
Buffy sah ihn an und hoffte
das er DIES nicht die ganzen neun Monate sagen würde. Sie
holte tief Luft.
„Wir haben es letzte Nacht gemacht, und da war ich auch schon
schwanger“,
erinnerte sie ihn
„Ja, ich weiß…“
Er sah sehr bedrückt aus
und Buffy wusste was sie zu tun hatte um dies zu beenden.
„Sieh mal,
Schatz…Ich will jetzt nicht rüde klingen, aber
denkst du wirklich, dass du
die ganzen Monate ohne Sex auskommen kannst.“
„Es gibt noch
andere...“
Sie schüttelte den Kopf.
„Ich meinte RICHTIGEN Sex…nicht das andere, was
mansonst noch macht.“
Sie rückte näher zu ihm
und knabberte an seinem Kiefer, während eine Hand neugierig an
der Vorderseite
seines Shirts herunter glitt.
„Jägerin“ Er griff
nach ihrer Hand. „Sei so gut“
„Oh das werd ich sein,
Liebster“, flüsterte Buffy und leckte an seinem
Ohrläppchen. „Darauf
kannst du dich verlassen.“
Mit einem leichten Stöhnen
griff er in ihre Haare und zog ihren Mund auf seinen. Buffy
öffnete die Lippen
und schob ihre Zunge in seinen Mund. Sie glitt über die Kanten
seiner Zähne
und schlang sie um seine.
„Komm schon, Baby“,
murmelte sie gegen seine Lippen. „Willst du nicht
auch?“
„Du weißt dass ich es
will.“ Er rollte sie herüber, so das er
über ihr war. „Ich will immer“
Sie zog sein Shirt aus der
Jeans, zog es ihm aus und warf es auf den Boden.
Mit ihren Fingernägeln
ging sie seinen Rücken hinunter, er streckte seinen
Rücken und lehnte sich
dagegen. „Noch mal“, knurrte er durch seine
Zähne. „Härter.“
Sie gab ihm das wonach er
verlangte und diesmal blieben lange rote Kratzer auf seinem
Rücken zurück.
Spike kniete sich zwischen
ihre Beine und begann langsam Buffy auszuziehen. Nach dem er alle
Knöpfe von
ihrer Bluse offen hatte, öffnete er sie. Sie sah wie er sich
langsam vorlehnte
und seine Lippen auf ihren Unterleib presste.
„Hallo, Baby“, sagte er
sanft. Buffy antwortete nicht, weil sie genau wusste, dass er nicht mit
ihr
sprach.
Sie öffnete ihren BH als
er sich langsam mit seinem Mund nach oben bewegte. Sie sah herunter und
ihre
Blicke trafen sich.
„Hallo Mami“, grinste
er
Sie kicherte. „Hallo
Daddy.“
Er lachte mit ihr und
vergrub sein Gesicht in ihren Nacken. „Das ist alles so
verdammt toll, dass es
mich selbst verrückt macht.“ Mit einem Seufzer
fügte er noch hinzu „ Was
zur Hölle hast du mit mir gemacht, Jägerin?“
„Dich häuslich und
ruhiger werden lassen? Dich gezähmt?
„Ja“, stimmte er zu.
„Das ist es, du hast mich gezähmt. Du hast mich
weich und lieb gemacht.“
„Du magst es“, bestätigte
sie
„Ich mag es wirklich“,
sagte er. „Ich habe alles was ich will.“
Er ging wieder ein Stück
ihren Körper hinunter. Sie schloss ihre Augen als er sie
zwischen ihren Brüsten
küsste. „Nun dann“, stöhnte sie.
„Komm und hol es Dir.“
![]()
„Was zum
Teufel ist DAS?“
Buffy folgte
Spikes Blick. „Der Untersuchungsstuhl“,
erklärte sie ihm.
„Und
für
was sind diese Dinge am Ende?“
„Da kommen
meine Beine drauf.“
„Sieht aus
wie ein Foltergerät“, stellte er fest.
„In
Wirklichkeit“, antwortete Buffy und setzte sich auf den
Stuhl. „Ist es gar
nicht so schlimm.“ Sie grinste und winkte ihn ihr.
„Ich hatte… einige schöne
Fantasien mit diesem Teil.“
Spike sah sie
skeptisch an. „Fantasien? Mit diesem Teil?“
„Ja“,
kicherte sie. „Ich dachte es mir so…Ich liege
darauf mit meinen Beinen in
den Steigbügeln…“
„Steigbügel,
huh?“ lachte er.
„Uh
–
Huh… und meine Beine sind weit gespreizt. Du stehst am Ende
des Stuhls
zwischen ihnen und trägst nichts anderes als ein
Stethoskop… und untersuchst
mich von Kopf bis Fuß. Ist doch sexy, oder?“
Er war nicht
allzu sehr überrascht über das was sie sagte. In
letzter Zeit hatte Buffy zu
alles und jedem einen sexuellen Kommentar.
Sie hatten
schon immer ein sehr ausgefülltes Sexleben, doch die
Schwangerschaft machte
Buffy unersättlich. Die Hormone spielten verrückt und
ließen ein Sex Monster
entstehen, das sie nicht kontrollieren kann. Sie nahm jedes Wort
zweideutig und
übertraf sogar seine sexuellen Andeutungen.
Buffy trieb
es sogar soweit, das sie ihn mitten in der Nacht, oder nachmittags wach
machte
um Sex zu haben.
Oft war er
noch nicht richtig wach, wenn sie auf ihn krabbelte, sich hin und her
bewegte,
bis sie ihn hart hatte und wie ein Pony ritt.
Einfache
Fragen beantwortete sie in etwas so. „Was möchtest
du zum Frühstück?“
„Dich Schatz“ oder „Wollen
wir für heut Abend einen Film
ausleihen?“ „Ja,
hol einen von
denen die immer ganz hinten stehen … bring gleich mehrere
mit.“ Noch ein
Beispiel „Ist
das ein neues
Kleid?“ „Ja und ich trage gar keine
Unterwäsche darunter:“
Wenn sie
unterwegs sind, verbringt Buffy die meiste Zeit damit nach dunklen
Gassen zu
suchen, wo sie einen Quickie machen könnten.
Egal
wo…egal wann…egal wie. Alles war
ihr
recht. Einen Abend hatte er sie zu Weihnachtseinkäufen
begleitet, nur um in das
Lebkuchenhaus gezogen zu werden, wo tagsüber Santa Claus mit
den Kindern
fotografieren lässt. Er saß in dem roten Samtsessel,
mit verdrehten Augen, während
Buffy in seinem Schoß auf und ab hüpfte.
Auf den
Friedhöfen wo sie patrouillierten, beobachtete sie ich immer
aus sicherer
Entfernung, wenn er die jungen Vampire tötete. Meistens sprang
sie ihn aus
heiterem Himmel an und warf ihn zu Boden. Vermutlich konnte sie so ihre
Aggressionen in den Griff kriegen, die sie sonst an den Vampiren
abließ.
An einem
Abend waren sie bei Xander und Anya. Buffy hatte angeblich
Rückenschmerzen und
fragte die beiden, ob sie etwas dagegen hätten, wenn sie sich
eine Weile aufs
Bett legen könnte. Eine Minute später rief sie Spike,
er sollte ihr helfen
einen schmerzvollen Krampf im Bein zu lösen.
Um das Bett
nicht durcheinander zu machen, zog sie ihn auf den Boden. Die Gefahr
erwischt zu
werden machte sie noch mehr an. Sie drehte sich auf die Seite und er
legte sich
hinter ihr. Dann presste sie ihre Hüften zurück, so
das sie seinen Stößen
entgegen kam. An einem Punkt nahm sie seine Hand und legte sie um ihre
Hüften
zwischen ihre Beine. Er spielte mit ihrer Klitoris, rubbelte und
drückte sie,
als er ihr schmutzige Worte ins Ohr flüsterte. Er brachte sie
zum Orgasmus und
ihre Muskeln zogen sich um ihn herum zusammen und sein
Höhepunkt folgte
sogleich. Der ganze Akt von Anfang bis Ende hat gerade mal
fünf Minuten
gedauert.
Was Buffy
aber immer noch nicht reichte.
Als sie eine
Stunde später nach Hause führen, öffnete sie
seine Jeans und griff nach
seinem Schwanz. Sie bewegte ihre Hand hoch und runter, bis sie ihn hart
hatte,
sie senkte ihren Kopf in seinen Schoß und nahm ihn in den
Mund und Spike wäre
beinahe vor einen Baum gefahren.
Um einen
schweren Unfall zu verhindern hielt er auf dem Parkplatz der Sunnydale
Bank. Er
zog sie auf den Rücksitz und fickte sie bis ihr hören
und sehen verging.
Drei Tage
später,
bei einem Fläschchen Bier, erzählte Spike Xander was
sie gemacht hatten und
das Buffy neuerdings eine Nymphomanin sei.
Das einigste,
was Xander dazu meint war. „Bitte, erzähl mir jetzt
nicht dass du dich darüber
beklagst.“
***
*** ***
Spike wurde
abrupt aus seinen Gedanken gerissen als Buffys Frauenarzt ins Zimmer
kam.
Nachdem er die üblichen Fragen, wie Vitamine,
Ernährung und Ruhe geklärt
waren, legte Buffy sich in dem Stuhl zurück, damit ihr
Unterleib untersucht
werden konnte.
Spike mochte
es genauso wenig wie sie. Obwohl er sich keine Gedanken machen musste,
gefiel es
ihm nicht das jemand Buffy so nahe kam, noch nicht mal ihr Arzt. Er
blieb aber
ruhig und sagte nichts. Er stand neben dem Untersuchungsstuhl und hielt
ihre
Hand.
Dr. Beaumont
war schnell und gründlich mit seiner Untersuchung.
Während er die
Latexhandschuhe in den Mülleimer warf, sagte er ihnen, das
alles sehr aussah
und alles so verlaufen würde wie es sollte.
Buffy
schnappte nach Luft, als er kaltes durchsichtiges Gel auf ihren Bauch
verteilte.
Er machte eine lustige Bemerkung und bewegte das
Ultraschallgerät über ihren
Unterleib.
„Da ist Ihr
Baby“, bemerkte er. „Sieht gut aus.“
Spike und Buffy starrten auf den
Monitor, schauten sich an, dann sahen sie den Arzt an. „
Wo?“ fragten beide.
„Genau…Hier“,
wiederholte er und zeigte auf des Babys Kopf. „Und
hier“, fügte er hinzu
und zeigte mit seinem Stift auf einen Punkt, „ist das
Herz…es schlägt wie
eine kleine Trommel.“
„Und alles
sieht gut aus?“ fragte Spike, fasziniert von rhythmischen
Geflacker des
Monitors. Der Doc nickte. „Alles sieht perfekt
aus“, sagte er, druckte es
aus und händigte Spike das Bild aus. „Das ist ein
wunderschönes Baby.“
„Das kommt
davon, weil es eine wunderschöne Mutter hat“, sagte
Spike leise und
küsste Buffy auf die Stirn. „Ich liebe
Dich“, flüsterte er „So
sehr.“
Sie lächelte ihn an. „Ich liebe Dich, auch.
![]()
„Ja,
Liebes?“
„Spiiike!“
schrie sie wieder und sprang auf und ab.
Er drehte
sich nach ihr um und starrte sie an. „Schon wieder?“
„Ich kann
nichts dafür“, sagte sie.
Spike seufzte
und griff nach ihrer Hand. Sie aber zog ihn zu sich herunter. Sie
jammerte und
versuchte krampfhaft es anzuhalten.
„Schon
gut…lass uns gehen und eine…“
„Nein!
Jetzt!“
„Buffy“,
sagte er ruhig. „Wir sind hier mitten auf einem Friedhof,
hier gibt es keine
Toiletten.“
„Ich kann
nicht warten!“
„Dann
werden wir uns eben halt beeilen, nun komm schon.“
Sie
schüttelte
vehement ihren Kopf. „Kann nicht laufen!“
„Ich trag
dich“, bot er ihr an.
„Ich
werde…Spike, Ich werde mir in die Hose machen.“
Ihre Augen
flehten um seine Hilfe. Er schaute sich auf dem von Mondlicht erhellten
Friedhof
um und führte sie zu einigen Büschen hinter einem
Mausoleum.
„Geh
schon“, sagte er und drehte sich um.
Es war
höchste
Eisenbahn, denn sobald sie ihren Rock nach oben und ihre Unterhose
runter
gezogen hatte ließ sie es laufen. Sie war so etwas von
erleichtert, das sie
tief durchatmen musste.
„Geht es
dir gut?“
„Ja,
besser“, sagte sie und zog ihre Unterhose wieder hoch.
„Lass uns
weitergehen.“
Sie ging
wieder neben ihm her, sie sah ihn an und sah, dass er krampfhaft
versuchte nicht
zu lachen.
Normalerweise
hätte sie über diese Situation mit ihm
zusammen gelacht, aber gerade
jetzt aus welchen Gründen auch immer, fand sie es gar nicht so
lustig und wurde
ziemlich sauer.
„Hör
auf
zu kichern, oder ich töte dich im Schlaf“,
nörgelte sie.
„Entschuldigung“,
sagte er ruhig.
„Wenn ein
Mädchen
muss, dann muss sie halt.“
„Das ist
wohl wahr“, stimmte er ihr zu.
Buffy keifte
weiter, sie war zu verletzt um aufzuhören. „Und wenn
ein schwangeres Mädchen
muss, dann müssen alle anderen verdammt noch mal die Klappe
halten und ihr aus
dem Weg gehen.“
„Ich werde
versuchen mir das zu merken.“
Sie versuchte
sich mit allen Mitteln zu verteidigen. „ Das ist alles
völlig normal, weißt
du! Dr. Beaumont sagt das jedenfalls! Es passiert jeder Schwangeren.
Immer. Es
ist nicht so, dass ich es aus Spaß mache“,
argumentierte sie.
Nun hatte er
aber genug davon. „IST JA IN ORDNUNG!!“ Er blieb
stehen und drehte sich zu
ihr um. „Ich habe es verstanden. Es tut mir LEID das ich
gelacht habe und ich
werde es verdammt
noch mal NIE
wieder tun. OKAY?“
Seine Stimme
war lauter und schärfer als er gedacht hatte und es tat ihn
sofort wieder leid,
als er Tränen in ihren Augen sah.
„Oh,
Baby… Es tut mir leid“, sagte er und griff nach
ihr. „Ich hätte
nicht…“
„Fass mich
nicht an!“ Buffy duckte sich aus seinem Griff. Ohne ihn auch
nur anzusehen
drehte sie sich um und lief weg.
Spike blieb
ihr auf den Fersen und versuchte sie zu fassen.
„Buffy…Bitte, Süße.“
„Geh
weg!“ sagte sie ohne sich umzudrehen. „Du hast mich
angeschrieen!“
„Ich
weiß
dass ich es getan habe…und es tut mir leid. Komm schon,
Baby…Bleib
stehen.“ Er schaffte es endlich sie am Arm zu fassen und
brachte sie dazu
stehen zu bleiben.. „Nicht weinen, Schatz“, flehte
er sie an und suchte in
seinen Taschen nach etwas womit er die Tränen abwischen
konnte. „Du weißt
doch, ich kann es nicht haben, wenn du weinst.“
Buffy
schniefte und wischte sich ihr Gesicht mit ihrem Ärmel ab.
Als er in
ihre tränenerfüllten grünen Augen sah,
fühlte er sich wie der größte
Hurensohn auf der Welt.
„Baby, Es
tut mir leid, wirklich. Vergibst du mir?“
Sie wollte
ihn eigentlich dafür bluten lassen, doch er sah so
beschämt aus, dass sie
nicht mehr böse auf ihn sein konnte.
„Ich
vergebe dir“, stimmte sie zu und erlaubte ihn sie
festzuhalten. Sie standen so
eine zeitlang, dann drückte Spike sie vorsichtig und gab ihr
einen Kuss.
„Komm Liebes, lass uns nach Hause gehen. Hier ist sowieso
nichts los.“
Er nahm sie
an die Hand und zog sie mit sich. „Ich machte dir
heiße Schokolade und…“
„Rückenmassage?“
fragte sie klagend und hielt ihre Hände gegen ihren
Rücken.
„So lange
wie du willst“, versprach er
„Okay.“
Sie lachte ihn an, dann wurden ihre Augen größer und
sie begann schneller zu
laufen. „Beeil Dich!“
„Warum?“
„Frag nicht… beeil dich einfach!“
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„Was kann
man dir ansehen?“ fragte Spike hinter der Zeitung die er
gerade las.
„Das Baby,
Dummkopf.“ Sie schob sie Zeitung beiseite. „Denkst
du nicht auch?“
„Nun, ich
weiß nicht.“ Er nahm den Saum ihres Nachthemdes und
zupfte daran. „Lass
mich sehen“, bat er lüstern.
Buffy
erlaubte ihm das Hemd hoch zu schieben und ihren Unterleib zu
untersuchen.
„Siehst du?“
„Was soll
ich sehen?“
„Die
Beule.“ Sie zeigte darauf „Genau dort.“
Spike
schüttelte
den Kopf. „Das ist nicht das Baby, das ist dein
Abendessen.“
„Oh…Was
weißt DU schon.“ Sie schlug seine Hand beiseite. Er
griff unters Bett und
holte ein großes Buch hervor. „Mehr als du denkst.
Ich habe viel gelesen. Du
wirst überrascht sein, was ich alles weiß.“
Sie WAR
überrascht.
„Wirklich?“
„Ja,
wirklich“, sagte er. „Ich will bereit
sein.“ Er schlug das Buch auf und
hielt es ihr hin. „Siehst du… so sieht unser Baby
momentan aus.“
Buffy sah
sich das Foto an. „Bäh!“
„Hey!“,
beschwerte sich Spike. „Es ist nicht Bäh. Es ist ein
Verdammtes Wunder, das
ist es was es ist.“
„Warum ist
bei eigentlich alles verdammt? Selbst ein Baby?“
Er zuckte mit den Achseln. „Es liegt in meiner
Natur“, sagte er und
blätterte in dem Buch. „Übrigens, wie
meinst du, haben die diese Photos
gemacht?“
„Darüber
möchte
ich eigentlich nicht nachdenken“, sagte Buffy und ihr lief
ein Schauer über
den Rücken. „Wo wir schon mal dabei
sind…Wo hast du dieses Buch überhaupt
her?“
„Aus der
Bücherei.“
Sie starrte
ihn an. „Du hast doch gar keine
Büchereikarte.“
„Na
und?“
Buffy rollte
mit den Augen. „Großartig!“ Sie setzte
sich auf und blickte ihn wütend an.
„Du bist ein tolles Vorbild…klaust in einer
Bucherei.“
„Ausgeliehen“,
berichtigte er sie. „Ich bringe es zurück. Oh, schau
die DAS an.“
„Nein
danke.“ Sie stieß das Buch beiseite.
„Meine Träume sind schon wirre genug,
auch ohne diese Bettlektüre.“
Sie legte
sich hin und streckte sich.
Spike sah sie
bewundert an. „Weiß Du…Man kann es
vielleicht noch nicht an deinem Bauch
sehen, aber woanders kann man es…schon sehen.“ Er
rückte etwas näher und
strich andeutend mit einen Finger über den Kragen ihres
Nachthemdes.
Buffy
grinste, und was sehr angetan von dem Kompliment. „Ist mir
auch schon
aufgefallen“, sagte sie. „Es ist das erste Mal in
meinem Leben in dem ich
mich reifer fühle.“
Er zog an der
rosa Seide und spähte hinein. „Glückliches
Baby, es wird genug zu trinken
haben.“
Buffy griff
nach seiner Hand und geleitete sie unter den Stoff, bis sie die rechte
Brust
umschloss. „Das Baby wird sie vorerst wohl nicht
brauchen“, sagte sie sanft.
„Ich bin mir sicher sie hat nichts dagegen, wenn du bis dahin
mit ihnen
spielst.“
Ihre Worte,
gekoppelt mit dem Klang ihrer Stimme und dem Gefühl ihrer
Brüste, waren Grund
genug bei Spike eine Erektion hervorzurufen.
Er senkte
seinen Kopf und küsste die sanfte Haut ihres Halses. Er schob
ihr Nachthemd
hoch und bewunderte mit wachsender Lust ihr neuen erworbenen Kurven.
„Wunderschön“,
flüsterte er, als seine Lippen von Nacken aus hinunter zu
ihrem Brustansatz
wanderten. „So weich und warm“, fügte er
hinzu und streichelte sie mit
seiner Wange.
„Und
sensibel“, warf Buffy ein und streichelte seinen Nacken.
Er lachte
gegen ihre Haut. „Sind sie?“
„Mm-hmm.
Speziell…genau da.“ Sie legte ihre Hand unter sein
Kinn und führte seinen
Mund zu einer harten Brustwarze.
„Und sie
… verlangen nach etwas.“
„Nach was
verlangen sie denn?“ fragte er mit rauer Stimme und kuschelte
sich an sie.
„Ohh…
berührt
zu werden … und geküsst … und
…“
„Wollen,
das an ihnen gesaugt wird?“ brachte er begierig hervor.
Buffy
streckte ihren Rücken. „Das am meisten von
allem…“
Spike
platzierte einen quälenden leichten Kuss auf beide Nippel.
„ Willst du dass
ich dir bei dem Verlangen helfe, Schatz?“
Ihr blieb die
Luft weg, als sie seine Zunge spürte. „Mach, dass es
weggeht.“
Mit einem
leisen knurren begann er feuchte Kreise um ihre Nippel zu zeichnen. Er
ging von
einer Brust zur anderen und reizte sie mit seiner Zunge.
Ihr Körper
begann sich unter ihm in hilfloser, qualvoller Freude zu winden.
„Bitte…Oh
Bitte“, stöhnte sie und krallte sich in seine
Oberarme.
Er hörte
auf. „Du willst mehr, oder?“
„Ja, gib
mir mehr“, sagte sie benommen. „Gib mir alles. Es
gehört mir… und ich
will es.“
Sie schlang
ihre Arme um seinen Kopf und hielt ihn fest an sich.
„Öffne deinen Mund“,
flüsterte sie. „Sei mein Baby.“
Spike tat das
was sie wollte. Nahm eine Brust in seinen Mund und saugte fest an ihr.
Buffy musste
sich zusammen nehmen um nicht laut aufzuschreien als das krampfartige
Gefühl
durch ihren Körper fuhr. Sie fühlte jeden Zog seines
Mundes bis hinunter in
ihren Unterleib. Spike begann ihre Brüste zu lecken und zu
küssen, alternativ
zu seinem Saugen.
„Ist das
besser, Süße?“, fragte er und strich seine
Wange über ihre Nippel. „ Soll
ich härter saugen, oder beim Lecken bleiben?“
Sie versuchte
einen klaren Gedanken zu fassen. Ihre Hände glitten an ihm
herunter und sie
begann seine Jogginghose, die er nach dem Duschen immer anzog,
auszuziehen.
Er ließ sie
nur so lange los, bis sie die Hose ausgezogen und zur Seite geworfen
hatte, dann
machte er dort weiter, wo er vorher aufgehört hatte.
Als sie es
keine weitere Sekunde mehr aushalten konnte, legte sie beide
Hände an sein
Gesicht und zog seinen Kopf so hoch, dass er sie ansah.
„Jetzt“,
keuchte sie. „Ich will dich in mir
spüren…Jetzt!“
Er verlagerte
sein Gewicht auf einen Arm, zog ihr das Nachthemd aus und positionierte
sich.
Da er immer
daran dachte, das sie schwanger war, drang er langsam, mit vorsichtigen
vor und
rückwärts Bewegungen seiner Hüften, in sie
ein.
Buffy
stöhnte
und keuchte unter ihm und presste sich gegen sein Becken um das zu
finden um
ihre Lust zu steigern.
Spike
veränderte
seine Position. Bewegte sich nach oben so das das Ende seines Gliedes
dort rieb,
wo sie es brauchte, dann begann er härter und tiefer in sie zu
stoßen.
Er variierte
sein Tempo, manchmal war es langsam und tief, manchmal schnell und
seicht und
manchmal gab es gar keine Stöße, sondern er
übte nur einen Druck in ihr aus.
„Ah, Gott,
Baby…Du fühlst dich so gut an“,
stöhnte er. „So heiß, eng und nass. Ich
will dich ficken…dich richtig hart ficken…ja mach
es enger…“
„Mehr“,
schrie sie, und grub ihr Fingernägel in seinen straffen
Hintern. „Schneller,
Baby…ja…genauso…“ Er
vergaß für einen Moment, das sie schwanger war
und stieß immer wieder hart in sie. Das Geräusch
ihrer Körper die aneinander
klatschten, vermischte sich mit seinem rauen Knurren, das er bei jedem
Stoß
herausließ.
„Komm
schon, Baby“, drängelte sie. „Komm mit mir
zusammen…Ich komm
gleich…Komm wenn ich komme… tue
es…“ Sie redete sinnloses Zeug, aber er
hörte ihr eigentlich gar nicht zu. Er spürte dass sie
ihrem Höhepunkt
entgegensteuerte und schob eine Hand zwischen ihre Körper. Als
er ihre Schenkel
erreichte fand er sehr schnell was er gesucht hatte.
Er legte
seinen Mund auf ihren und schob seine Zunge in sie. Er drückte
vorsichtig ihre
Klitoris, dann rieb er sie schnell zwischen seinem Daumen und
Zeigefinger.
Das war genau
das was sie brauchte um sie zum Höhepunkt zu kommen. Mit einem
leisen Schrei
explodierte ein gewaltiger Orgasmus in ihr.
Als die
Auswirkungen des Orgasmus durch ihren Körper schossen, wurde
ihr klar das Spike
auch auf dem Weg zu seinem Höhepunkt war.
Als alles
vorbei war und beide wieder auf der Erde waren, lächelte sie
ihn erschöpft und
verträumt an. „Ich…Ich habe gerade was
realisiert“, sagte sie.
„Und was
ist das, Babe?“
„Du KANNST
mich wirklich bekloppt vögeln.“
Er fiel auf
sie und lacht herzlich. „Das hast du nicht gesagt?“
„Wer
weiß?“
Er küsste
sie lange und hart. „Du meintest, das ich dir das Gehirn
rausvögeln könnte?“
„Ich denke
es befindet sich noch nicht mal mehr im selben RAUM.“
Mit einem
weitern Kuss rollte er sich von ihr auf seinen Rücken.
„ Lass uns schlafen,
Kleines“, sagte er. „Vielleicht bekommst du ja ein
NEUES Gehirn.“
„Ja, aber
für
was soll das gut sein? Ich werde es sowieso wieder verlieren.“
„Gute Nacht Jägerin…“
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„Was ist los, Baby?“
fragte er mit verschlafener Stimme.
Buffy schaute ihn nur an
und sagte nichts, aber er kannte den Ausdruck in ihrem Gesicht.
„Hast du Hunger, Süße?“
Sie nickte, obwohl ihr es
unangenehm war, dass sie so viel essen konnte. Sie fühlte sich
nie satt.
„Willst du das ich dir
was hole?“
„Ja, bitte“, sagte sie
wie ein braves Mädchen.
Spike lächelte. „Was möchtest
du denn haben?“
„Ich dachte an
Eiscreme?“
„Wusste ich es doch“,
er stand auf und zog seine Jeans an. Ein Shirt brauchte er ja nicht.
„Schokolade, Vanille mit Schokostückchen,
Pfefferminz mit Schokolade“, zählte
er auf, „Oder dieses ekelhafte mit dem Kaugummi drin?
Buffy nickte und leckte
sich über die Lippen. „Yum.“
Er wartete auf ihre Wahl.
„Welche Sorte möchtest du?“
Ihre Augen weiteten sich
„ WELCHE Sorte?“
Es gab eine kleine Pause.
„Oh! Richtig!“ Er lehnte sich zu ihr herunter und
küsste sie.
„Entschuldigung, Babe. Ich weiß nicht was
über mich gekommen ist.“ Er nahm
ihre rechte Hand und küsste ihre Finger. „Ich bin
schneller wieder da als du
denkst, Babyface.“
Seine Hand war gerade am Türknauf
als sie ihn stoppte.
„Und vielleicht … ein
paar Kekse?“
„Und Kekse“, stimmte er
ein.
„Erdnussbutter.“
„Ich weiß.“
„Oh! Und ein…“
„Glas Milch“, sagten
beide gleichzeitig.
„Genau“, lächelte sie
und ihre Augen funkelten.
Er stand in der Küche und
füllte eine große Schüssel mit einer
immensen Portion Eiscreme, als Dawn gähnend
mit übermüdeten Augen hereinkam. „Hat sie
schon WIEDER Hunger?“
Spike seufzte. „Sie isst
für zwei.“
Dawn schnaufte und rollte
mit ihren Augen. „Sie isst für
zwölf!“
„Ja, nun…“ Er öffnete
den Schrank und holte ein Glas heraus. „Milch!“
forderte er sie auf.
Dawn öffnete den Kühlschrank.
„Normal oder Schokolade?“
„Das Übliche.“
Ein Glas von jeder
Sorte?“
„Mm-hmm.“
Er stellte ein zweites Glas neben das erste.
Dawn trug die Milch nach
oben, während Spike ihr mit dem Eis und den Keksen folgte.
Sie stieß die Tür mit
ihrer Schulter offen und betrat als erstes das Zimmer und blieb abrupt
stehen,
so dass Spike fast in sie gelaufen wäre.
Sie standen Seite an Seite
und beobachteten Buffy, wie sie mit ihrem Kissen im Arm friedlich
schlief.
Spike sah Dawn an. „Möchtest du etwas Eiscreme?“