
Langsam öffnete sie ihre Augen. Sie fühlten sich trocken und schwer an und die Welt um sie herum war verschwommen. Buffy versuchte ihren Kopf zu heben, doch ihr Nacken protestierte bei dieser Bewegung.
„Spike?“, flüsterte sie.
Er hatte draußen eine Zigarette geraucht und war gerade erst wieder ins Zimmer gekommen. Der ganze Stress der letzten paar Stunden war nicht spurlos an ihm vorbei gegangen. Seine Haut kribbelte und seine Hände zitterten. Die Zigarette half ihm. Ein weiteres Mal versprach er, dass er aufhören würde, wenn sein Leben wieder in normalen Bahnen verlaufen würde. „Wann immer das auch sein wird!“, sagte er laut.
Als er das Zimmer seiner Frau betrat, dachte er, dass er seinen Namen gehört hatte und ging langsam zum Bett herüber. „Luv?“, flüsterte er.
„Mein Kopf tut weh, Spike.“ Er bemerkte, wie rau ihre Stimme war. Schnell griff er nach der Wasserflasche, die neben ihr auf dem Schränkchen stand. „Wo ist Xander?“
Vor lauter Schreck hätte Spike beinahe das Glas fallen lassen. „Pet, du musst was trinken, dann werde ich den Doktor holen.“ Ihr Mund öffnete sich, als sie den Strohalm an ihren Lippen spürte. Es überraschte Buffy, dass das kühle Wasser im Hals brannte. Erneut öffnete sie die Augen und blinzelte ein paar Mal, um Spike klar und deutlich zu sehen.
„Was ist passiert?“
Spike lehnte sich über sie und küsste ihre Stirn. „Schhhh, Liebes. Ich bin gleich wieder da, okay? Und versuch nicht wieder einzuschlafen.“
Ein paar Minuten später kam er mit einer Schwester im Schlepptau zurück. „Dr. Burkle wird jeden Moment hier sein.“
„Ich muss Ihnen ein paar Fragen stellen, Mrs Giles. Glauben Sie, dass Sie das können?“
Buffy versuchte sich aufzusetzen. Spike ging schnell zu ihr herüber und half ihr; er setzte sich hinter sie und legte einen Arm um sie. Er hätte ihr auch einfach nur dabei helfen können sich hinzusetzten, doch es fühlte sich so toll an, sie wieder im Arm zu halten.
„Natürlich“, sagte Buffy leise.
„Wissen Sie, wo Sie sind?“
„Im Krankenhaus.“
„Wissen Sie auch, warum Sie hier sind?“
„Ich hatte Wehen.“
„Was ist das letzte, an das Sie sich erinnern?“
Buffy schloss ihre Augen und dachte nach. Spike legte auch seinen anderen Arm um sie. „Es ist okay, Baby. Du hast sehr viel mitgemacht.“
Sie griff nach seiner Hand. „Ich weiß noch, dass ich schwanger war und Wehen bekommen habe. Aber ich kann mich nicht erinnern, wie ich ins Krankenhaus gekommen bin. Und Alexander war…war…nein, das stimmt nicht.“ Buffy schloss müde ihre Augen.
„Schhhh.… Es ist okay, Baby.“
„Sie muss wach bleiben, Mr. Giles. Sonst kann Dr. Burkle sie nicht untersuchen“, sagte die Schwester und ging raus, um zu sehen, was die Ärztin aufhielt.
Buffy drehte sich leicht zu Spike um. Sie hob ihre Hand und wischte die Tränen von seinen Wangen. „Was ist passiert?“
Spike wusste nicht, was er sagen sollte. Die Wahrheit war so irreal. Er räusperte sich und versuchte es. „Du bekamst Wehen und wir sind ins Krankenhaus gefahren … doch etwas stimmte nicht….“
„Hab ich das Baby verloren?“ Buffy sah, wie sein Gesicht sich erhellte.
„Nein,
wir haben ein wunderschönes kleines Mädchen. Du
hattest eine, wie die Ärzte es nennen, Schwangerschaftstoxikose.
Die hat auch die Schwellungen deiner Füße und die
Kopfschmerzen verursacht.
Dann bekamst du Krampfanfälle und die Ärzte haben
einen Kaiserschnitt gemacht.“
Nun war er an dem schwersten Teil der Geschichte angelangt. Ihr zu
sagen, wie
lange das schon alles her war. „Danach bist
du….“
„Elizabeth!“ Die beiden auf dem Bett schauten zur Tür, wo Joyce und Giles standen. „Oh…ich bin so froh zu sehen, dass du aufrecht sitzt und wieder redest!“ Joyce redete unentwegt und erzählte Buffy alles über das Baby, was in ihren Armen lag.
Spike nahm seiner Mutter sein Baby ab und half Buffy, sie zu halten.
„Alexandria Dawn Giles“, flüsterte Buffy. Sie erinnerte sich an ihren Traum. `Aber du wirst etwas verpassen, wenn du das tust´, hatte Xander zu ihr gesagt. Das war auch der Grund, warum sie aufgewacht war.
„Habe ich Xanders Namen geschrien oder war es Alexandria?“
Spike lächelte seine Frau an. „Ich denke es war Alexandrias Name. Ich denke du wusstest, dass du zu ihr zurückkommen musstest.“
Keiner von beiden hatte gemerkt, dass Rupert seine Frau nur widerwillig aus der Tür geschoben hatte und mit ihr nun den Flur hinunterging.

„Buffy?
Hast Du alles,
was du brauchst?“ Sie schaute
auf und ihre Augen folgten der Stimme. Es war sehr schwer für
sie zu verstehen,
denn ihr kam es so vor, als seien es nur ein paar Tage gewesen, seitdem
sie in
ihrem Bett gelegen hatte. Buffy konnte den Monat, den sie im Koma gelegen
hatte, in seinem
Gesicht sehen. Obwohl es für
sie, wenn sie Spike ansah, noch länger als einen Monat her zu
sein schien. Sein
Haaransatz war dunkel und nur noch die Spitzen ließen
erahnen, dass sie mal
platinblond gewesen waren. Das dunkle Haar passte zu den dunklen Ringen
unter
seinen getrübten blauen Augen. Seine Wangenknochen standen
noch weiter hervor
und er hatte ziemlich abgenommen.
Ihr
Starren brachte ihn fast um
den Verstand. `An was denkt sie wohl gerade?´
Genau
das wollte er sie fragen,
doch stattdessen fragte er noch mal: „Kann ich dir noch
irgendetwas bringen,
Buffy?“
„Nein.
Ich denke, ich
werde...etwas schlafen.“ Sie zog die Bettdecke über
ihren Kopf. Buffy wartete
darauf, seine Schritte zu hören. Es dauerte eine ganze Weile,
bis sie sie
vernahm. Sie schob die Decke etwas beiseite und mit einer Hand auf dem
Nachtschränkchen versuchte sie aufzustehen. Ihre einst starken
Beine wackelten
unter ihrem Gewicht. Buffy konzentrierte sich darauf, einen
Fuß vor den anderen
zu setzen. Und mit der Wand als Stütze schaffte sie es in den
nächsten Raum.
Die
Wiege stand mitten im Raum.
„Verdammt“, fluchte sie leise. Sie wusste ganz
genau, dass ihr Körper es nicht
schaffen würde, die sechs bis sieben Schritte zu gehen, die
sie von ihrer
Tochter trennten. Buffy drehte wieder um und hangelte sich
zurück zum Bett. Als
sie es erreichte, ließ sie sich darauf fallen und schlief mit
Tränen in den
Augen ein.
Spike
wartete einige Minuten an
der Tür, bevor er sie so hinlegte, dass ihr Kopf auf dem
Kissen lag, und deckte
sie zu. Nachdem er ihr einen Kuss auf die Wange gegeben hatte, begann
Spike
sein allabendliches Ritual: nach dem Baby sehen und sichergehen, dass
beide
Babyphone an waren. Er holte sich noch ein Glas Wasser und kletterte
dann zu
seiner Frau ins Bett.
Es
dauerte etwas länger, bis er
einschlief.
Normalerweise
wachte Spike jeden
Morgen um vier Uhr auf, denn das war die Zeit, wo zu der seine Tochter Hunger hatte und
ihn meistens weckte.
Doch als er an jenem Morgen aufwachte, wunderte er sich, dass die Sonne
schon
aufgegangen war. So schnell er konnte, ohne die Frau aufzuwecken, die
neben ihm
lag, stand er auf, um nach dem Krümel zu schauen. Er
lächelte, als er sein Baby
tief und fest schlafend vorfand. Vorsichtig, ohne sie zu wecken,
streichelte er
über die zarte Haut an ihrer Hand. „Willst du Daddy
etwas Zeit mit Mommy
geben?“, flüsterte er, bevor er wieder zu der Liebe
seines Lebens ins Bett
krabbelte.
Als
er sich hingelegt hatte,
rollte er seinen Körper nah an Buffys. Liebevoll legte er
einen Arm um ihren
Körper und kuschelte seine Nase in ihr Haar. Bevor sie gestern
das Krankenhaus
verlassen hatte, hatte Willow ihr beim Duschen geholfen. Ihr Haar roch
noch
immer nach dem Fliedershampoo und Spike atmete es ein, als ob es
Sauerstoff
wäre. Eine Hand führ leicht unter ihr Nachthemd und
er hatte diesen Drang,
seine Finger über die warme Haut fahren zu lassen. Er hielt
inne, als Buffy
sich an ihn kuschelte, woraufhin ihr mit Baumwolle bekleidetes
Hinterteil
verführerisch gegen seinen plötzlich harten Penis
rieb. Er konnte nicht anders
und schob ihr seine Hüften entgegen, eine Hand erreichte eine
Brust und sein
Daumen spielte mit dem Nippel. Ein leises Stöhnen entwich ihr,
als sie sich im
Rhythmus mit ihm bewegte. Ganz hin und weg knetete Spike ihre Brust. Er
schob
mit seiner Nase ihr Haar beiseite und knetete und streichelte weiterhin
ihren
Busen. Plötzlich fühlte er etwas Nasses an seiner
Hand. `Bloody Hell´.
Spike zog die Hand unter ihrem Hemd hervor. Das hatte er total
vergessen…
seitdem Buffy entbunden hatte, verlor sie öfters Milch.
`Bloddy Hell, was habe ich mir
dabei gedacht? Ich kann sie nicht einfach umdrehen und über
sie herfallen!`
Spike stand wie von der Tarantel gestochen auf. Er war
über sich selbst erschocken. Wie konnte er nur Buffy
ausnutzen, während sie
schlief? `Selbst wenn sie wach und willens gewesen
wäre, hätte ich noch
mindestens zwei Wochen warten müssen.´ Schnell
zog er ein paar Sachen aus
seinem Kleiderschrank, schaute nach dem Baby und verschwand ins Bad, um
eine
Dusche zu nehmen.
Buffy
wachte auf, als sie das
Wasser von der Dusche hörte. Sie fühlte die
Feuchtigkeit an ihrer linken Brust.
Sie zog den Kragen ihres Nachthemds beiseite und
sah dann den Grund. Sie lachte leise, als sie nach der Box
mit
den Taschentüchern griff. Nachdem sie sich sauber gemacht
hatte, warf sie die
Decke beiseite und versucht abermals aufzustehen. Plötzlich
bereute sie, dass
sie den Rollstuhl abgelehnt hatte, den das Krankenhaus ihr angeboten
hatte. `Ich
habe nicht geglaubt, dass es so schwer wäre.´
Schon wie in der Nacht davor,
benutzte Buffy die Wand als Stütze, um in das Zimmer ihrer
Tochter zu gelangen.
Als sie es geschafft hatte, bemerkte sie, dass die Wiege umgestellt
worden war.
„Oh,
danke Spike.“ Sowie diese
Worte ihren Mund verlassen hatten, hörte sie ihre Tochter zum
ersten Mal
weinen. Buffy schaute zur Badezimmertür. „Okay,
kleines Fräulein, Mommy ist
unterwegs.“ Alexandria lag auf ihrem Rücken in der
Wiege aus Mahagoni. Ihre
kleinen Hände waren zu Fäusten geballt und ihre Haut
begann sich rot zu färben,
als sie schrie und weinte. Buffy stützte sich mit einer Hand
an dem
Schaukelstuhl auf, der direkt neben der Wiege stand. Buffy schob einen
Arm
unter Alexandrias Körper. Verblüfft, wie klein das
Baby doch war, hob Buffy
ihre Tochter hoch. Sie schob ihr Nachthemd beiseite, legte Alexandria
an ihre
Brust und begann langsam mit dem Stuhl zu schaukeln.
Spike
stand in der Tür und
bewunderte den Anblick. `Ich wusste, dass es
wunderschön sein würde´,
dachte er als er sich schwor, seine beiden Mädchen
für immer zu behalten.

Kapitel
33: Confession Or Lack
Thereof
Buffy
verbrachte die nächsten paar
Tage damit, ihren Körper zum Limit zu treiben, damit dieser
endlich wieder so
stark wurde wie vorher. Sie hatte schon immer einen gut
durchtrainierten Körper
gehabt und deswegen fiel es ihr auch nicht besonders schwer, mit der Physiotherapeutin Kennedy
zusammenzuarbeiten. Obwohl
die Brünette ein richtiges Biest war. Oft endeten ihre
Anwendungen damit, dass
Buffy den Tränen nahe war. Ihr Körper tat
überall weh und blaue Flecken ruinierten
ihre empfindliche Haut.
In
ihrer
ersten Sitzung dachte Buffy, dass sie sterben müsste, als ihre
Waden
anfingen zu brennen und das Gefühl weiter hinauf in
ihre Beine zog. Als Buffy fragte, ob es wohl möglich sei,
nicht mehr am Barren
zu arbeiten, holte Kennedy einen alten, breiten Rollstuhl heraus. Ohne
ein
weiteres Wort machte Buffy einfach weiter. In jener Nacht weinte Buffy
in der
Badewanne, als sie sich den Schweiß abwusch. Als das Wasser
kalt zu werden
begann, rief sie Spike, der ihr dann aus der Wanne half. Er half ihr
dabei, ihr
Nachthemd anzuziehen und brachte sie ins Bett. Er schaute noch einmal
schnell
im Kinderzimmer vorbei um sicherzugehen, dass seine Tochter schlief und
ging
dann auch zu Bett. Er hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht, als
Buffy sich
zu ihm umdrehte und ihren Kopf an seine Schulter legte. Langsam legte
Spike den
Arm um sie und versuchte seine Freude zu verstecken, als sie sich an
ihn
kuschelte und ihr ein erleichterter Seufzer entwich, als sie seine
Brust
küsste. Es war das erste Mal seit dem Tod von Xander, dass
Buffy intimen
Kontakt zu ihm hatte.
Kennedys
Hartnäckigkeit zahlte
sich aus. Als zwei Wochen vorüber waren, konnte Buffy ganz
allein ohne jede
Hilfe gehen. Als ihr Körper wieder kräftig genug war,
stellte Buffy Alexandrias
Wiege wieder mitten in den Raum und endlich sah das Kinderzimmer wieder
so aus
wie in einem Ethan Allen Magazin.
Während
dieser zwei Wochen
entdeckte Spike eine Seite an Buffy, die er vorher nur kurz zu sehen
bekommen
hatte. Sie schien sanfter und öfters hatte er sie dabei
beobachtet, als sie mit
Alexandria auf dem Boden spielte oder ihr leise etwas vorsang,
während sie sie
stillte.
Jedes
Mal, wenn Buffy ihre Tochter
sah, schien sie aufzuleben, doch was ihn am meisten
überraschte, war das Lächeln,
das sie auf ihren Lippen hatte, als sie ihn ansah. Oft genug erwiderte
er ihr
Lächeln mit einem Erröten.
Für
Spike war das Schönste an
jedem Tag, dass Buffy sich an ihn schmiegte, wenn er abends ins Bett
ging.
Stunden, nachdem sie eingeschlafen war, spielte er immer noch mit ihrem
Haar.
Er war überwältigt von der friedlichen Ruhe, die
seinen Körper durchströmte. In
seinem ganzen Leben gab es nichts, was ihn besser zum Einschlafen
gebracht
hatte als die kleine Blondine in seinem Arm.
Er
schwor sich, dass er seine
Familie für immer halten wollte und schmiedete einen Plan. Er
hatte aus seinen
Fehlern gelernt. Er würde es nicht zulassen, dass Buffy ihn
wegstieß. So wie es
den Anschein hatte, hatte Buffy ihn in ihr Bett gelassen. Sie hatten
miteinander geschlafen. Und obwohl er nicht gewusst hatte, was er tun
sollte,
um Buffy durch die Trauerphase zu helfen, hatte er es zugelassen, dass
sie sich
wieder von ihm distanzierte. Diese Zeit war ein für alle Mal
vorbei. Doch
zugleich wollte Spike auch nicht solche Ansprüche stellen, wie
in der Nacht,
als er die „Ich Liebe Dich“ Ansprache verpfuscht
hatte. Seitdem sie aus dem
Krankenhaus raus war, war Buffy sehr anhänglich. Selten
ließ er einen saften
„Gute Nacht“ Kuss aus. Spike fand es lustig, dass
das Highlight seines Tages
das Zubettgehen war.
Spike
sah auf die Frau in seinem
Arm herunter. Ein kurzer Blick auf die Uhr ließ ihn wissen,
dass es noch früh
am Morgen war.
„Nur
ein sehr niedliches
Schnarchen“, antwortete er, als er sich reckte.
„Warum fragst du, Luv?“
Eine
nachdenkliche Miene lag auf
ihrem Gesicht und Spike wurde klar, dass seine zwei Wochen der
Glückseligkeit
vorbei waren. Dies war der Gesichtsausdruck, den Buffy immer gehabt
hatte,
bevor das Baby auf die Welt gekommen war. Bevor er sich an das
allabendliche
Kuscheln gewöhnt hatte.
„Ich
habe mich gefragt, warum wir
uns vorher nicht so im Arm gehalten haben.“ Verlegen
versteckte Buffy ihr
Gesicht an seiner Brust.
„Was
meinst du damit?“ Spike zog
einen Arm unter ihrem Körper weg und hob ihren Kopf von seinem
Körper. Ihre
haselnussbraunen Augen starrten ihn an. „Luv?“,
spornte er sie an.
„Ich
weiß, dass alles noch etwas
durcheinander darin ist“, sagte sie und tippte gegen ihren
Kopf. „Aber ich kann
mich nicht wirklich an alles erinnern...Ich mein`,
bevor Xander...seit der Nacht, in der Xander
starb.“ Ein
trauriger Schatten legte sich auf ihr Gesicht, als sie sich an die
Nacht, in
der ihr Bruder gestorben war, erinnerte. „Ich kann mich nicht
daran erinnern,
dass wir zu der Zeit jemals in dem gleichen Bett geschlafen
haben.“ Buffy
setzte sich auf und redete schnell
weiter. „Wenn ich schnarchen würde ... oder wie eine
Wilde um mich treten
würde, dann könnte ich es verstehen, warum du...Warum
du nicht mit mir zusammen
in einem Bett schlafen wolltest.“
Sofort
realisierte Spike, was
Buffy da gesagt hatte. Sie konnte sich nicht erinnern. Schnell spielte
Spike
einige Ideen in seinem Kopf durch. `Sie erinnert sich nicht
mehr an die
Abmachung. Sie erinnert sich nicht mehr daran, dass wir nicht
ineinander
verliebt sind, sondern es nur für die anderen so aussehen
lassen. Ich kann es
schaffen. Ich kann sie dazu bringen, sich in mich zu verlieben und dann
kann
mein Traum wahr werden. Und falls sie sich dann doch irgendwann mal
erinnert,
wird es nichts mehr ausmachen, denn dann wird sie mich
lieben.´
„Spike?“
Ihr Gesichtsausdruck war
so hoffnungsvoll. `Kann ich das wirklich schaffen?´,
dachte er. „Spike?“
„Ja“,
flüsterte er.
„Ja,
was?“
„Ja,
ich will mit dir schlafen,
wollte ich schon immer.“ Als Buffy ihn konfus ansah, suchte
er schnell nach
einer Ausrede. „Es ging dir nicht besonders gut
während der Schwangerschaft.“
Spike hielt den Atem an und wartete darauf, dass Buffy ihn beim
Lügen
erwischte. Er brauchte nicht lange zu warten und konnte die Luft, die
er
angehalten hatte, ausatmen, als sich ein breites Lächeln auf
ihrem Gesicht
bildete und sie sich wieder an seine Brust schmiegte.
„Ich
konnte mir schon denken, dass
es daran gelegen hat.“
Spike wusste, dass sie sein Herz unter ihrem Ohr hören konnte. Es hörte beinahe auf zu schlagen, als er die wundervollsten Worte aus ihrem Mund hörte.
„Ich
liebe Dich.“

Kapitel
34: Sex, Lies, and Ocean Nights
Spike
betrat das Appartment und
war überrascht, dass es stockdunkel war. Er warf seinen
Schlüssel auf die
Arbeitsfläche der Küche und öffnete den
Kühlschrank. Drin fand er eine kleine
Überraschung in Form einer Nachricht.
`Schlafzimmer.´
„Buffy?“,
rief Spike verwirrt.
„Pet?“, fragte er abermals, als er sich auf den Weg
zum Schlafzimmer machte. Er
konnte sehr leise Jazz Musik hören, als er die Tür
erreichte. Spike konnte an
dem Spalt unter der Tür sehen, dass Licht gegen den dunklen
Untergrund
flackerte. Erregung füllte seine Venen als sein Herz anfing,
schneller zu
schlagen. Er lehnte sich gegen die Tür, als ihm
plötzlich etwas schwummrig
wurde. Hinter dieser Tür lag jedermanns Fantasie und Spike
wusste, dass er es nicht
verdient hatte. Aber ein sterbender Mann kann auch nichts anderes
machen, als
sein Essen zu stehlen, wenn er kein Geld hat. Spike war
überrascht, als sich
die Tür öffnete, noch mehr war er
überrascht, dass er sie selber geöffnet
hatte.
Als
er den Raum betrat, waren
seine Augen geschlossen. Er atmete durch die Nase ein und bemerkte
einen
leichten Vanille Duft. Weiche Finger glitten langsam über sein
Gesicht,
angefangen bei seiner Narbe...über seinen Augen...herunter zu
seinen Lippen.
Dort blieben sie eine Weile hängen und erlaubten seiner Zunge
hervorzuschnellen
und an den Fingern zu saugen. Ihre andere Hand begann damit, die
Knöpfe seines
Hemdes zu öffnen. Während Spike an ihrem Finger
saugte, wünschte er sich, dass
er sie mit Haut und Haaren verschlingen könnte. Ein
frustriertes Stöhnen
ersetzte ihre Finger, als sie diese aus seinem Mund zog. Er zitterte
als ein
feuchter Finger über die freigelegte Haut seiner Brust fuhr,
um der anderen
Hand zu helfen, seine Hose zu öffnen. Bevor sie ihm die Hose
auszog, nahm Buffy
seine Hände in ihre und führte ihn zu Bett, erst dann
öffnete Spike seine
Augen.
Seidene
Laken in Erdfarben hatten
die Baumwollbettwäsche ersetzt. Kerzen brannten im ganzen
Raum, auf jeder
erdenklichen Oberfläche. Es schien so, als ob die Flammen im
Rhythmus der
bluesartigen Jazzmusik tanzten, die aus der Stereoanlage erklangen.
Spike
wollte den Rhythmus und den
Takt der Musiker klauen und in seine Seele stecken, bis er eins damit
wurde, um
es an Buffy weitergeben zu können. Als sie am Bett angekommen
waren, zog Buffy
ihm seine Hosen uns Boxershorts aus, um ihn dann sanft auf Bett zu
stoßen.
Spike griff nach ihr und wollte sie zu sich ziehen...sich ihr
entgegenstrecken
und ihre Lippen erobern...sie zu sich ziehen und sie an seinem
Glück teilhaben
lassen. Doch mit einem Grinsen, das seinem würdig war, machte
Buffy einen
Schritt zurück. Als seine Augen sich an das flackernde Licht
gewöhnt hatten,
blieb ihm der Atem stehen. Was sonst könnte ein Mann tun, wenn
die Perfektion
einer Frau vor ihm stand? Sie trug einen blutroten Seidenmantel und ihr
blondes
Haar lag in Wellen über ihrer linken Schulter. Große
Augen beobachteten sie,
als sie den Mantel selbst öffnete und ein kurzes,
gleichfarbiges Negligé zum
Vorschein kam.
„Buffy“, hauchte
er, als ob in seinen Lungen nur Luft für dieses
eine Wort war. Spikes Lippen waren trocken, als sie sich zu ihm
herunterlehnte
und ihn sanft küsste.
„Schließe
deine Augen“, sagte sie
und er konnte nichts anderes tun, als das zu tun, was sie sagte.
Er
wartete.
Ozeane
trockneten aus, Berge
wurden bestiegen, die Zeit stand still und zog an ihm vorbei,
während er
wartete. Plötzlich war ihr Mund an seinem Kinn.
Er
zitterte. Sie kicherte und ihr
Mund wanderte seinen Körper hinunter, über eine
Brustwarze bis hin zu seinem
Bauchnabel. Spike konnte sich vorstellen, wo sie hinwollte, spreizte
ein wenig
die Beine und krallte sich in die seidenen Laken. Ein Feuer umgab
seinen Penis.
Buffys Mund. Ihre Zunge fuhr über das harte Fleisch,
probierend...neckend,
während ihre Finger mit seinen Hoden spielten. Spike konnte
seine Augen nicht
länger geschlossen halten und er schaute an sich herunter und
sah das Schönste,
was er je erblickt hatte. Goldene Locken lagen auf seinen Beinen.
Vorsichtig
nahm er ein paar Strähnen in seine Hand und hielt sie fest.
Ihr Kopf bewegte
sich schnell auf und ab und als sie das erste Mal mit ihren
Zähnen an der
Eichel entlang fuhr, wusste Spike, dass er seinen Orgasmus nicht noch
länger
unterdrücken konnte, wenn sie weitermachte. Er wollte in ihr
kommen und
deswegen sagte er leise ihren Namen.
Buffy
sah auf und Spike knurrte,
als ein neues Bild sich in sein Gehirn brannte. Augen, die ihn voller
Lust
ansahen, Lippen, die vom Lutschen ganz geschwollen waren und
Brüste, die durch
einen Hauch von roter Seide schimmerten. Natürlich
würde er immer wieder dieser
Nymphe glücklich in den Tod folgen.
Buffy
stand vom Boden auf und
setzte sich rittlings auf ihn. Ein Stöhnen war zu
hören als der CD Player eine
Pause machte, um die CD zu wechslen. Der nächste Song war ein
spanischer Tango.
Spike versuche sich herüberzurollen, doch Buffy stemmte ihre
Knie in die Seiten
seiner Beine, so dass er sich kaum noch bewegen konnte. Zu
beschäftigt damit,
ihre Lippen zu schmecken, ließ er es zu. Seine Hände
fuhren unter ihr Negligé, `Seide
auf Seide´, dachte er und musste bei diesem
absurden Gedanken fast lachen.
Spike erreichte ihre Brust. Plötzlich umschloss ihre
Wärme ihn abermals und
Spike legte den Kopf in den Nacken, wobei er den Kuss brach. Er lehnte
sich
zurück und konzentrierte sich auf die abwechselnde Hitze und
Kälte, die seinen
Schwanz umschloss, als sie sich auf ihm bewegte. Durch die Musik konnte
er sich
selbst und Buffy stöhnen hören.
Buffys
Bewegungen wurden schneller
und ruckartiger. Spike hob seine Hände an ihre
Hüften, um sie zu lenken. Sie
schrie auf, als ihre Muskeln sich um seinen Schwanz zusammenzogen und
auch
Spike konnte sich nicht länger mehr kontrollieren und kam in
ihr...wobei er
sich an ihre Hüften klammerte.
Langsam
öffnete Spike die Augen.
Er wusste nicht, wann er sie geschlossen hatte, oder wann sie ihre
Positionen
geändert hatten. Er war mit einer seidenen Decke zugedeckt und
die Liebe seines
Lebens lag schlafend in seinem Arm.

„Wow,
sieh dir das an!“ Die beiden
Männer unterbrachen ihr Billardspiel und beobachteten ihre
Frauen auf der
Tanzfläche, die sexy zum Beat der Musik tanzten.
„Zum
Glück sind sie hetero“, sagte
Spike.
„Ich
weiß nicht, könnte schon
interessant werden“, lenkte Oz ein und grinste, als er der
Mund seines Freundes
weit offen stehen sah.
Nachdem
er sich von dem Bild einer
Rothaarigen und Blonden in seinem Bett losreißen konnte,
sagte Spike: „Ich
wusste gar nicht, dass du so ein gerissener Hund bist“
„Wau!“
Dreißig
Minuten später waren die
Mädchen immer noch auf der Tanzfläche und Oz war auf
dem Weg zur Bar, um sich
ein Bier zu holen. Buffy beim Tanzen zu beobachten war unglaublich
sinnlich. Ab
und an schaute sie zu Spike herüber und ihre Blicke trafen
sich. Meistens
zwinkerte sie ihm zu, doch einmal war er geschockt, als sie sich
verführerisch
mit der Zunge über ihre Lippen fuhr. Als sie sah wie er sie
anstarrte, grinste
sie. Es war das gleiche Grinsen, das sie auf ihren Lippen hatte, als
sie das
erste Mal Sex gehabt hatten, nachdem sie aus dem Krankenhaus gekommen
war. Die
letzten zwei Stunden musste Spike mit sich kämpfen, keine
Erektion zu bekommen
und versuchte sich auf das Spiel zu konzentrieren, das Oz immer wieder
gewann.
„Warum
gibst du nicht einfach auf
und tanzt mit deiner Frau?“, sagte Oz mit einem wissenden
Grinsen auf dem
Gesicht, nachdem er weitere zehn Dollar von seinem Freund entgegen
genommen
hatte.
`Frau´,
dachte Spike. `Ja,
ich sollte mit meiner Frau tanzen´. Aber er tat es
nicht. Er runzelte die
Stirn, bevor er einen großen Schluck aus seiner Flasche nahm.
„Ich muss dich
mal ´was fragen.“ Spike setzte sein Bier ab und
begann die Kugeln für ein
weiteres Spiel aufzubauen. „Rein hypothetisch.“ Als
Oz prustete, starrte Spike
ihn an. „Es geht wirklich nicht um mich. Es geht um einen
Freund von mir.“
„Hat
dieser Freund auch einen
Namen? William vielleicht?“
„Verdammt,
Oz! Ich meine das
ehrlich. Es geht nicht um mich.“
Oz
hörte auf, Spike zu ärgern, als
er den frustrierten Gesichtsausdruck sah. „Okay, was immer es
auch ist, ich
werde versuchen zu helfen.“
Nach
einer Weile holte Spike tief
Luft und fand die Courage anzufangen. Er würde nicht alles
erzählen, aber
vielleicht könnte Oz ihm helfen, wenn er nur ein bisschen
erfahren würde. „Ich
habe einen Freund, der seine Frau über etwas sehr Wichtiges
belogen hat. Er
liebt sie über alles und er weiß ganz genau, wenn
sie es herausfindet, wird sie
ihn verlassen.“
Oz
sagte zunächst gar nichts, was
eigentlich für ihn normal war. Der Mann sprach nicht
sonderlich viel, es sei
denn, er erzählte einen Witz, oder beeindruckte alle um ihn
herum mit seinem
Wissen. Um die Stimmung aufzuheitern, wünschte sich Spike,
dass es ersteres
war, doch eigentlich hoffte er, dass Oz ihm helfen könnte.
„Welche
Lüge hast du Buffy
aufgetischt?“
Sein
erster Instinkt sagte ihn,
dass er wieder sagen sollte, dass es nicht um ihn ginge. Nur um sich
selbst und
Buffy zu schützen. Falls er wirklich die Wahrheit sagen
würde, würde eine Welt
für ihn zerbrechen. Irgendjemand hatte einmal gesagt, dass das
einzige wahre
Verbrechen das ist, bei dem alle Beteiligten tot sind. Würde
Spike sterben,
wenn er die Wahrheit sagte? Die Antwort war einfach. Ja. Spike
würde sterben,
denn wenn Buffy es herausfand, würde sie ihn sofort verlassen.
Und Spike wäre
wie ein lebender Toter ohne sie.
„Ich
sagte dir doch, es ist ein
Freund“, log er abermals. Wieviele Lügen hatte er
schon verbreitet, seitdem
Buffy im Krankenhaus lag? Ein Dutzend? Zwei oder drei Dutzend? Er
fragte sich, ob
er immer besser darin werden würde.
Spike
beobachtete Oz, wie er einen
Schluck Bier trank. „Lügen können zur
Gewohnheit werden, doch ich bin mir
sicher, dass dein Freund das weiß.“ Oz legte den
Billardstock auf den Tisch.
„Ich gehe zu den Mädchen auf die
Tanzfläche.“ Nach ein paar Schritten drehte er
sich noch einmal um. „Mein Ratschlag für deinen
Freund ist, dass er die
Wahrheit sagen und um Verzeihung bitten sollte. Und nur damit er es
weiß: es
könnte sein, dass er diese nicht verdient, aber das ist ihre
Endscheidung,
nicht seine.
Spike
trank seine Flasche leer und
folgte Oz auf die Tanzfläche.
Spike
schaute Buffy an, als diese
sich auf dem Weg ins Schlafzimmer machte und ihre Schuhe durch den Flur
warf.
„Spike, hörst du mir überhaupt
zu?“
„Pet?“,
sagte Spike als ihm klar
wurde, dass sie die ganze Zeit mit ihm geredet hatte.
Buffy
lachte und nahm ihre
Ohrringe heraus. „Ich sagte: meinst du es ist okay, wenn wir
deine Eltern um
diese Zeit noch anrufen?“ Er schaute auf die Uhr und sah ,
dass es schon kurz
nach zwei war.
„Es
ist definitiv zu spät, Luv.
Ich hatte mein Handy die ganze Zeit bei mir. Falls irgendetwas nicht in
Ordnung
gewesen wäre, hätten sie angerufen.“ Spike
lehnte sich an den Türrahmen und sah
ihr dabei zu, wie sie ihr Oberteil aufknöpfte. Sein
Körper reagiert sofort, als
die seidene Bluse zu Boden fiel. „Außerdem hatte
ich gedacht, dass du nicht
eine von den Müttern wärst, die alle zehn Minuten
nach ihrem Kind gucken
müssen.“ Spike lachte, als ein Kissen ihn am Kopf
traf. „Aber, aber, hat dir
das Kissen irgendetwas getan, Pet?“, fragte Spike, als er
über ihre Mätzchen
kicherte.
Sie
seufzte, als sie ihre Jeans
auszog. „Ich weiß, aber ich habe schon so viel
verpasst. Ich weiß, dass sie
schon drei Monate alt ist, aber es ist so als ob...Sie ist so
klein.“ Buffy
sammelte ihre Sachen auf und ging ins Bad.
Mit
jeder Sekunde, die verging,
verlor Spike auch seinen Mut. Er musste es ihr sagen. Je
länger er wartete,
umso schwerer wurde es. Das Schlimmste würde passieren.
Würde sie ihm vergeben,
wenn sie es selbst herausfinden würde? Spike wusste, dass sie
sich irgendwann
wieder an alles erinnern würde. Er nahm seinen Mut zusammen
und rief nach ihr.
„Buffy, könntest du mal ins Wohnzimmer kommen? Ich
muss mit dir reden.“
„Ich
bin gleich da ... nur noch
eine Sekunde.“
In
den Minuten, die verstrichen,
war Spike mehrmals den Flur auf und ab gegangen. Er suchte nach den
richtigen
Worten, wie er es ihr erklären könnte. Wie er ihr
sagen könnte, was er für sie
empfand. Jedes Mal, wenn er dachte, er wüsste was er sagen
würde, wurde ihm
klar, dass Oz recht hatte. Es ging nicht darum, dass er um Vergebung
bitten
sollte, sondern es lag an Buffy, ihm zu verzeihen. Als er wieder in der
Küche
angelangt war, ging er hinein, nahm sich ein Glas und eine Flache aus
dem
Schrank. Er hörte, wie Buffy die Küche betrat, als er
einen Schluck Whiskey
hinunterschüttete.
„Spike?“
Er drehte sich um und
seine Kinnlade fiel herunter. Buffy trug ein weißes langes
Nachthemd und kam
auf ihn zu. „Ich dachte wir könnten die Zeit nutzen,
das erste Mal kindlos zu
sein, seitdem wir ...“, sie kicherte. „... nun,
seit unserem ersten Treffen.“
Spike
löste seinen Gürtel, zog
sein Hemd über die Schulter und vergaß dabei alles,
was er ihr sagen wollte.
Als er seine Hose aufknöpfte, ging er auf sie zu. Spike
beobachtete Buffy, wie
sie auf den Küchentisch kletterte. Der weiße Stoff
raschelte, als sie sich
zurücklehnte und ihre Beine spreize. Es war nichts mehr zu
sagen, als Spike
sich über sie lehnte und sie leidenschaftlich küsste.
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